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Sa, 24. August 2019, 3:14 Uhr

Glyphosat-Strafe für Bayer stark gesenkt - Citigroup mit guten Quartalszahlen - Symantec-Aktie bricht ein


16.07.19 09:40
Raiffeisen Bank International AG

Wien (www.aktiencheck.de) - Bayer (ISIN: DE000BAY0017, WKN: BAY001, Ticker-Symbol: BAYN, Nasdaq OTC-Symbol: BAYZF) soll im so genannten Hardeman Fall (Glypohosat-Prozess) nur ein Viertel der erwarteten USD 80 Mio. zahlen, die Aktie konnte in den USA nachbörslich leicht zulegen, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.

Citigroup (ISIN: US1729674242, WKN: A1H92V, Ticker-Symbol: TRVC, NYSE-Symbol: C) habe mit guten Quartalszahlen punkten können. Der Gewinn pro Aktie habe über den Erwartungen gelegen: ein Kostensparprogramm, eine niedrigere Anzahl an Aktien und weniger Steuern seien die Treiber gewesen. Die Aktionäre habe das wenig beeindruckt, der Aktienkurs sei mit -0,08% de facto unverändert geblieben.

Mit der Aktie von Symantec (ISIN: US8715031089, WKN: 879358, Ticker-Symbol: SYM; Nasdaq-Symbol: SYMC) sei es rasant abwärts gegangen (-10,68%). Gerüchteweise solle der Kauf von Symantec durch Broadcom (ISIN: US11135F1012, WKN: A2JG9Z, Ticker-Symbol: 1YD, Nasdaq-Symbol: AVGO) an den Preisvorstellungen des Übernahmeziels gescheitert sei. Die Aktie von Broadcom habe um 1,03% zulegen können.

Bergauf sei es bei Galapagos (ISIN: BE0003818359, WKN: A0EAT9, Ticker-Symbol: GXE) (+18,77%), einer europäischen Biotechfirma (mit mittlerweile mehr als EUR 8 Mrd. Marktkapitalisierung), und Gilead (ISIN: US3755581036, WKN 885823, Ticker-Symbol: GIS, Nasdaq-Symbol: GILD) (+2,73%), gegangen. Eine bestehende Kooperation für Entwicklung und Vertrieb wichtiger Medikamente werde deutlich ausgebaut, beide Partner würden profitieren.

Heute erwarte man in den USA noch Quartalsberichte von US-Finanzschwergewichten wie JPMorgan (ISIN: US46625H1005, WKN: 850628, Ticker-Symbol: CMC, NYSE-Symbol: JPM), Goldman Sachs (ISIN: US38141G1040, WKN: 920332, Ticker-Symbol: GOS, NYSE-Symbol: GS) und Wells Fargo (ISIN: US9497461015, WKN: 857949, Ticker-Symbol: NWT, NYSE: WFC). Weiters würden in den USA Johnson & Johnson (ISIN: US4781601046, WKN: 853260, NYSE Ticker-Symbol: JNJ) und United Airlines (ISIN: US9100471096, WKN: A1C6TV, Ticker-Symbol: UAL1) berichten. In Europa stünden Telenor (ISIN: NO0010063308, WKN: 591260, Ticker-Symbol: TEQ) und Telekom Austria (ISIN: AT0000720008, WKN: 588811, Ticker-Symbol: TA1, NASDAQ OTC-Symbol: TKAGY) auf der Agenda. (16.07.2019/ac/a/m)