ABIT kaufen
24.02.00 00:00
Der Aktionär
Die Anlage-Experten von "Der Aktionär" empfehlen die Aktien des in Meerbusch ansässigen Softwarehauses ABIT (WKN 512250), das sich auf das Forderungsmanagement konzentriere, zu kaufen.
Die mit Abstand größte Fantasie bei ABIT rühre aus dem Internetgeschäft. Mit e-Inkasso (www.e-Inkasso.de) biete die Gesellschaft erstmals eine internetbasierte Forderungsmanagement-Lösung an und wolle damit vor allem den breiten Mittelstand, für den eine herkömmliche Softwarelösung eventuell zu teuer sei, erobern. Gerade im E-Commerce-Zeitalter, wo die Anonymität der Kundschaft und die damit vorprogrammierten Schwierigkeiten bei der Zahlungsmoral für jedes Unternehmen, das Waren über das Internet vertreibe, zunehmend ein Problem darstelle, dürfte diese Internet-Dienstleistung von ABIT heftige Nachfrage generieren. Dies zeigten schon die ersten Wochen seit dem Start der Plattform. Bis Ende Januar 2000 hätten bereits 8.000 Kundenkonten registriert werden können. Bis Juli wolle Vorstand Andreas Zehmisch das 20.000-ste Konto vermelden und auf Jahressicht sollten bereits knapp 30 Prozent der Umsätze aus dem Internet stammen.
Als Marktführer für stationäre Software-Lösungen im Forderungsmanagement habe ABIT die besten Voraussetzungen, um auch auf der einzigartigen Internetplattform e-Inkasso bereits von Beginn an einen Meilenstein im modernen Inkassowesen zu setzen. "Der Aktionär" geht deshalb davon aus, dass die zum Börsenstart abgegebenen konservativen Umsatz- und Gewinnschätzungen der Konsortialbanken, die den Internetbereich dabei kaum berücksichtigt hätten, bereits in diesem Jahr deutlich übertroffen würden. Bisher rechneten die Banken noch mit einer durchschnittlichen Gewinnsteigerung von 100 Prozent in den nächsten Jahren. Aufgrund der Alleinstellungsmerkmale, die ABIT mit e-Inkasso besitze, billigen die Wertpapierexperten deren Aktien eigentlich einen Bewertungsaufschlag zu Konkurrenten wie der englischen London Bridge Software zu. Bisher sei diese mit einer 24-fachen Umsatzbewertung (2001) sowie einem KGV von 110 allerdings noch höher bewertet als ABIT. Bei ABIT betrage das KUV 12 für die 2001er-Schätzung und das KGV 81.
Das 12-Monats-Kursziel betrage 300 Euro.
Die mit Abstand größte Fantasie bei ABIT rühre aus dem Internetgeschäft. Mit e-Inkasso (www.e-Inkasso.de) biete die Gesellschaft erstmals eine internetbasierte Forderungsmanagement-Lösung an und wolle damit vor allem den breiten Mittelstand, für den eine herkömmliche Softwarelösung eventuell zu teuer sei, erobern. Gerade im E-Commerce-Zeitalter, wo die Anonymität der Kundschaft und die damit vorprogrammierten Schwierigkeiten bei der Zahlungsmoral für jedes Unternehmen, das Waren über das Internet vertreibe, zunehmend ein Problem darstelle, dürfte diese Internet-Dienstleistung von ABIT heftige Nachfrage generieren. Dies zeigten schon die ersten Wochen seit dem Start der Plattform. Bis Ende Januar 2000 hätten bereits 8.000 Kundenkonten registriert werden können. Bis Juli wolle Vorstand Andreas Zehmisch das 20.000-ste Konto vermelden und auf Jahressicht sollten bereits knapp 30 Prozent der Umsätze aus dem Internet stammen.
Als Marktführer für stationäre Software-Lösungen im Forderungsmanagement habe ABIT die besten Voraussetzungen, um auch auf der einzigartigen Internetplattform e-Inkasso bereits von Beginn an einen Meilenstein im modernen Inkassowesen zu setzen. "Der Aktionär" geht deshalb davon aus, dass die zum Börsenstart abgegebenen konservativen Umsatz- und Gewinnschätzungen der Konsortialbanken, die den Internetbereich dabei kaum berücksichtigt hätten, bereits in diesem Jahr deutlich übertroffen würden. Bisher rechneten die Banken noch mit einer durchschnittlichen Gewinnsteigerung von 100 Prozent in den nächsten Jahren. Aufgrund der Alleinstellungsmerkmale, die ABIT mit e-Inkasso besitze, billigen die Wertpapierexperten deren Aktien eigentlich einen Bewertungsaufschlag zu Konkurrenten wie der englischen London Bridge Software zu. Bisher sei diese mit einer 24-fachen Umsatzbewertung (2001) sowie einem KGV von 110 allerdings noch höher bewertet als ABIT. Bei ABIT betrage das KUV 12 für die 2001er-Schätzung und das KGV 81.
Das 12-Monats-Kursziel betrage 300 Euro.
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