ABIT günstig
28.01.00 00:00
GoingPublic-Online
Von 28. Januar bis 1. Februar könnten Aktien der ABIT AG (WKN 512250) in einer Preisspanne von 23 bis 27 Euro gezeichnet werden, berichten die Analysten von Going Public. Die Erstnotiz am Neuen Markt sei für 3. Februar vorgesehen. Zum Bankenkonsortium würden die DG Bank (Lead) und die Stadtsparkasse Köln gehören. Platziert würden 1,15 Mio. Aktien mit einem rechnerischen Nennwert von 1 Euro. Davon stammten 950.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung und 200.000 Aktien aus dem Besitz von Altaktionären. Darüber hinaus stehe ein Greenshoe von 100.000 Aktien zur Verfügung, die ebenfalls von Altaktionären abgegeben würden.
Die 1986 gegründete und in Meerbusch ansässige ABIT AG vertreibe Software für die kosteneffiziente Abwicklung von Forderungen. Der Kundenkreis reiche von Kreditinstituten über Versicherungen und Versorgungsunternehmen bis hin zu Krankenkassen. Ergänzt werde das Produktangebot durch Beratungs- und Schulungsleistungen speziell für die Organisation von Kredit- und Rechtsabteilungen in Banken. Außerdem solle mit dem geplanten Internetauftritt Privatleuten und mittelständigen Unternehmen das Inkasso von Forderungen zu günstigen Konditionen ermöglicht werden.
Für das laufende Geschäftsjahr 1999/2000 (zum 31.07.) plane das Unternehmen einen Umsatz von 38,5 Mio. DM. Für 2000/01 würden 62,1 Mio. DM erwartet, die 2001/02 auf 92,6 Mio. DM ansteigen sollten. Das Ergebnis je Aktie solle von 0,29 Euro (1999/2000) auf 1,12 Euro (2000/01) und 2,06 Euro im Geschäftsjahr 2001/02 ansteigen.
Auf Basis des für 2000/01 erwarteten Gewinnes je Aktie errechne sich ein Emissions-KGV von 20,5 bis 24. Damit erscheine die Aktie angesichts der hohen Wachstumsraten nur moderat bewertet. Kursgewinne seien damit zu erwarten. GoingPublic rät zur Zeichnung.
Die 1986 gegründete und in Meerbusch ansässige ABIT AG vertreibe Software für die kosteneffiziente Abwicklung von Forderungen. Der Kundenkreis reiche von Kreditinstituten über Versicherungen und Versorgungsunternehmen bis hin zu Krankenkassen. Ergänzt werde das Produktangebot durch Beratungs- und Schulungsleistungen speziell für die Organisation von Kredit- und Rechtsabteilungen in Banken. Außerdem solle mit dem geplanten Internetauftritt Privatleuten und mittelständigen Unternehmen das Inkasso von Forderungen zu günstigen Konditionen ermöglicht werden.
Für das laufende Geschäftsjahr 1999/2000 (zum 31.07.) plane das Unternehmen einen Umsatz von 38,5 Mio. DM. Für 2000/01 würden 62,1 Mio. DM erwartet, die 2001/02 auf 92,6 Mio. DM ansteigen sollten. Das Ergebnis je Aktie solle von 0,29 Euro (1999/2000) auf 1,12 Euro (2000/01) und 2,06 Euro im Geschäftsjahr 2001/02 ansteigen.
Auf Basis des für 2000/01 erwarteten Gewinnes je Aktie errechne sich ein Emissions-KGV von 20,5 bis 24. Damit erscheine die Aktie angesichts der hohen Wachstumsraten nur moderat bewertet. Kursgewinne seien damit zu erwarten. GoingPublic rät zur Zeichnung.
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