AT&T Positionen abbauen
08.10.04 09:09
Wegelin & Co.
Die Analysten von Wegelin & Co. empfehlen Positionen bei der Aktie von AT&T (ISIN US0019575051 / WKN 157112) abzubauen.
Mama Bell setze den Rotstift an! Wie nachbörslich zu erfahren gewesen sei, werde AT&T mehr als 20% der Stellen streichen. Damit würden über 12.000 Angestellte Gefahr laufen, ihren Job zu verlieren. Somit sei der ursprüngliche Plan von einem Stellenabbau im Umfang von 8% der Belegschaft drastisch verschärft worden. Die Rosskur solle bis zum Jahresende umgesetzt werden und werde zu einer Sonderbelastung im 3. Quartal 2004 von 1,1 Mrd. USD führen. Zudem sei eine immense Wertberichtigung der Netzwerk-Assets im Umfang von 11,4 Mrd. USD vorgesehen. Im "consumer"-Bereich würden die Verantwortlichen eine sequentielle Verbesserung der operativen Marge orten.
Ein Hammerschlag für die Belegschaft! Doch normalerweise würden solche Stellenabbaupläne bei der Finanzkommune Applaus auslösen, was im Abendhandel auch bei der T-Aktie der Fall gewesen sei: Plus 2,39% auf 15,40 USD. Aber mit Verlaub: AT&T habe mit der neuerlichen Rosskur nur einmal mehr den Beweis geliefert, wie schlimm die Geschäftssituation im eigenen Hause sei! Zudem frage man sich natürlich, ob die immensen Stellenstreichungen nicht auch irgendwann das Know-how und somit die Fachkräfte von AT&T maßgeblich beeinflussen würden.
Jedenfalls scheint die Aktie von AT&T für den Berichterstatter vorderhand kein Ort der Mittelbindung zu sein, weshalb die nun zu erwartende Haussephase beim Papier zum Positionsabbau genutzt werden kann, so die Analysten von Wegelin & Co.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Mama Bell setze den Rotstift an! Wie nachbörslich zu erfahren gewesen sei, werde AT&T mehr als 20% der Stellen streichen. Damit würden über 12.000 Angestellte Gefahr laufen, ihren Job zu verlieren. Somit sei der ursprüngliche Plan von einem Stellenabbau im Umfang von 8% der Belegschaft drastisch verschärft worden. Die Rosskur solle bis zum Jahresende umgesetzt werden und werde zu einer Sonderbelastung im 3. Quartal 2004 von 1,1 Mrd. USD führen. Zudem sei eine immense Wertberichtigung der Netzwerk-Assets im Umfang von 11,4 Mrd. USD vorgesehen. Im "consumer"-Bereich würden die Verantwortlichen eine sequentielle Verbesserung der operativen Marge orten.
Jedenfalls scheint die Aktie von AT&T für den Berichterstatter vorderhand kein Ort der Mittelbindung zu sein, weshalb die nun zu erwartende Haussephase beim Papier zum Positionsabbau genutzt werden kann, so die Analysten von Wegelin & Co.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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