ABIT Marketperformer
18.08.03 13:41
Stadtsparkasse Köln
Die Analysten der Stadtsparkasse Köln bewerten die Aktie von ABIT mit "Marketperformer".
Seit dem vierten Quartal 2002 verzeichne ABIT eine Belebung des Geschäfts durch eine steigende Nachfrage nach Produkten der neuen netzzentrierten Versionen für die Kreditsachbearbeitung und das Forderungsmanagement, nicht nur von Bestands- sondern auch von Neukunden.
Im zweiten Quartal 2003 habe ABIT erstmals seit dem Börsengang ein positives Konzernergebnis vorlegen können. Das Konzernergebnis habe sich auf 0,035 Mio. Euro nach -1,037 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum (bereinigt um das US-Geschäft) belaufen. Das EBITDA habe 0,392 Mio. Euro nach -0,101 Mio. Euro im Vorjahr und einem ausgeglichenen Ergebnis im ersten Quartal betragen.
Für die positive Ergebnisentwicklung sei nach Unternehmensaussagen ein signifikanter Umsatzanstieg bei nochmals leicht gesunkenen Kosten ausschlaggebend gewesen. So habe der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum (ohne US-Geschäft) um 41% auf 3,714 Mio. Euro zulegen können, gegenüber dem ersten Quartal habe das Plus 12% betragen. Da der Cashflow im zweiten Quartal und im gesamten ersten Halbjahr positiv gewesen sei, sei der Finanzmittelfonds gegenüber dem Bilanzstichtag am 31.12.2002 von 5,227 Mio. Euro auf 6,031 Mio. Euro gestiegen.
Das Konzernergebnis für das 1. Halbjahr betrage -0,397 Mio. Euro nach einem bereinigten Verlust von -2,361 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz habe gegenüber dem Vorjahr (ohne USA) um 12% auf 7,042 Mio. Euro zugelegt.
ABIT habe einen Entwicklungsauftrag im Volumen von 1,7 Mio. Euro im Bereich Kreditwirtschaft sowie einen Großauftrag im Volumen von rund 1 Mio. Euro akquiriert. Im Rahmen des Entwicklungsauftrags werde ABIT eine fachlich erweiterte Lösung für den Kreditprozess für einen Kunden implementieren. Mit dieser Lösung werde ABIT sich anschließend als Technologieanbieter für Kredit-Fabriken im Markt positionieren.
In den zurückliegenden Quartalen habe ABIT eine konsequente Konsolidierungsstrategie verfolgt, die zu deutlichen Verbesserungen beim operativen Ergebnis geführt habe. Im zweiten Quartal habe die eigene Prognose eines ausgeglichenen EBITDA klar übertroffen werden können.
Mit den neuen netzzentrierten Lösungen, dem Anlaufen wichtiger Projekte, der Konzentration auf den Kernmarkt Deutschland und dem Fokus auf der Profitabilität sei es dem Unternehmen zudem gelungen, die Gewinnzone zu erreichen.
Im zweiten Quartal sei erstmals seit dem Börsengang Anfang 2000 ein positives Konzernergebnis vorgelegt worden. Die Aufnahme von MCS als strategischer Investor sollte zum Ausbau des Dienstleistungsgeschäfts beitragen. Der Anstieg des Aktienkurses seit März habe die positive Unternehmensentwicklung bereits nachvollzogen.
Vor diesem Hintergrund belassen die Analysten der Stadtsparkasse Köln ihr Rating für die Aktie von ABIT bei "Marketperformer".
Seit dem vierten Quartal 2002 verzeichne ABIT eine Belebung des Geschäfts durch eine steigende Nachfrage nach Produkten der neuen netzzentrierten Versionen für die Kreditsachbearbeitung und das Forderungsmanagement, nicht nur von Bestands- sondern auch von Neukunden.
Im zweiten Quartal 2003 habe ABIT erstmals seit dem Börsengang ein positives Konzernergebnis vorlegen können. Das Konzernergebnis habe sich auf 0,035 Mio. Euro nach -1,037 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum (bereinigt um das US-Geschäft) belaufen. Das EBITDA habe 0,392 Mio. Euro nach -0,101 Mio. Euro im Vorjahr und einem ausgeglichenen Ergebnis im ersten Quartal betragen.
Für die positive Ergebnisentwicklung sei nach Unternehmensaussagen ein signifikanter Umsatzanstieg bei nochmals leicht gesunkenen Kosten ausschlaggebend gewesen. So habe der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum (ohne US-Geschäft) um 41% auf 3,714 Mio. Euro zulegen können, gegenüber dem ersten Quartal habe das Plus 12% betragen. Da der Cashflow im zweiten Quartal und im gesamten ersten Halbjahr positiv gewesen sei, sei der Finanzmittelfonds gegenüber dem Bilanzstichtag am 31.12.2002 von 5,227 Mio. Euro auf 6,031 Mio. Euro gestiegen.
ABIT habe einen Entwicklungsauftrag im Volumen von 1,7 Mio. Euro im Bereich Kreditwirtschaft sowie einen Großauftrag im Volumen von rund 1 Mio. Euro akquiriert. Im Rahmen des Entwicklungsauftrags werde ABIT eine fachlich erweiterte Lösung für den Kreditprozess für einen Kunden implementieren. Mit dieser Lösung werde ABIT sich anschließend als Technologieanbieter für Kredit-Fabriken im Markt positionieren.
In den zurückliegenden Quartalen habe ABIT eine konsequente Konsolidierungsstrategie verfolgt, die zu deutlichen Verbesserungen beim operativen Ergebnis geführt habe. Im zweiten Quartal habe die eigene Prognose eines ausgeglichenen EBITDA klar übertroffen werden können.
Mit den neuen netzzentrierten Lösungen, dem Anlaufen wichtiger Projekte, der Konzentration auf den Kernmarkt Deutschland und dem Fokus auf der Profitabilität sei es dem Unternehmen zudem gelungen, die Gewinnzone zu erreichen.
Im zweiten Quartal sei erstmals seit dem Börsengang Anfang 2000 ein positives Konzernergebnis vorgelegt worden. Die Aufnahme von MCS als strategischer Investor sollte zum Ausbau des Dienstleistungsgeschäfts beitragen. Der Anstieg des Aktienkurses seit März habe die positive Unternehmensentwicklung bereits nachvollzogen.
Vor diesem Hintergrund belassen die Analysten der Stadtsparkasse Köln ihr Rating für die Aktie von ABIT bei "Marketperformer".
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