ABIT zeichnen
20.01.00 00:00
Neuer Markt Inside
Die Experten von Neuer Markt Inside empfehlen derzeit die ABIT-Aktie (WKN 512250) zu zeichnen oder nach IPO bis 35 Euro zu kaufen.
Sehe man sich den Markt und die Strategie des Spezialisten für Forderungsmanagement-Software genauer an, gelange man schnell zur Erkenntnis, dass es sich bei dem Meerbuscher Software-Unternehmen um eine höchst interessante Emission handeln werde.
Knapp 80 Prozent aller Konkurse in Deutschland seien auf Illiquidität zurückzuführen – und dieser habe ABIT mit seinen Softwarelösungen den Kampf angesagt. Der Nutzen für die Anwender, die derzeit hauptsächlich im Banken- und Versicherungsbereich zu finden seien, liege auf der Hand. Während die Anzahl der zu bearbeitenden Kundenkonten mit professionell unterstützendem Forderungsmanagement im Gegensatz zur manuellen Bearbeitung dramatisch erhöht werden könne, würden gleichzeitig die Transaktionskosten pro Kundenkonto und Arbeitsplatz um ein Vielfaches sinken. Neben der verbesserten Liquidität des Kunden, der seine Forderungen EDV-unterstützt schneller eintreiben könne, sei also eine deutliche Reduzierung des Personalaufwandes der positive Nebeneffekt. Vorstand Andreas Zehmisch wolle auch in anderen forderungsintensiven Branchen wie der Telekommunikation oder bei den Versorgern weiter Fuß fassen.
Außerdem solle das E-Commerce-Zeitalter ABIT zu einem weiteren Wachstumsschub verhelfen. Das Problem eines jeden Unternehmens, das seine Waren über das Internet anbiete, sei die anonyme Kundschaft, durch welche wiederum Problemfälle bei der Zahlungsmoral vorprogrammiert seien. Aus diesem Grund biete ABIT mit e.Inkasso erstmals eine internetbasierende Forderungsmanagement-Softwarelösung an. Aber auch Privatkunden (z.B. Vermieter), die viele Forderungen hätten, könnten auf diesem Portal für 10 DM im Monat Mitglied werden und ihre Buchhaltung rationalisieren. Nachdem e.Inkasso (www.e-inkasso.de) im Dezember online gegangen sei, könne man bereits jetzt über 300 Kundenkonten verzeichnen. Die Auftragsbestände würden bereits bei 6.500 Konten liegen und bis Juli wolle man nicht weniger als 20.000 Konten zählen.
Mit dieser Online-Innovation habe ABIT ein echtes Alleinstellungsmerkmal und dürfte aufgrund des hohen Kundenstamms schnell weitere Online-Teilnehmer generieren können. Wie die Experten zudem aus sicherer Quelle erfahren hätten, solle noch vor dem Börsengang eine Kooperation mit SAP bekannt gegeben werden.
ABIT sei derzeit in Deutschland mit einem Marktanteil von 30 Prozent Marktführer im Bereich Forderungsmanagement-Softwarelösungen. Die Online-Plattform e-Inkasso habe das Potenzial zum absoluten Renner. Allein die Tatsache, dass noch immer 40 Prozent aller Forderungen manuell bearbeitet würden und dadurch enorme Kosten entstünden, die durch eine ABIT-Softwarelösung minimiert werden könnten, lasse viel Fantasie für die weitere Unternehmensentwicklung offen. Mit einem 2000/01er-KGV (Geschäftsjahr) von circa 25 am oberen Ende sei die Aktie noch nicht überbewertet und habe Luft für weitere Kurssteigerungen.
Erstnotiz: 03.02.2000
Termin Bookbuilding: von 28.1-1.2000
Konsortium: DG Bank, Stadtsparkasse Köln
Emissionsvolumen: 1,25 Millionen Aktien, davon 900.000 aus Kapitalerhöhung und 100.000 Greenshoe
Gesamtzahl Aktien: 4,6 Millionen Stückaktien
Umsatz/Mio. (Euro) 99/00 38,50; 00/01 62,10; 01/02 93,60
Gewinn/Aktie (Euro) 99/00 0,29; 00/01
Sehe man sich den Markt und die Strategie des Spezialisten für Forderungsmanagement-Software genauer an, gelange man schnell zur Erkenntnis, dass es sich bei dem Meerbuscher Software-Unternehmen um eine höchst interessante Emission handeln werde.
Knapp 80 Prozent aller Konkurse in Deutschland seien auf Illiquidität zurückzuführen – und dieser habe ABIT mit seinen Softwarelösungen den Kampf angesagt. Der Nutzen für die Anwender, die derzeit hauptsächlich im Banken- und Versicherungsbereich zu finden seien, liege auf der Hand. Während die Anzahl der zu bearbeitenden Kundenkonten mit professionell unterstützendem Forderungsmanagement im Gegensatz zur manuellen Bearbeitung dramatisch erhöht werden könne, würden gleichzeitig die Transaktionskosten pro Kundenkonto und Arbeitsplatz um ein Vielfaches sinken. Neben der verbesserten Liquidität des Kunden, der seine Forderungen EDV-unterstützt schneller eintreiben könne, sei also eine deutliche Reduzierung des Personalaufwandes der positive Nebeneffekt. Vorstand Andreas Zehmisch wolle auch in anderen forderungsintensiven Branchen wie der Telekommunikation oder bei den Versorgern weiter Fuß fassen.
Mit dieser Online-Innovation habe ABIT ein echtes Alleinstellungsmerkmal und dürfte aufgrund des hohen Kundenstamms schnell weitere Online-Teilnehmer generieren können. Wie die Experten zudem aus sicherer Quelle erfahren hätten, solle noch vor dem Börsengang eine Kooperation mit SAP bekannt gegeben werden.
ABIT sei derzeit in Deutschland mit einem Marktanteil von 30 Prozent Marktführer im Bereich Forderungsmanagement-Softwarelösungen. Die Online-Plattform e-Inkasso habe das Potenzial zum absoluten Renner. Allein die Tatsache, dass noch immer 40 Prozent aller Forderungen manuell bearbeitet würden und dadurch enorme Kosten entstünden, die durch eine ABIT-Softwarelösung minimiert werden könnten, lasse viel Fantasie für die weitere Unternehmensentwicklung offen. Mit einem 2000/01er-KGV (Geschäftsjahr) von circa 25 am oberen Ende sei die Aktie noch nicht überbewertet und habe Luft für weitere Kurssteigerungen.
Erstnotiz: 03.02.2000
Termin Bookbuilding: von 28.1-1.2000
Konsortium: DG Bank, Stadtsparkasse Köln
Emissionsvolumen: 1,25 Millionen Aktien, davon 900.000 aus Kapitalerhöhung und 100.000 Greenshoe
Gesamtzahl Aktien: 4,6 Millionen Stückaktien
Umsatz/Mio. (Euro) 99/00 38,50; 00/01 62,10; 01/02 93,60
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