Abit Kursziel 80 Euro
07.02.00 00:00
AC Research
Die Analysten von AC Research sehen in den Aktien der Abit AG (WPKN: 512 250) trotz der großen Kursgewinne seit der Emission ein weiter aussichtsreiches Investment.
Das Unternehmen sei mit einem Anteil von über 30 Prozent deutscher Marktführer für Forderungsmanagement-Lösungen, d.h. Software zur Verwaltung von Krediten und Forderungen, so AC Research. Die Kunden kämen in erster Linie aus der Banken- und Versicherungsbranche sowie aus dem Versorgungsbereich und profitierten von dem hohen Automatisierungsgrad der Abit-Programme, die nicht nur Fristen und Bezahlungen überwachten, sondern auch die fälligen Zusatzgebühren erheben und Wertberichtigungen im Jahresabschluß vornehmen würden, was zu Einsparungen von bis zu 80% in diesem Bereich führen könne. Obwohl auch der Markt hierzulande noch nicht einmal zur Hälfte gesättigt sei, wolle man mit den Mitteln aus dem Börsengang die europäische Expansion durch Übernahmen vorantreiben und auch hier bis 2002 zum Branchenprimus aufsteigen. Dabei komme es Abit zugute, so die Analysten, dass der Großteil des Emissionserlöses dem Unternehmen zufließe.
Zusätzliche Wachstumsphantasie erhalte die Aktie aus der kürzlich gestarteten Internet-Plattform „e.inkasso“, über die vor allem Mittelständler und Privatleute ihre Forderungen günstig eintreiben könnten. Bereits wenige Wochen nach dem Launch der Site sei hier ein überplanmäßig starkes Kundeninteresse auszumachen, bereits mehrere tausend User hätten sich registriert. Zudem dürfte die Benutzerzahl geradezu explodieren, sobald die geplante Schnittstelle zu den Produkten von SAP integriert wird, so die Anlageexperten.
Insgesamt sei für das laufende Geschäftsjahr 1999/2000 ein Umsatz von 38,5 Mio. DM geplant, der über 62,1 Mio. DM in 2000/2001 auf 92,6 Mio. DM in 2001/2002 ansteigen solle. Das Ergebnis je Aktie solle im gleichen Zeitraum 0,29 Euro, 1,12 Euro und 2,06 Euro erreichen, woraus sich auf dem aktuellen Niveau (70 Euro) ein nicht mehr ganz günstiges 00/01er KGV von rund 60 errechne. Auf Basis der 01/02er Gewinnschätzung (und damit auf Sicht von etwa sechs Monaten) seien jedoch auch Kurse von gut 80 Euro gerechtfertigt, so die Analysten.
Das Unternehmen sei mit einem Anteil von über 30 Prozent deutscher Marktführer für Forderungsmanagement-Lösungen, d.h. Software zur Verwaltung von Krediten und Forderungen, so AC Research. Die Kunden kämen in erster Linie aus der Banken- und Versicherungsbranche sowie aus dem Versorgungsbereich und profitierten von dem hohen Automatisierungsgrad der Abit-Programme, die nicht nur Fristen und Bezahlungen überwachten, sondern auch die fälligen Zusatzgebühren erheben und Wertberichtigungen im Jahresabschluß vornehmen würden, was zu Einsparungen von bis zu 80% in diesem Bereich führen könne. Obwohl auch der Markt hierzulande noch nicht einmal zur Hälfte gesättigt sei, wolle man mit den Mitteln aus dem Börsengang die europäische Expansion durch Übernahmen vorantreiben und auch hier bis 2002 zum Branchenprimus aufsteigen. Dabei komme es Abit zugute, so die Analysten, dass der Großteil des Emissionserlöses dem Unternehmen zufließe.
Zusätzliche Wachstumsphantasie erhalte die Aktie aus der kürzlich gestarteten Internet-Plattform „e.inkasso“, über die vor allem Mittelständler und Privatleute ihre Forderungen günstig eintreiben könnten. Bereits wenige Wochen nach dem Launch der Site sei hier ein überplanmäßig starkes Kundeninteresse auszumachen, bereits mehrere tausend User hätten sich registriert. Zudem dürfte die Benutzerzahl geradezu explodieren, sobald die geplante Schnittstelle zu den Produkten von SAP integriert wird, so die Anlageexperten.
Insgesamt sei für das laufende Geschäftsjahr 1999/2000 ein Umsatz von 38,5 Mio. DM geplant, der über 62,1 Mio. DM in 2000/2001 auf 92,6 Mio. DM in 2001/2002 ansteigen solle. Das Ergebnis je Aktie solle im gleichen Zeitraum 0,29 Euro, 1,12 Euro und 2,06 Euro erreichen, woraus sich auf dem aktuellen Niveau (70 Euro) ein nicht mehr ganz günstiges 00/01er KGV von rund 60 errechne. Auf Basis der 01/02er Gewinnschätzung (und damit auf Sicht von etwa sechs Monaten) seien jedoch auch Kurse von gut 80 Euro gerechtfertigt, so die Analysten.
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