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Di, 27. Oktober 2020, 22:25 Uhr

DAX

WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008

Aktien: MTU Aero Engines am DAX-Ende mit -2,38%


25.09.20 09:35
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Am deutschen Aktienmarkt (DAX -0,29%, MDAX -0,31%, TecDAX -0,98%) traten Anleger auf die Bremse, so die Analysten der Nord LB.

Der hinter den Erwartungen zurückgebliebene ifo-Index zur Stimmung in den deutschen Unternehmen und weiter steigende Corona-Infektionszahlen hätten auf die Stimmung gedrückt. Im DAX habe unter den steigenden Corona-Zahlen besonders der Hersteller von Triebwerken für Flugzeuge MTU gelitten, der als Schlusslicht im Leitindex um 2,38% gefallen sei.

Ein anderes Bild habe sich an den US-Börsen (Dow Jones +0,2%, S&P-500 +0,3%, Nasdaq-Comp. (ISIN XC0009694271 / WKN 969427) +0,4%) gezeigt. Dort seien Anleger nach dem jüngsten Kursrutsch an den US-Aktienmarkt zurückgekehrt.

Kursexplosion bei Ökostrom-Titeln: Sunworks und Polar Power mit zwei- bis dreistelligen prozentualen Kurssprüngen. Die Aktien hätten von den Plänen des US-Bundesstaates Kalifornien profitiert, ab 2035 den Verkauf von Benzin- und Diesel-Fahrzeugen zu verbieten.

Der Nikkei-225 notiere freundlicher: aktuell bei 23.206,28 Punkten.

Der Autozulieferer HELLA habe sich, trotz des nach wie vor herausfordernden Umfeldes für die Automobilindustrie, in Q1 seines lfd. Geschäftsjahres besser als erwartet entwickelt. Bei einem währungs- und portfoliobereinigten Konzernumsatz von 1,367 Mrd. EUR (-10,4%) habe das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) bei 56 (111) Mio. EUR gelegen. Rückstellungen für den Stellenabbau in Deutschland in Höhe von 169 Mio. EUR hätten letztlich zu einem berichteten EBIT von minus 115 Mio. EUR geführt. Konzernchef Breidenbach sehe Zeichen einer Markterholung und habe seine Jahresziele bekräftigt, die einen Umsatz zwischen 5,6 bis 6,1 (Vorjahr: 5,8) Mrd. EUR und eine bereinigte EBIT-Marge von 4,0% bis 6,0% vorsehen würden.

Den vierten Tag in Folge sei es beim Euro zunächst gen Süden gegangen. U.a. aufgrund der zuletzt in Europa deutlich steigenden Corona-Neuinfektionen hätten Anleger verstärkt den USD als Anlagealternative gesucht. Der Euro habe dabei auf einem Zwei-Monatstief notiert. Im späteren US-Handel habe der Abwärtstrend immerhin gestoppt werden können.

Die Ölpreise hätten sich nach einem schwachen Beginn gefangen und ins Plus gedreht. Der seit Tagen steigende USD setze dem Goldpreis zu. Zuletzt sei das gelbe Metall am 22. Juli so günstig zu haben gewesen. (25.09.2020/ac/a/m)





 
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