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Di, 20. Oktober 2020, 8:38 Uhr

DAX

WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008

Aktien: BMW am DAX-Ende mit -2,61%


28.09.20 09:58
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Die hohen Corona-Neuinfektionszahlen in weiten Teilen Europas haben den deutschen Aktienmarkt DAX -1,09%, MDAX +0,11%, TecDAX +0,14%) auch vor dem Wochenende belastet und letztlich zu einer uneinheitlichen Tendenz geführt, so die Analysten der Nord LB.

MTU (ISIN DE000A0D9PT0 / WKN A0D9PT) hätten sich ein wenig von den Vortagesverlusten erholen können und um 0,55% angezogen. Konjunktursensitive Automobilhersteller seien dagegen weit unten im DAX zu finden gewesen: BMW hätten am Ende des Leitindex 2,61% abgegeben, für VW Vz. (ISIN DE0007664039 / WKN 766403) sei es um 2,31% gen Süden gegangen.

Nach einem verhaltenen Start hätten die Technologiewerte im weiteren Verlauf an den US-Märkten (Dow Jones +1,34%, S&P-500 +1,6%, Nasdaq-Comp. (ISIN XC0009694271 / WKN 969427) +2,26%) für einen freundlichen Wochenausklang gesorgt. Die Hoffnung auf ein baldiges Ende des Flugverbots für die B737 MAX habe die Aktien von Boeing an der Dow-Spitze in den Steigflug gebracht (+6,8%).

Der Nikkei-225 verzeichne aktuell Kursgewinne: 23.352 Punkte (+0,63%).

Nach Aussagen der Anwälte beider Seiten gebe es bei den Glyphosat-Vergleichen von Bayer in den USA Fortschritte. Vor Gericht hätten beide Seiten erklärt, dass sie Tausende weiterer Klagen im Zusammenhang mit der angeblich krebserregenden Wirkung des glyphosathaltigen Unkrautvernichters Roundup beigelegt hätten. Damit dürften die Chancen steigen, dass der Rechtsstreit mit dem 11 Mrd. USD schweren Vergleichspaket beendet werden könnte. Mediator Feinberg habe sich zuversichtlich gezeigt.

Nach einem ruhigen Vormittagshandel sei der Kurs des Euro ab Mittag wieder unter Druck geraten. Angesichts der unsicheren Entwicklung in der Corona-Krise würden die Investoren verstärkt Währungen wie den USD und JPY suchen.

Nachdem die Ölnotierungen zunächst von der leichteren Entwicklung der europäischen Aktienmärkte gebremst worden seien, hätten sie schließlich von einem Umschwung an der Wall Street profitiert. Am Ende habe sich die Veränderung in engsten Grenzen gehalten.

Rein technisch gesehen befinde sich der Goldpreis zur Zeit im Niemandsland. Nach einem leichten Aufbäumen am Vortag sei es am Freitag marginal bergab gegangen. Die Unterstützung bei knapp 1.810 USD sei vom aktuellen Kurs nur noch rund 2,5% entfernt. (28.09.2020/ac/a/m)





 
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