ABN Amro mittelfristig kaufen
23.02.01 00:00
BfG Bank
Die führende niederländische Bank ABN Amro (WKN 880026) hat im Jahr 2000 im vergangenen Jahr den Reingewinn um 20% gesteigert und tritt weiter kräftig auf die Kostenbremse, so die Analysten der BfG-Bank.
Der Überschuss liege mit 3,097 (2,57) Mrd. € dabei am oberen Ende der Konsensusschätzungen. Das Ergebnis je Aktie betrage gegenüber dem Vorjahr 2,04 (1,72) €. Die Dividende solle von 0,80 auf 0,90 € erhöht werden. Wie das Institut bekannt gegeben habe, solle die Kostenreduzierung über das bereits bekannte Ausmaß hinaus vorangetrieben werden. So werde geplant, mehr als 7.000 Stellen zu streichen und die Zahl der Filialen von aktuell 830 auf 630 zu reduzieren.
Ursprünglich sei ein Stellenabbau von 2.500 Stellen und eine Zielmarke von 750 Filialen geplant gewesen. AMRO-Chairman Groenink habe die Radikalkur mit der Notwendigkeit von Kosteneinsparungen in einem ansonsten gesättigten Markt begründet. Trotz der guten Zahlen hätten jedoch die skeptischen Kommentare überwogen. So werde der voraussichtlich hohe Aufwand für den Stellen- und Filialabbau kritisch betrachtet.
Auch hätten Experten eine niedrigere Steuerquote sowie die Verringerung von Rückstellungen für Kreditausfälle bei der qualitativen Beurteilung des Abschlusses ins Feld geführt. Am Markt tendiere die Aktie zunächst leichter. Die Bank habe mit dem Ergebnis die positive Einstellung zunächst bestätigt. Kursabschläge sollten unter mittelfristigen Aspekten genutzt werden, um sich in diesem Substanzwert zu engagieren. Kurzfristig könne die kritische Stimmung jedoch einen nachhaltigen Aufschwung verlangsamen.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher mittelfristig kaufen.
Der Überschuss liege mit 3,097 (2,57) Mrd. € dabei am oberen Ende der Konsensusschätzungen. Das Ergebnis je Aktie betrage gegenüber dem Vorjahr 2,04 (1,72) €. Die Dividende solle von 0,80 auf 0,90 € erhöht werden. Wie das Institut bekannt gegeben habe, solle die Kostenreduzierung über das bereits bekannte Ausmaß hinaus vorangetrieben werden. So werde geplant, mehr als 7.000 Stellen zu streichen und die Zahl der Filialen von aktuell 830 auf 630 zu reduzieren.
Auch hätten Experten eine niedrigere Steuerquote sowie die Verringerung von Rückstellungen für Kreditausfälle bei der qualitativen Beurteilung des Abschlusses ins Feld geführt. Am Markt tendiere die Aktie zunächst leichter. Die Bank habe mit dem Ergebnis die positive Einstellung zunächst bestätigt. Kursabschläge sollten unter mittelfristigen Aspekten genutzt werden, um sich in diesem Substanzwert zu engagieren. Kurzfristig könne die kritische Stimmung jedoch einen nachhaltigen Aufschwung verlangsamen.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher mittelfristig kaufen.
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