ABIT Begeisterung fragwürdig
24.09.99 00:00
Wertpapier
Die Experten von „Das Wertpapier“ halten eine mögliche Begeisterung der Anleger für die ABIT-Aktie (WKN 512250) für eher fragwürdig.
Zahle ein Kunde seine Rechnung nicht pünktlich, müssten Firmen die Forderung berechnen, den Kunden anschreiben oder mahnen und schlimmstenfalls sogar Zwangsmaßnahmen vor Gericht einleiten. Das alles könne die Abit-Software übernehmen. Und das viel günstiger als ein Mitarbeiter, sage Abit-Chef Andreas Zehmisch und gebe ein Rechenbeispiel: Mit seinem Programm könne ein Sachbearbeiter 3000 statt 450 Kunden pro Jahr verwalten. Und eine Forderung koste dann im Schnitt nur noch 50 und nicht mehr 340 Mark. Alles in allem ein Gewinn für den Abit-Kunden, der so –je nach Größe- Millionen sparen könne, aber nur zwischen 100 000 und 500 000 Mark für die Software bezahle. Mit dem Börsengang plane Zehmisch den Ausbau seiner Geschäfte. Zwar sei Abit mit einem Anteil von 30 Prozent für Forderungs-Software nach eigenen Angaben führend in Deutschland. Das reiche Zehmisch jedoch nicht. Bis 2002 wolle er in Europa Marktführer sein. Dafür müsse Abit tüchtig ausbauen, bsp. in Frankreich oder England. Doch die Konkurrenz schlafe nicht. In England sei bsp. die Firma London Bridge stark im Geschäft. Die Engländer setzten jetzt schon rund 70 Millionen Mark mit ihren Programmen um. Das schaffe Abit wahrscheinlich erst im Jahr 2002. Für das laufende Jahr peile Zehmisch erst einmal mehr als 30 Millionen Mark dann etwa 50 Millionen Mark Umsatz an. Die Rendite vor Steuern könne sich sehen lassen. Knapp 25 Prozent oder 8 Millionen Mark sollen diese Jahr in die Kasse fließen.
Zahle ein Kunde seine Rechnung nicht pünktlich, müssten Firmen die Forderung berechnen, den Kunden anschreiben oder mahnen und schlimmstenfalls sogar Zwangsmaßnahmen vor Gericht einleiten. Das alles könne die Abit-Software übernehmen. Und das viel günstiger als ein Mitarbeiter, sage Abit-Chef Andreas Zehmisch und gebe ein Rechenbeispiel: Mit seinem Programm könne ein Sachbearbeiter 3000 statt 450 Kunden pro Jahr verwalten. Und eine Forderung koste dann im Schnitt nur noch 50 und nicht mehr 340 Mark. Alles in allem ein Gewinn für den Abit-Kunden, der so –je nach Größe- Millionen sparen könne, aber nur zwischen 100 000 und 500 000 Mark für die Software bezahle. Mit dem Börsengang plane Zehmisch den Ausbau seiner Geschäfte. Zwar sei Abit mit einem Anteil von 30 Prozent für Forderungs-Software nach eigenen Angaben führend in Deutschland. Das reiche Zehmisch jedoch nicht. Bis 2002 wolle er in Europa Marktführer sein. Dafür müsse Abit tüchtig ausbauen, bsp. in Frankreich oder England. Doch die Konkurrenz schlafe nicht. In England sei bsp. die Firma London Bridge stark im Geschäft. Die Engländer setzten jetzt schon rund 70 Millionen Mark mit ihren Programmen um. Das schaffe Abit wahrscheinlich erst im Jahr 2002. Für das laufende Jahr peile Zehmisch erst einmal mehr als 30 Millionen Mark dann etwa 50 Millionen Mark Umsatz an. Die Rendite vor Steuern könne sich sehen lassen. Knapp 25 Prozent oder 8 Millionen Mark sollen diese Jahr in die Kasse fließen.
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