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Di, 27. Oktober 2020, 22:20 Uhr

DAX

WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008

Aktien: adidas an der DAX-Spitze mit +4,42%


24.09.20 10:35
Nord LB

Hannover (www.aktiencheck.de) - Eine schwache Eröffnung an der Wall Street hat die Kurse am deutschen Aktienmarkt (DAX +0,39%, MDAX +0,66%, TecDAX +0,44%) am Nachmittag ein wenig ausgebremst, so die Analysten der Nord LB.

Von den früheren Gewinnen sei daher nur ein Teil übrig geblieben. adidas hätten von den guten Zahlen des Konkurrenten Nike profitiert und seien an der DAX-Spitze um 4,42% gestiegen.

Schwache Konjunkturdaten, die anhaltende Diskussion über ein neues Konjunkturpaket und verhaltene Aussagen von FED-Mitgliedern hinsichtlich einer Wirtschaftserholung seien kein guter Cocktail für die US-Börsen (Dow Jones -1,92%, S&P-500 -2,37%, Nasdaq-Comp. (ISIN XC0009694271 / WKN 969427) -3,02%) gewesen, die deutlich abgesackt seien. Nike seien nach starken Quartalszahlen durchgestartet (+8,76%). Tesla-Anleger hätten ihrer Enttäuschung über Aussagen auf dem "Batterietag" erneut freien Lauf gelassen; die Aktie habe 10,35% verloren.

Der Nikkei-225 verliere aktuell knapp 300 Punkte auf 23.047 Zähler.

Nike habe die Corona-Krise in Q1 des lfd. GJ gut weggesteckt und den Markt dabei positiv überrascht. Trotz eines leichten Umsatzrückgangs um 0,6% auf 10,59 Mrd. USD habe der Sportartikelhersteller den Nettogewinn auf 1,52 (1,37) Mrd. USD steigern können. Nike habe die Nachfrageerholung in China und den starken Online-Handel als Gründe für das positive Abschneiden genannt.

Tesla-Chef Musk wolle den Preis für seine Elektroautos drastisch senken. Dazu sollten vor allem die Produktionskosten für die Batterien heruntergefahren werden. Der Tesla-Chef habe eine neue Generation von Batterien versprochen. Diese sollten deutlich leistungsstärker und ausdauernder sein als die derzeitigen und nur halb so viel kosten. Von der Massenfertigung sei das Unternehmen aber noch etwa drei Jahre entfernt, habe Musk weiter mitgeteilt.

Steigende Corona-Neuinfektionszahlen in Europa hätten den Euro am Berichtstag belastet.

Nach einem schwächeren Auftakt hätten die Ölpreise im Verlauf nach oben gedreht. Unterstützung sei vor allem von fallenden Rohöllagerbeständen gekommen. Gold habe den dritten Tag in Folge schwächer geschlossen. (24.09.2020/ac/a/m)





 
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