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Di, 27. Oktober 2020, 22:09 Uhr

DAX

WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008

Aktien: Delivery Hero um 4,5% zugelegt


23.09.20 09:54
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Der deutsche Aktienmarkt (DAX +0,41%, MDAX +0,38%, TecDAX +1,08%) schaffte es gestern, seine Vorzeichen in den grünen Bereich zu drehen, so die Analysten der Nord LB.

Gefragt seien die vermeintlichen Gewinner der Corona-Krise gewesen. Der Essen-Lieferdienst Delivery Hero habe z. B. um 4,5% zugelegt.

Nach den jüngsten Kursverlusten habe sich die Wall Street (Dow Jones +0,5%, S&P-500 +1,1%, Nasdaq-Comp. (ISIN XC0009694271 / WKN 969427) +1,7%) stabilisiert. Unterstützung habe die Börse von Amazon erhalten. Die Aktie des Online-Händlers habe fast 6% zugelegt, nachdem ein Broker eine Rating-Heraufstufung vorgenommen habe.

Der Nikkei 225 starte nach den Feiertagen etwas leichter in den Handel (aktuell: 23.259,52 Punkte).

Die Deutsche Bank sehe sich trotz der Corona-Pandemie auf Kurs für den Rest des Jahres. Es gebe ermutigende Zeichen im Privatkundengeschäft, und auch im Investmentbanking laufe es weiterhin gut, habe Finanzchef von Moltke gesagt. Zudem gehe er davon aus, das Kostenziel in diesem Jahr zu erreichen, was durch den im vergangenen Jahr angestoßenen Umbau der Bank begünstigt werde.

Die Töchter des Baukonzerns HOCHTIEF, Turner und Flatiron, hätten einen Milliardenauftrag in den USA erhalten. Die beiden Unternehmen sollten ein neues Terminal für den Flughafen San Diego International errichten. Das Projekt habe ein Finanzvolumen von 2,265 Mrd. USD. Der voraussichtliche Baubeginn solle nach Vorliegen aller Genehmigungen Ende 2021 sein. Das neue Terminal solle ein altes Gebäude aus den 60er Jahren ersetzen.

TUI dünne wegen der Corona-Reisebeschränkungen das Angebot für den Winter 2020/21 aus. Die Kapazitäten seien zuletzt um ein weiteres Fünftel auf 40% reduziert worden, habe der Tourismuskonzern mitgeteilt. Die Buchungen für das Winterprogramm lägen um 59% unter dem Niveau des Vorjahres, während der durchschnittliche Verkaufspreis um 3% gestiegen sei.

Airbus schließe Entlassungen nicht mehr aus: CEO Faury habe gesagt, "die Lage bei den Fluggesellschaften seit Sommer sei schlimmer als gedacht. Deshalb könne er nicht garantieren, dass es nicht zu Entlassungen komme, auch wenn es neben dem angekündigten freiwilligen Stellenabbau noch weitere Möglichkeiten gebe".

Die Beruhigung an den Aktienmärkten habe den Euro nur kurzfristig unterstützt. Er sei weiter unter Druck geblieben.

Nach einem schwächeren Start hätten die Ölpreise im Verlauf gedreht und dabei von der Erholung der Aktienmärkte profitiert. Gold sei wieder über die Marke von 1.900 USD geklettert. (23.09.2020/ac/a/m)





 
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