ABIT Upgrade auf untergewichten
25.06.01 17:42
Independent Research
Die Analysten von Independant Research empfehlen, die Aktie von ABIT (WKN 512250) unterzugewichten.
ABIT sei gegenwärtig in einer Phase der Neuorientierung. Neuartige Produkte sowie das Erschließen neuer Märkte und die interne Prozessoptimierung würden vorläufig die Kapazitäten des Managements binden.
Für das erste Quartal habe ABIT einen Umsatz von 4,4 (1,0) Millionen Euro gemeldet. Das EBIT habe bei –3,3 (-4,1) Millionen Euro gelegen. Für 2002 erwarten die Aktienexperten von Independant Research einen Umsatz von 26,8 Millionen Euro bei einem EBIT von 1,1 Millionen Euro sowie einem Jahresergebnis von 0,7 Euro, entsprechend einem EpS von 0,15 Euro.
Diese Zahlen würden zeigen, dass die Restrukturierung zumindest beim Umsatz, der sich organisch verdoppelt habe, ihre Wirkung nicht verfehle. Der ausgewiesenen Verlust sei nun geringer als der Umsatz. Insofern scheine ein Turnaround eingeleitet zu sein, dieser Trend müsse allerdings durch die weiteren Ergebnisse untermauert werden.
Seit Anfang des Jahres habe die Aktie rund 60 Prozent verloren und habe damit schlechter abgeschnitten als der Neue Markt. Die bisherigen Fehler auf der Managementebene sowie der Vertrauensverlust am Kapitalmarkt dürfte den Wert aber weiterhin belasten, insbesondere auch, weil er mit einem KGV von 23 nicht gerade billig sei.
Vor diesem Hintergrund gehen die Börsenkenner von Independant Research davon aus, dass die Aktie von ABIT auf dem derzeitigen Niveau ihren Boden gefunden hat und nehmen ihr Votum von verkaufen auf untergewichten herauf.
ABIT sei gegenwärtig in einer Phase der Neuorientierung. Neuartige Produkte sowie das Erschließen neuer Märkte und die interne Prozessoptimierung würden vorläufig die Kapazitäten des Managements binden.
Diese Zahlen würden zeigen, dass die Restrukturierung zumindest beim Umsatz, der sich organisch verdoppelt habe, ihre Wirkung nicht verfehle. Der ausgewiesenen Verlust sei nun geringer als der Umsatz. Insofern scheine ein Turnaround eingeleitet zu sein, dieser Trend müsse allerdings durch die weiteren Ergebnisse untermauert werden.
Seit Anfang des Jahres habe die Aktie rund 60 Prozent verloren und habe damit schlechter abgeschnitten als der Neue Markt. Die bisherigen Fehler auf der Managementebene sowie der Vertrauensverlust am Kapitalmarkt dürfte den Wert aber weiterhin belasten, insbesondere auch, weil er mit einem KGV von 23 nicht gerade billig sei.
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