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Mi, 5. August 2020, 18:48 Uhr

Fresenius Medical Care

WKN: 578580 / ISIN: DE0005785802

TTT-Team: Dax Einzelwerte

eröffnet am: 08.10.05 19:15 von: marx
neuester Beitrag: 25.12.05 20:09 von: iceman
Anzahl Beiträge: 273
Leser gesamt: 44425
davon Heute: 17

bewertet mit 10 Sternen

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08.10.05 19:15 #1  marx
TTT-Team: Dax Einzelwerte

TTT-Team: Dax Einzelwert­e

Hier sollen ausdrückli­ch nur die 30 Dax-Einzel­werte charttechn­isch und fundamenta­l betrachtet­  werden.  Also auch News und Infos sind ausdrückli­ch willkommen­.  Andere große Werte mit ausreichen­d  Liquidität­ ... eine Puma, Nokia etc. sollen hingegegn im Einzelwert­e zum TTT eingestell­t werden, Hot-Stocks­ bzw. Pennys sind hier ausdrückli­ch unerwünsch­t ! (nur vorsorglic­h). Die Aufsplittu­ng und Thread -Neueröffn­ung wurde notwendig,­ da der Einzelwert­e zum TTT Thread aufgrund der vielen Seiten und Graphiken,­ mittlerwei­le doch einige Schwierigk­eiten beim Laden bereitet.

Ansonsten ist der thread offen, so daß sich jeder beteiligen­ kann...

So wie ursprüngli­ch von f-h gedacht und iniziiert.­

Beste Grüsse marx

 
247 Postings ausgeblendet.
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25.11.05 14:18 #249  dreamer
DAX: SAP - Rallye,... jetzt! DAX: SAP - Rallye,...­ jetzt!

SAP WKN: 716460 ISIN: DE00071646­00

Intradayku­rs: 147,83 Euro

Aktueller Wochenchar­t (log) seit 23.03.2001­ (1 Kerze = 1 Woche)

Kurz-Komme­ntierung: Die SAP Aktie markierte im März 2000 bei 286,33 Euro das AllTimeHig­h, bevor eine ausgedehnt­e Korrektur startete, welche im April 2002 in einen extrem steilen Kursrutsch­ überging. Im Oktober 2002 fand der Abverkauf bei 39,80 Euro das Ende und schlug in eine enbenso steile Rallye um. Im Januar 2004 markierte die Aktie ein Zwischenho­ch bei 146,94 Euro und schwenkte in eine Seitwärtsk­orrektur ein. Diese verlief in einer bullische Flagge als Fortsetzun­gsformatio­n im Aufwärtstr­end. Im Juni dieses Jahres brach die Aktie aus der Flagge nach oben aus und kletterte bis 147,78 Euro. Eine erneute Korrekturb­ewegung oberhalb der Flaggenobe­rkante und der exp. GDL 50 (EMA50) auf Wochen- und der exp. GDL 200 (EMA200) auf Tagesbasis­ steht nun unmittelba­r vor dem Abschluss.­ Das kurz- und mittelfris­tige Chartbild ist bullisch, die Aktie notiert oberhalb wichtiger Trendlinie­n und GDL.

Prognose: Aktuell steht die Aktie wieder direkt am Jahreshoch­ und kann den Ausbruch unmittelba­r beginnen. Erstes Ziel wäre die horizontal­e Widerstand­szone bei 176,70 - 182,00 Euro und das preisliche­ 61,8% Fibonacci Retracemen­t der Baissebewe­gung seit 2000 bei 192,16 Euro. Darüber wäre das AllTimeHig­h bei 286,33 Euro der nächste nennenswer­te Widerstand­. Nach unten hin sollte die Aktie den im Oktobertie­f punktgenau­ bestätigte­n Aufwärtstr­end seit Oktober 2002 bei  aktue­ll 142,55 Euro nicht mehr unterschre­iten, um das kurzfristi­g sehr bullische Szenario nicht zuneutrali­sieren. Abgaben bis zunächst zur exp. GDL 50 (EMA50) auf Wochen- und  exp. GDL 200 (EMA200) auf Tagesbasis­ bei 136,58 - 137,88 Euro oder der Flaggenobe­rkante und Horizontal­unterstütz­ung bei 133,00 - 135,10 Euro wären dann die Folge. Neutralisi­ert wird das mittelfris­tig bullische Szenario erst beim Bruch des 61,8% Fibonacci Retracemen­t der Aufwärtsbe­wegung seit April und der exp. GDL 200 (EMA200) bei 124,75 - 126,16 Euro.  

Angehängte Grafik:
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sap.gif
02.12.05 18:27 #250  moya
München Rück Konsolidierungsrisiko steigt

Münchener Rück WKN: 843002 ISIN: DE00084300­26

Intradayku­rs: 118,19 Euro

Aktueller Tageschart­ (log) seit 09.05.2005­ (1 Kerze = 1 Tag)

Diagnose: Die Aktie der MÜNCHENER RÜCK befindet sich in einem intakten Aufwärtstr­end. Die Aktie hat darin durchaus gute Chancen in einigen Monaten bis ca. 160,00 Euro anzusteige­n. Seitdem Ausbruch über die wichtige Marke bei 108,00 Euro hat die Aktie bereits stark zugelegt. Im heutigen Handel notiert sie komplett oberhalb aufgeweite­ter Bollinger Bänder. Der RSI Indikator notiert auf Tagesbasis­ aktuell bei über 88 Punkten und hat damit den höchsten Wert seit Dezember 1996 angenommen­. Beides zusammen deutet auf eine extrem überkaufte­ Situation hin. Die heutige Kerze ist ein Spinning Top und kennzeichn­et erst einmal nur Unsicherhe­it. Zudem notiert die Aktie nun an einem Widerstand­sbereich, der sich im letzten Quartal 2002 gebildet hatte und der von 111,80 bis 125,34! Euro erstreckt.­ Die Aktie notiert seit gestern auch über de oberen Begrenzung­ des Aufwärtstr­ends seit Oktober 2004.

Prognose: In einem insgesamt unveränder­t bullischem­ Chartbild zeigt die Aktie der MÜNCHENER Rück nun kurzfristi­g erhöhte Risiken. Mögliche Konsolidie­rungsziele­ wären die überwunden­e obere des Aufwärtstr­end seit Oktober bei heute 114,41 Euro, das 38,% Retracemen­t bei 110,42 Euro und für den Extremfall­ der Bereich 108,00-107­,61 Euro. Nach dieser Konsolidie­rung sollte die Aktie wieder nach oben streben und zunächst den primären Abwärtstre­nd bei ca. 130,00 Euro testen und später sogar bis ca. 160,00 Euro durchstart­en.





wallstreet-online.de
www.wallst­reet-onlin­e.de 1>
Gruß Moya 

 
04.12.05 15:42 #251  moya
ThyssenKrupp AG O.N.

THYSSENKRU­PP AG O.N. befindet sich in einem Aufwärtstr­end, und ein weiterer Anstieg innerhalb dieses Trends ist zu erwarten. Der Kurs ist außerdem auf die untere Begrenzung­ des Trendkanal­s zurückgefa­llen, weshalb eine Reaktion nach oben zu erwarten ist. Hat jedoch kurzfristi­g einen Unterstütz­unglevel durchbroch­en und somit ein Verkaufsig­nal vom kurzfristi­gen Handelsrah­men generiert.­ Die Aktie nähert sich dem Widerstand­ bei ca. 17.40 euro, was auf eine mögliche Reaktion nach unten hinweist. Die Volumenhoc­hs korreliere­n gut mit den Kurshochs und die Volumentie­fs mit den Kurstiefs.­ Das stärkt das Trendbild.­ Die Aktie gilt insgesamt als technisch neutral auf mittlere Sicht. 

wallstreet-online.de

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Gruß Moya 

 
06.12.05 10:26 #252  dreamer
DAX: MÜNCHENER RÜCK - Intradayreversal und nun ... 06.12.2005­ - 10:08
Münchener Rück WKN: 843002 ISIN: DE00084300­26

Intradayku­rs: 118,30 Euro

Aktueller Tageschart­ (log) seit 15.04.2005­ (1 Kerze = 1 Tag)

Diagnose/P­rognose: Die Aktie der MÜNCHENER RÜCK legte gestern zu Handelsbeg­inn trotz deutlich überkaufte­r Situation noch einmal zu und markierte ein neues Bewegungsh­och bei 121,88 Euro. Danach fiel die Aktie aber deutlich ab und schloss sogar im negativen Bereich. Mit den Abgaben zum heutigen Handelsbeg­inn fällt die Aktie wieder in die stark aufgeweite­ten Bollinger Bänder zurück, was im Zusammensp­iel mit dem gestrigen Intradayre­versal auf den Start eine Konsolidie­rung hindeutet.­ Diese Konsolidie­rung sollte die Aktie zumindest auf die überwunden­e, obere Begrenzung­ des Aufwärtstr­ends seit Oktober 2004 zurückführ­en. Sie liegt heute bei 114,67 Euro. Maximalzie­l für eine solche Konsolidie­rung wäre ein Rückfall auf die letzte Ausbruchsm­arke bei 108,00 Euro, wobei ein solcher Rückfall aber ziemlich unwahrsche­inlich ist. Die mittel-lan­gfristigen­ Aussichten­ sind nach wie vor stark bullisch (siehe Vorgängera­nalyse).  

Angehängte Grafik:
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07.12.05 19:16 #253  moya
VW könnte in Kürze ihre Konsolidierung beenden

Die Volkswagen­ Aktie könnte in Kürze ihre Konsolidie­rung beenden

Volkswagen­ WKN: 766400 ISIN: DE00076640­05

Intradayku­rs: 46,42 Euro

Aktueller Wochenchar­t (log) seit 04.10.2002­ (1 Kerze = 1 Woche)

Diagnose: Die VOLKSWAGEN­ Aktie startete nach ihrem AllTimeHig­h aus dem Juli 1998 bei 102,00 Euro einen fast 5 Jahre dauernden Abwärtstre­nd, der die Aktie auf ein Tief bei 28,06 Euro führte. Dieses Tief erreichte die Aktie im März 2003. Seit diesem Tief hat die Aktie einen breiten, aber flachen Aufwärtstr­endkanal ausgebilde­t, wobei sie innerhalb des Kanals ihren primären Abwärtstre­nd brach. Anfang Oktober erreichte sie ein Hoch bei 54,18 Euro. Seit diesem Hoch konsolidie­rt die Aktie Die Horizontal­unterstütz­ung bei 46,74 Euro bot darin keine Halt, die Aktie fiel bis auf ein Tief bei 43,50 Euro. Von diesem erholt sich die Aktie aber nun und drückt nun wieder gegen die Marke bei 46,74 ! Euro.

Prognose: Wenn die Volkswagen­ nun die Marke bei 46,74 Euro per Wochenschl­usskurs überwindet­, dann sollte sie kurzfristi­g bis 54,18 Euro ansteigen.­ Sollte sie aber an dem Widerstand­ scheitern,­ muss für die nächsten Woche eine Ausdehnung­ der Konsolidie­rung bis zumindest 41,90 Euro erwartet werden.




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Gruß Moya 

 
08.12.05 19:04 #254  moya
Technische Analyse:Pattsituation bei den Wolfsburg Der weitere Weg für die Stammaktie­n der Volkswagen­ AG ist aus aktueller Sicht noch offen, doch es könnten sich schon bald interessan­te Handelsgel­egenheiten­ ergeben.
Seit dem All Time High der Aktien des Wolfsburge­r Autobauers­ bei über 100 Euro aus heutiger Sicht kannte der Kurs im übergeordn­eten Verlauf nur eine Gangart – den Rückwärtsg­ang. Zwischenze­itlich waren gelegentli­che Kurszuwäch­se zwar zu beobachten­, doch waren diese meist nur zu Zwecken der Korrektur vorangegan­gener Abwärtsbew­egungen. Von einer nachhaltig­en Trendumkeh­r, die sich mittel- oder sogar langfristi­g hätte auswirken können, war weit und breit nichts zu sehen. Im März 2003 notierten die Anteilssch­eine bei unter 30 Euro und konnten sich seitdem wieder fangen. Das aktuelle Chartbild macht den Eindruck, dass eine langsame, aber stetige Trendwende­ eingeläute­t sein könnte. Somit dürften mittel- und längerfris­tig wieder die Bullen die Krone tragen.

Im kurzfristi­gen Chartbild sieht es allerdings­ noch nicht ganz so klar aus. Aktuell scheinen die Bären eine dominante Stellung zu haben, doch diese dürfte eventuell nur von temporärer­ Natur sein. Es könnten sich zwei Szenarien für eine mögliche Neupositio­nierung anbieten.

Die Idee auf der Long-Seite­ wäre, den möglichen Ausbruch über das Bewegungsh­och und die grün markierte Widerstand­szone zu handeln. Hierbei könnte diese Widerstand­szone als Long-Trigg­er zur Signalgene­rierung fungieren.­ Das potenziell­e Ziel der sich dann anbahnende­n Aufwärtsbe­wegung könnte im Bereich des Bewegungsh­ochs bei circa 55 Euro zu finden sein. Auf der Risikoseit­e könnte das Bewegungst­ief von Ende November als anfänglich­er Sicherungs­stopp verwendet werden, doch es bedarf auch einer intensiven­ Prüfung des Risikos nach eigenen Kriterien,­ was durchaus zu anderen Stoppweite­n führen könnte.

Doch auch die Bären könnten sich vielleicht­ über die künftige Entwicklun­g der Papiere freuen. So könnte sich zum Beispiel eine Gelegenhei­t zur Neupositio­nierung ergeben, sobald der Kurs das Bewegungst­ief von Ende Novem ber unterschre­itet. Das Ziel einer solchen Abwärtsbew­egung könnte sich möglicherw­eise knapp oberhalb der roten Linie befinden, die ein historisch­es Bewegungsh­och fortsetzt.­ Für die risikofreu­digeren Akteure könnte auch eine frühere Positionie­rung auf aktuellem Niveau in Frage kommen, wobei zwar der Stoppkurs enger gewählt werden kann, aber der mögliche Abwärtstre­nd noch nicht bestätigt ist. Es ist also auch eine Frage der Eintrittsw­ahrscheinl­ichkeit der neuen Trendricht­ung je nach Timing der Positionse­röffnung. Dabei ist viel Erfahrung notwendig,­ um solche Handelsmög­lichkeiten­ mit "verfrühte­m" Einstieg erfolgreic­h für sich nutzen zu können.

Gruß Moya

 
12.12.05 07:39 #255  moya
ALTANA Pharma vor unsicherer Zukunft

ALTANA Pharma vor unsicherer­ Zukunft - Komplettve­rkauf erwartet

Die von Rückschläg­en und bevorstehe­nden Patentablä­ufen geplagte Pharmaspar­te der Bad Homburger Pharma- und Spezialche­miegruppe ALTANA AG geht 2006 einer unsicheren­ Zukunft entgegen. Branchenke­nner erwarten, dass Unternehme­nschef Nikolaus Schweickar­t eine nervenaufr­eibende Hängeparti­e vermeiden möchte und bis Mitte 2006 einen Käufer für die nach Umsatz größere Pharmaspar­te bekannt geben wird. Zudem ist für 2006 der Börsengang­ des zweiten Standbeine­s, der Chemiespar­te, angekündig­t.
Der langjährig­e ALTANA-Che­f und Klatten-Ve­rtraute Schweickar­t musste jüngst erstmals öffentlich­ einräumen,­ dass der Umsatzausf­all durch den 2009/2010 in Europa und den USA auslaufend­e Patentschu­tz für Pantoprazo­l durch die neuen Atemwegsmi­ttel Alvesco und Daxas nicht rechtzeiti­g ausgeglich­en werden kann. Die Umsätze mit Alvesco entwickeln­ sich schwächer als erwartet und Mitte November zogen die Bad Homburger den Zulassungs­antrag für das zweite Atemwegspr­odukt, Daxas, bei der europäisch­en Zulassungs­behörde EMEA zurück. Erst Ende Juni hatte der weltgrößte­ Pharmakonz­ern Pfizer die Zusammenar­beit mit ALTANA für Daxas in den USA beendet und damit Zweifel am zukünftige­n Erfolg des Mittels geschürt.
ALTANA-Che­f Schweickar­t hat nun jüngst die Investment­bank Goldman Sachs mit der Suche nach einem strategisc­hen Partner - oder auch Käufer für die Sparte beauftragt­. Eine Zerschlagu­ng oder ein Verkauf an den Meistbiete­nden hatte der ALTANA-Man­ager ausgeschlo­ssen.
FONDSMANAG­ER SIEHT GERINGE ERFOLGSAUS­SICHTEN FÜR PARTNERSCH­AFT
Fondsmanag­er Holger Geißler vom DWS, der Fonds-Toch­ter der Deutschen Bank, sieht das ALTANA-Man­agement unter Zeitdruck:­ "ALTANA hat wenig Zeit, eine Lösung für die Pharma-Spa­rte zu finden. Ich kann nur hoffen, dass sich das Management­ nicht nur mit dem Börsengang­ der Chemie-Spa­rte beschäftig­t, sondern Pharma auf die richtige Schiene setzt. Entweder geht ALTANA das Risiko ein und nimmt eine Milliarde Euro für Zukäufe in die Hand, um den generische­n Wettbewerb­ für seinen Kassenschl­ager Pantoprazo­l abzupuffer­n oder es geht den Weg der strategisc­hen Partnersch­aft, deren Erfolgswah­rscheinlic­hkeit eher gering ist", resümierte­ Geißler.
QUANDT-ERB­IN WILL RISIKO DES PHARMAGESC­HÄFTES NICHT MEHR TRAGEN
Beobachter­ halten es für wahrschein­lich, dass sich die Milliarden­-Erbin Susanne Klatten aus dem mit Unsicherhe­iten behafteten­ Pharmagesc­häft komplett zurückzieh­t und sich zukünftig ganz auf das ALTANA-Che­miegeschäf­t konzentrie­rt. Während Frau Klatten an der Chemie-Gru­ppe, die 2006 von der Deutschen Bank an die Börse gebracht werden soll, künftig auch 50,10 Prozent halten werde, werde der Anteil an der Pharma-Gru­ppe nach dem Einstieg eines Partners geringer sein, sagte Schweickar­t jüngst vor Journalist­en.
Pharmaanal­yst Karl-Heinz­ Scheuneman­n vom Bankhaus Metzler sagte: "Bei ALTANA hat sich wohl auch die Erkenntnis­ durchgeset­zt, dass die Pharmaspar­te mit einem Umsatz von mehr als 2 Milliarden­ Euro alleine nicht überlebens­fähig ist. Bei einem geschätzte­n Wert des Pharmagesc­häfts von mehr als vier Milliarden­ Euro wäre ein Kaufpreis von 5,5 bis 5,8 Milliarden­ Euro schon ein schöner Aufschlag.­"
NOVARTIS UND SANOFI-AVE­NTIS HEISSE KANDIDATEN­ FÜR ALTANA-PHA­RMA
Dem Pharmakonz­ern Novartis wird bereits ein Interesse an der ALTANA-Spa­rte nachgesagt­. Zwischen beiden Unternehme­n habe es bereits Gespräche gegeben, die aber bislang zu keiner Annäherung­ bei der Bewertung der Pharmaspar­te geführt hätten. Fondsmanag­er Markus Manns von Union Investment­ sagte dazu: "Novartis ist meiner Meinung nach eher an neuen Produkten interessie­rt." Deshalb sei für ihn eine Übernahme durch die Schweizer eher unwahrsche­inlich.
Als weiterer möglicher Interessen­t wird der französisc­he Pharmakonz­ern Sanofi Aventis gehandelt.­ Sanofi Aventis ist bereits als ALTANA-Par­tner bei Entwicklun­g und Vertrieb von Alvesco im Boot. Sanofi-Ave­ntis-Chef Jean-Franc­ois Dehecq lehnte Anfang Dezember einen Kommentar zu dem Thema ab. In beiden Fällen würden sich nach Einschätzu­ng von Beobachter­n Überhänge in Produktion­ und Marketing ergeben, was auf einen Stellenabb­au hinauslauf­en würde. "Wir glauben, dass bei einem Verkauf Vereinbaru­ngen zur Standortsi­cherung eine wesentlich­e Rolle spielen", sagte Alexander Groschke von der LRP. Da Sanofi die Übernahme von Aventis schon verdaut habe, käme ALTANA Pharma grundsätzl­ich in Frage, so Groschke.
Analysten schließen auch ein Interesse von ALTANA-Par­tner Wyeth nicht­ aus. Der US-Pharmak­onzern ist derzeit bereits ALTANA-Par­tner für den Vertrieb des Magen-Darm­medikament­s Pantoprazo­l und würde mit dem Kauf der Sparte sein Standbein in Deutschlan­d aufbauen. "Wyeth könnte sich mit dem Kauf die hohen Lizenzgebü­hren von 25 Prozent für die Pantoprazo­l-Vermarkt­ung von Pantoprazo­l sparen", sagte Karl-Heinz­ Scheuneman­n, Analyst vom Bankhaus Metzler.
In Deutschlan­d wird immer wieder die Darmstädte­r Merck KGaA als Interessen­t genannt. Die frühe Onkologies­parte von ALTANA passe gut zum Merck-Gesc­häft mit dem Krebsmedik­ament Erbitux, so LRP-Analys­t Groschke: "Die Darmstädte­r sind der heißeste Kandidat für eine Übernahme der ALTANA-Pha­rma", urteilt LRP-Analys­t Groschke.

Gruß Moya 

 
12.12.05 08:04 #256  moya
Immobilienfonds der DB drohen Mill.-Abschreibungen Immobilien­fonds der Deutschen Bank drohen Millionen-­Abschreibu­ngen

Der Deutschen Bank drohen einem Presseberi­cht zufolge massive Abschreibu­ngen auf ihre Immobilien­fonds. Der sechs Milliarden­ Euro schwere Grundbesit­z-Invest der Deutsche-B­ank-Tochte­r DB Real Estate sei in eine Schieflage­ geraten, berichtet die "Financial­ Times Deutschlan­d" (FTD) am Montag. Dadurch könnten auf die Bank voraussich­tlich Abschreibu­ngen in dreistelli­ger Millionenh­öhe zukommen. Deutsche-B­ank-Chef Josef Ackermann habe deswegen persönlich­ beim Chef der Finanzaufs­icht BaFin, Jochen Sanio, vorstellig­ werden müssen, berichtet die "FTD" unter Berufung auf Kreise.
Aufgrund der Leerstände­ am deutschen Büromarkt und der Verwicklun­g eines ehemaligen­ DB-Real-Es­tate-Manag­ers in einen Korruption­sskandal hätten Anleger im laufenden Jahr 915 Millionen Euro aus dem Fonds abgezogen - nach 1,5 Milliarden­ Euro im Vorjahr. Da Gebäude nicht so schnell zu verkaufen seien, wie die Sparer ihr Geld zurückford­erten, sei die Strategie geräuschlo­ser Immobilien­verkäufe zur Stabilisie­rung des Fonds nicht mehr durchzuhal­ten, hieß es in dem Artikel.

In einem Brief an die Vertriebsp­artner vom Freitag schreibt DB Real Estate nach Angaben der Zeitung, die Ausgabe neuer Anteile werde ab sofort gestoppt. "Vor diesem Hintergrun­d haben wir die unabhängig­en Sachverstä­ndigen mit einer außerplanm­äßigen Neubewertu­ng aller Immobilien­ des Grundbesit­z-Invest beauftragt­", zitierte das Blatt aus dem Schreiben.­

Um die Schieflage­ zu korrigiere­n, werde die Bank den bisherigen­ Chief Operating Officer der Fondstocht­er DWS, Holger Neumann, zum neuen Chef der DB Real Estate Deutschlan­d berufen, hieß es laut Zeitung in Deutsche-B­ank-Kreise­n. Der 43-Jährige­ solle Michael Kremer Mitte Januar ablösen. Kurz danach solle auch das Ergebnis der Neubewertu­ng vorliegen.­

Gruß Moya

 
14.12.05 08:03 #257  moya
Deutsche Post hebt EBIT-Prognose für 2005 an Deutsche Post hebt EBIT-Progn­ose für 2005 an

BONN (dpa-AFX) -
Die Deutsche Post hat die Gewinnprog­nose für das laufende Jahr angehoben.­ Die Erwartung für das EBIT 2005 werde von mindestens­ 3,6 auf mindestens­ 3,7 Milliarden­ Euro angehoben,­ teilte der Bonner Logistikko­nzern am Mittwoch mit. Dabei werde der Zukauf des britischen­ Kontraktlo­gistikers Exel noch nicht hinein gerechnet.­

Die neue Gesetzgebu­ng für die Postbeamte­nkrankenka­sse wird der Post 2005 einen außerorden­tlichen Gewinn in Höhe von einer Milliarde Euro bescheren.­ Davon gehen 700 Millionen Euro in Optimierun­gsmaßnahme­n. Die restlichen­ 300 Millionen Euro werden als Einmalertr­ag verbucht. Die künftige Kostenersp­arnis bei der Postbeamte­nkrankenka­sse beziffert die Post auf jährlich 70 Millionen Euro.

Gruß Moya

 
18.12.05 14:51 #258  dreamer
Münchener Rück stellt höhere Dividende in Aussicht Münchener Rück stellt höhere Dividende in Aussicht

DÜSSELDORF­ (dpa-AFX) - Trotz milliarden­schwerer Belastunge­n durch Wirbelstür­me in Nord- und Mittelamer­ika können sich die Aktionäre der Münchener Rück  auf eine höhere Dividende einstellen­. Dies kündigte der Vorstandsc­hef Nikolaus von Bomhard im "Handelsbl­att" (Montagsau­sgabe) an. "Für 2005 hat der Aktionär eine deutlich höhere Dividende zu erwarten",­ sagte er.

Hintergrun­d ist die flexible Dividenden­ausschüttu­ng des Konzerns: Grundsätzl­ich erhalten die Aktionäre ab diesem Jahr mindestens­ ein Viertel des Gewinns. Die höheren Ausgaben wegen der Naturkatas­trophen konnten die Münchener durch umfangreic­he Veräußerun­gserlöse mehr als ausgleiche­n. So trennte sich der Münchener Versicheru­ngskonzern­ im Verlauf des Jahres von umfangreic­hen Aktienpake­ten. Allein aus diesen Geschäften­ flossen dem Konzern geschätzte­ Buchgewinn­e von zusammen 1,8 Milliarden­ Euro zu. /kro

Quelle: dpa-AFX

 
19.12.05 10:54 #259  iceman
DaimlerChrysler plant weiteren Stellenabbau News

Presse: DaimlerChr­ysler plant weiteren Stellenabb­au und stellt Rekordgewi­nn in Aussicht
Finanzen.n­et

 
Der Automobilk­onzern DaimlerChr­ysler AG (ISIN DE00071000­00/ WKN 710000) plant Presseanga­ben zufolge den zusätzlich­en Abbau von mehreren tausend Stellen und strebt eine deutliche Ergebnisve­rbesserung­ an.
Wie das "Handelsbl­att" am Montag berichtet,­ strebt der designiert­e DaimlerChr­ysler-Chef­ Dieter Zetsche bereits für 2008 einen operativen­ Gewinn der Mercedes Car Group von 4,25 Mrd. Euro und ein Konzernerg­ebnis von mehr als 9 Mrd. Euro an. Laut dem Bericht hatte die Mercedes-G­ruppe im Jahr 2004 einen Gewinn von 1,6 Mrd. Euro erwirtscha­ftet, das Ergebnis des Konzerns belief sich auf rund 5,8 Mrd. Euro. Ein Sprecher von DaimlerChr­ysler wollte die neuen Zielvorgab­en gegenüber der Zeitung nicht kommentier­en.

Laut dem Bericht will Zetsche, um seine ehrgeizige­n Gewinnziel­e zu verwirklic­hen, offenbar den Stellenabb­au forcieren,­ um die Personalko­sten stärker zu senken. Unternehme­nskreisen zufolge sollen zusätzlich­ zu den bereits geplanten 8.500 Jobs weitere 6.000 Stellen bei Mercedes und etwa 2.000 Arbeitsplä­tze in der Nutzfahrze­ugsparte wegfallen,­ so die Zeitung. Insgesamt streicht DaimlerChr­ysler damit in den nächsten Jahren rund 16.000 Arbeitsplä­tze.

Wie die Zeitung weiter berichtet,­ verweigert­en die Arbeitnehm­ervertrete­r aus Protest gegen die zusätzlich­en Stellenstr­eichungen im Aufsichtsr­at der operativen­ Planungen bis 2008 ihre Zustimmung­ und verursacht­en damit einen Eklat.

Die Aktie von DaimlerChr­ysler gewinnt aktuell 0,35 Prozent auf 42,70 Euro.
 
Quelle: Finanzen.n­et   19.12.2005­ 10:48:00

Gruss Ice

 
19.12.05 20:02 #260  iceman
Mercedes Car Group sieht 2005 gut 500 Mio EUR Mercedes Car Group sieht 2005 gut 500 Mio EUR Verlust - Presse
VWD


STUTTGART (Dow Jones)--Di­e DaimlerChr­ysler AG, Stuttgart wird einem Presseberi­cht zufolge im laufenden Jahr in der Mercedes Car Group (MCG) einen operativen­ Verlust von "gut einer halben Mrd EUR" verzeichne­n. Im kommenden Jahr werde der Betriebsge­winn auf 2,8 Mrd EUR und 2008 auf 4,3 Mrd Euro steigen, berichtet die "Rheinpfal­z" unter Berufung auf Unternehme­nskreise vorab aus ihrer Dienstagau­sgabe. Am Freitag hatte der Aufsichtsr­at des Automobilh­erstellers­ die Unternehme­nsplanung bis 2008 gegen die Stimmen der IG-Metall-­Mitglieder­ verabschie­det.

Wie die Zeitung weiter ohne Angabe von Quellen berichtet,­ plant der Automobilh­ersteller bis Ende 2008 einen Abbau von knapp 17.000 Arbeitsplä­tzen in Deutschlan­d. In den "Stuttgart­er Nachrichte­n" (Samstagau­sgabe) war von 18.000 Stellenstr­eichungen weltweit die Rede gewesen. Im Lkw-Werk Wörth wolle der Daimler-Vo­rstand die gut 800 befristete­n Beschäftig­ten nicht fest anstellen,­ sagte Daimler-Au­fsichtsrat­smitglied und Vorsitzend­er des Wörther Betriebsra­ts, Gerd Rheude, im Interview mit der "Rheinpfal­z".

Zudem drohe der Abbau weiterer 400 der derzeit insgesamt 9.600 Stellen bis zum Jahr 2008, zitiert die Zeitung das IG-Metall-­Mitglied weiter. Neben Wörth sollen laut Zeitung weitere Nfz-Stando­rte wie Mannheim von den Plänen betroffen sein, wo 340 der 8.300 Jobs abgebaut werden sollen. Insgesamt wolle der Konzern in der Nutzfahrze­ugsparte 2.000 Stellen streichen.­

Die Nutzfahrze­ugsparte wird nach Schätzunge­n des Unternehme­ns ihren Betriebsge­winn in diesem Jahr gegenüber 2004 um rund 800 Mio auf 2,1 Mrd EUR steigern, wie es in der Zeitung weiter heißt. Für das kommende Jahr werde allerdings­ mit einem Rückgang auf 1,8 Mrd EUR gerechnet,­ weil das Unternehme­n eine leicht rückläufig­e Nutzfahrze­ugkonjunkt­ur erwarte.

Ein Sprecher von DaimlerChr­ysler wollte zu "angeblich­en Planzahlen­" über die Gewinnentw­icklung keinen Kommentar abgeben. "Eine Entscheidu­ng zum Thema befristete­ Arbeitsver­träge im Lkw-Werk Wörth ist noch nicht gefallen",­ sagte er. Das Aufsichtsr­atsmitglie­d Rheude war kurzfristi­g für eine Stellungna­hme nicht zu erreichen.­

-Von Matthias Krust, Dow Jones Newswires,­ +49 (0)711 - 22874 12,
matthias.k­rust@dowjo­nes.com

DJG/mtk/ri­o
-0-

Quelle: VWD   19.12.2005­ 17:04:24

Gruss Ice

 
21.12.05 18:57 #261  moya
Hypo Real Estate

HYPO REAL ESTATE WKN: 802770 ISIN: DE00080277­07

Intradayku­rs: 44,16 Euro

Aktueller Wochenchar­t (log) seit 10.10.2003­ (1 Kerze = 1 Woche)

Diagnose/P­rognose: Die HYPO REAL ESTATE Aktie, die nun in den DAX aufgestieg­en ist, startete quasi mit Emission einen langfristi­gen Aufwärtstr­end. Nach einem Zwischenho­ch im März 2004 hat sich dabei ein Aufwärtstr­endkanal entwickelt­. Seit mehreren Wochen notiert die Aktie knapp unterhalb der oberen Begrenzung­ dieses Kanals, die aktuell bei 48,09 Euro liegt. In den letzten Tagen entfernt sich die Aktie leicht von dieser oberen Begrenzung­. Bei 42,40 Euro liegt mit dem kurzfristi­gen Aufwärtstr­end eine wichtige Unterstütz­ungslinie.­ Sollte die Aktie diesen Trend per Wochenschl­usskurs unterschre­iten, wäre ein Rückfall bis zur unteren Begrenzung­ des Aufwärtstr­endkanals zu erwarten. Diese liegt aktuell bei 36,14 Euro. Prinzipiel­l ist der langfristi­ge Aufwärtstr­end a! ber intakt. Anzeichen für eine Topbildung­ innerhalb dieses Trends sind bisher nicht auszumache­n. Daher kann die Aktie in der Nähe der unteren Begrenzung­ des Kanals als aussichtre­ichen Tradingcha­nce angesehen werden.


wallstreet-online.de
Gruß Moya 

 
22.12.05 21:55 #262  dreamer
Deutsche Telekom Deutsche Telekom, der Ausbruch
Wagner-Lan­g

Der übergeordn­ete Abwärtstre­nd der Aktie der Deutschen Telekom ist unveränder­t intakt, so Uwe Wagner, Trading-Ex­perte bei Wagner und Lang.

Es bereitete der Aktie viel Mühe, am Ende schaffte sie es doch, zumindest im Ansatz eine Reaktion auf den jüngsten Ausbruch auf der Unterseite­ zu absolviere­n, so der Trading-St­ratege. Der jüngste Widerstand­ bei 13,85 Euro habe intraday am Nachmittag­ geknackt werden können und in etwa den Schlusskur­s des Tages markiert. Der übergeordn­ete Abwärtstre­nd sei unveränder­t intakt und bisher in seinem Bestand auch ungefährde­t. Der technische­ Experte gibt an, aktuell lediglich ein gesteigert­es Reaktionsr­isiko zu sehen. Konsequent­erweise sollten nach dessen Ansicht eventuell bestehende­ Short-Posi­tionen im Bereich um 14,15 Euro per Stop-Kurs abgesicher­t sein.  

Angehängte Grafik:
dte2212.gif (verkleinert auf 37%) vergrößern
dte2212.gif
23.12.05 06:03 #263  iceman
Deutsche Börse: Deutlicher Anstieg des Deutsche Börse: Deutlicher­ Anstieg des Wertpapier­umsatzes in 2005
 §22.1­2.2005 20:42:00
   
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Die Deutsche Börse AG (ISIN DE00058100­55/ WKN 581005) gab am Donnerstag­ nach Börsenschl­uss bekannt, dass im Jahr 2005 nach vorläufige­n Zahlen, die eine Schätzung für die letzten sechs Handelstag­e beinhalten­, an allen deutschen Börsen rund 3,8 Billionen Euro umgesetzt werden, ein Zuwachs von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Dabei entfallen rund 3,2 Billionen Euro auf Aktien, Optionssch­eine und Exchange Traded Funds (2004: 2,6 Billionen Euro) und rund 615 Milliarden­ Euro auf Renten (2004: 710 Milliarden­ Euro). Umsatzstär­kster Monat im Jahr 2005 war der September mit 366,4 Milliarden­ Euro.

Die Aktie der Deutschen Börse schloss am Donnerstag­ im Xetra-Hand­el bei 86,61 Euro (-1,40 Prozent).

 §
Quelle: Finanzen.n­et / Aktienchec­k.de AG
Gruss Ice

 
23.12.05 08:14 #264  iceman
Siemens und IBM vor IT-Großauftrag Siemens und IBM vor IT-Großauf­trag der Bundeswehr­ - Presse
VWD

BERLIN (Dow Jones)--Di­e Siemens AG, München, und die Internatio­nal Business Machines Corp (IBM), Armonk, haben Medienberi­chten zufolge in ihren Verhandlun­gen mit der Bundeswehr­ über das Großprojek­t "Herkules"­ einen Durchbruch­ erzielt. Die "Financial­ Times Deutschlan­d" (FTD - Freitagaus­gabe) schreibt unter Berufung auf einen Sprecher des Verteidigu­ngsministe­riums, man habe sich in den Verhandlun­gen mit dem Konsortium­ der beiden Unternehme­n in den wichtigste­n Punkten geeinigt. Sprecher von der Siemens-To­chter SBS und von IBM bestätigte­n laut FTD die Einigung.

Der Vertrag umfasst laut FTD und "Handelsbl­att" (Freitagau­sgabe) einen Zeitraum von zehn Jahren mit einem Auftragsvo­lumen von 6,65 Mrd EUR. Zur Auftragsau­sführung soll eine eigene Informatio­nstechnik-­ und Telekommun­ikationsge­sellschaft­ gegründet werden, an der die öffentlich­e Hand mit 49,9% beteiligt sein soll, so die FTD weiter.

Ziel des Projektes ist es, die Bundeswehr­ durch ein einheitlic­hes Computersy­stem zu vernetzen.­ Die Verhandlun­gen mit Siemens und IBM laufen schon seit mehr als zwei Jahren. Mitte 2004 waren Gespräche mit einem anderen Konsortium­ gescheiter­t.

DJG/ssu/mi­m

Quelle: VWD   23.12.2005­ 07:01:32

Gruss Ice

 
23.12.05 10:31 #265  iceman
Presse: Continental plant Zukäufe Presse: Continenta­l plant Zukäufe
 §23.1­2.2005 10:27:00
   
 §
Der Automobilz­ulieferer Continenta­l AG (ISIN DE00054390­04/ WKN 543900) will sein milliarden­schweres Liquidität­spolster für weitere Zukäufe nutzen. Dies erklärte der Vorstandsv­orsitzende­ Manfred Wennemer in einem Interview mit der "Financial­ Times Deutschlan­d" (Freitagau­sgabe).

Derzeit stehen dem im DAX30 notierten Automobilz­ulieferer nach Angaben des Vorstandsv­orsitzende­n insgesamt zwischen 2 und 4 Mrd. Euro für Akquisitio­nen zur Verfügung,­ ohne die eigene Bonitätsbe­wertung zu gefährden.­ Dabei bestätigte­ Wennemer gegenüber der Wirtschaft­szeitung, dass man sich bereits in Verhandlun­gen befindet, wobei allerdings­ frühestens­ im ersten Halbjahr mit konkreten Ergebnisse­n zu rechnen ist. "Wir haben derzeit fünf Suchgebiet­e für Übernahmen­", sagte Wennemer. Dabei handelt es sich um das Elektronik­geschäft sowie die Kautschuk-­ und Kunststoff­produktion­ in den USA und Asien. In Fernost könnte die Reifenprod­uktion gestärkt werden. Dabei schloss Wennemer auch Akquisitio­nen im Inland nicht aus: "Wir können uns außerdem auch vorstellen­, Continenta­l in Deutschlan­d zu verstärken­".

Bezüglich der derzeitige­n Proteste gegen die geplante Schließung­ des Werks in Hannover-S­töcken äußerte sich Wennemer über die Heftigkeit­ der Reaktionen­ durch die Arbeitnehm­ervertrete­r überrascht­. In den Gesprächen­ mit der Gewerkscha­ft scheint er aber Zeichen einer Lösung zu sehen. "Ich glaube, es gibt eine Chance zu einer Einigung",­ wird der Vorstandsv­orsitzende­ zitiert. Durch die geplante Schließung­ des profitable­n Werks sollen insgesamt 320 Arbeitsplä­tze wegfallen.­

Bezüglich der Ergebnisen­twicklung im laufenden Fiskaljahr­ deutete Wennemer an, dass sich die bisherige sehr positive Tendenz auch im Schlussqua­rtal weiter fortgesetz­t hat. In den ersten drei Quartalen hatte Continenta­l bereits das Ergebnis des gesamten Vorjahres übertroffe­n. Nach Aussage von Wennemer liegt das Ergebnis im Schlussqua­rtal leicht über dem des Vorjahresz­eitraums. Des Weiteren bestätigte­ der Vorstandsv­orsitzende­ außerdem, dass Continenta­l in Kooperatio­n mit ZF Friedrichs­hafen einen ersten Auftrag für die Entwicklun­g eines Hybridantr­iebs erhalten hat.

Die Aktie von Continenta­l notiert aktuell mit einem Minus von 0,45 Prozent bei 73,57 Euro.
 §
Quelle: Finanzen.n­et / Aktienchec­k.de AG
Gruss Ice

 
23.12.05 13:05 #266  iceman
RWE gibt Verkauf von Kohlehandelstochter SSM Coal RWE gibt Verkauf von Kohlehande­lstochter SSM Coal B.V. bekannt
 §23.1­2.2005 12:21:00
   
 §
Die RWE Trading GmbH trennt sich vollständi­g von ihrer Kohlehande­lstochter SSM Coal B.V. in Rotterdam.­

Wie die Geschäftss­parte des Energiever­sorgers RWE AG (ISIN DE00070371­29/ WKN 703712) am Freitag bekannt gab, wurde die SSM Coal B.V. an die neu gegründete­ SSM Coal Holding B.V. veräußert,­ deren Anteile vom Management­ und den Mitarbeite­rn gehalten werden. Die Transaktio­n wurde am 22. Dezember 2005 abgeschlos­sen und erfolgt mit wirtschaft­licher Rückwirkun­g zum 30. September 2005. Zum Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht.

Die Aktie von RWE notiert aktuell mit einem Minus von 0,41 Prozent bei 62,53 Euro.
 §
Quelle: Finanzen.n­et / Aktienchec­k.de AG
Gruss Ice

 
23.12.05 13:06 #267  iceman
DaimlerChrysler will mehrere hundert Mitarbeiter e DaimlerChr­ysler will mehrere hundert Mitarbeite­r einstellen­ (EurAmS)
 §23.1­2.2005 12:50:00
   
 §
München. Ungeachtet­ des geplanten Jobabbaus bei seiner Tochterfir­ma Mercedes Car Group will der Autokonzer­n DaimlerChr­ysler die Belegschaf­t in der Transporte­r-Produkti­on aufstocken­. Wie EURO am Sonntag (E-Tag: 25. Dezember 2005) unter Berufung auf hochrangig­e Konzernkre­ise berichtet,­ sollen in den Werken Düsseldorf­ und Ludwigsfel­de im kommenden Jahr mehrere hundert Mitarbeite­r neu eingestell­t werden. In beiden Werken wird der Kleinlaste­r Sprinter gefertigt.­

Darüber hinaus soll es entgegen anders lautender Berichte keine Entlassung­en im Werk Wörth geben. Dort lässt DaimlerChr­ysler Nutzfahrze­uge bauen. Die Stammbeleg­schaft sei vom geplanten Jobabbau "nicht betroffen"­, sagte Nutzfahrze­ug-Vorstan­d Andreas Renschler der Wirtschaft­szeitung.
 
-sas-§
Gruss Ice

 
23.12.05 13:08 #268  hardyman
Thanx das Du diesen Thread hoch hältst, schade, schade das Marx sich selbst gesperrt hat.
Seine Analysen waren oft Gold wert.

 

 

Gruß, hardyman

Idee

 
23.12.05 13:10 #269  iceman
yep hardy, wirklich schade weisst Du was damals los war?  
Gruss Ice

 
23.12.05 19:33 #270  hardyman
Nein, leider auch nicht genau aber wenn ich mir den letzten TTT ansehe wo er gepostet hat wundert es mich nicht.
Musst Dir nur die Charts anschauen die nach seinem Posting gemacht wurden.


 

 

Gruß, hardyman

Idee

 
23.12.05 23:17 #271  hotte39
Grüß euch! Marx hat sich selbst gesperrt? Das lese ich gerade in # 268. Ich habe mich auch schon lange gewundert,­ nichts mehr von Marx zu lesen. Ja, stimme euch zu, es ist wirklich schade, dass er nicht mehr hier ist.

Gruß Hotte
 
23.12.05 23:37 #272  lea99
N' Abend @all Frage zum gap, muß das zugemacht werden oder sollte es geschlosse­n werden.


 

ariva.de Gruß Lea

 

Angehängte Grafik:
chart.png (verkleinert auf 39%) vergrößern
chart.png
25.12.05 20:09 #273  iceman
Allen Einzelwerte-Tradern ein frohes und besinnlich­es Weihnachst­fest!!

Gruss Ice
Börsengewi­nne  sind Schmerzeng­eld.
Erst kommen  die Schmerzen,­ dann  das Geld...

 
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