ACG weiterhin meiden
06.04.01 00:00
Nice*Letter
Die Analysten vom „Nice*Letter“ raten die Aktie der ACG AG (WKN 500770) weiterhin zu meiden.
Der Kurs des Wertes sei von seinem Allzeithoch von 120 Euro weit weg und befinde sich fast auf dem Niveau der Erstnotierung. Von Februar des vergangenen Jahres bis Oktober sei eine Dreiecksformation ausgebildet worden, die auf eine starke Kursbewegung hingedeutet habe. Die Richtung sei hierbei allerdings nicht einfach einzuschätzen gewesen. Seither sei die Aktie im freien Fall. Wobei ein bearisher Keil entstanden sei. Zwischen den Begrenzungslinien des Keil pendele der Kurs mit teilweise heftigen Schwankungen. Der Kurs habe erst jüngst ein neues 250-Tages-Tief ausgebildet. Aufgrund dessen würden die Analysten davon ausgehen, dass der Abwärtsdruck noch eine Zeit lang andauern werde. Dies werde ebenfalls von der Entwicklung des Umsatzes bekräftigt, da diese mit steigendem Volumen bei sinkenden Notierungen das schlechte Gesamtbild untermauere.
Man solle den Wert erst dann kaufen, wenn ein klares Signal zur Trendwende, wie zum Beispiel durch einen Double Bottom oder einer inverten Schulter-Kopf-Schulter-Formation gegeben werde. Aus Sicht der Charttechnik dränge sich derzeit ein Investment in den Titel nicht auf. Auch wenn der Wert die obere Begrenzung des Keils durchbrechen könne, signalisiere dies noch keinen Kauf. Nach Auffassung der Analysten würden hier die Verkaufsargumente deutlich überwiegen.
Der Kurs des Wertes sei von seinem Allzeithoch von 120 Euro weit weg und befinde sich fast auf dem Niveau der Erstnotierung. Von Februar des vergangenen Jahres bis Oktober sei eine Dreiecksformation ausgebildet worden, die auf eine starke Kursbewegung hingedeutet habe. Die Richtung sei hierbei allerdings nicht einfach einzuschätzen gewesen. Seither sei die Aktie im freien Fall. Wobei ein bearisher Keil entstanden sei. Zwischen den Begrenzungslinien des Keil pendele der Kurs mit teilweise heftigen Schwankungen. Der Kurs habe erst jüngst ein neues 250-Tages-Tief ausgebildet. Aufgrund dessen würden die Analysten davon ausgehen, dass der Abwärtsdruck noch eine Zeit lang andauern werde. Dies werde ebenfalls von der Entwicklung des Umsatzes bekräftigt, da diese mit steigendem Volumen bei sinkenden Notierungen das schlechte Gesamtbild untermauere.
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