Adecco abwarten
30.01.04 09:07
Wegelin & Co.
Nach Ansicht der Analysten von Wegelin & Co. sollten Anleger mit dem Einstieg in die Aktie von Adecco abwarten.
Wie gestern bereits angenommen, sei heute Morgen die Adecco-Führung vor die Presse getreten: Es seien keine Anzeichen vorhanden, dass die Buchhaltungsprobleme letztendlich signifikante Ausmaße haben würden. Es seien laut der Mitteilung lokale materielle Schwachstellen identifiziert worden. Eine Untersuchung betreffend der Buchführung, der internen Kontrollen sowie der Handhabung des Compliance innerhalb der Gesellschaft laufen, würden sich allerdings in einem frühen Stadium befinden. In einigen Ländern und hauptsächlich auf Ebene "Filialen" seien zwar Fälle von Unterschlagung und ähnliche Unregelmäßigkeiten festgestellt worden; diese seien aber für das Gesamtunternehmen nicht von (finanzieller) Bedeutung.
Gemäss dem aktuellsten Informationsstands sei die Nachfrage nach Dienstleistungen von Adecco stärker als im Vorjahr. John Bowmer, Chairman von Adecco: "Aufgrund unserer zurzeit verfügbaren Januar-Management-Informationen zeigt sich, dass sich die Nachfrage nach unseren Dienstleistungen im Rahmen unserer Erwartungen entwickelt und unser Geschäft sich in gutem Zustand befindet." Die finanzielle Verfassung von Adecco werde als gesund bezeichnet. Die Nettoverschuldung solle sich einschließlich außerbilanzlicher Verpflichtungen Ende 2003 auf etwa EUR 900 Mio. belaufen. Im Nordamerika-Geschäft seien Stellenumbesetzungen vorgenommen worden (Ray Roe übernehme das freigewordene Amt des CEOs Nordamerika).
Für konservative Anleger gilt es die weitere Entwicklung abzuwarten, auch wenn die Aktie von Adecco mit Kursavancen aufwarten könnte, so die Analysten von Wegelin & Co.
Wie gestern bereits angenommen, sei heute Morgen die Adecco-Führung vor die Presse getreten: Es seien keine Anzeichen vorhanden, dass die Buchhaltungsprobleme letztendlich signifikante Ausmaße haben würden. Es seien laut der Mitteilung lokale materielle Schwachstellen identifiziert worden. Eine Untersuchung betreffend der Buchführung, der internen Kontrollen sowie der Handhabung des Compliance innerhalb der Gesellschaft laufen, würden sich allerdings in einem frühen Stadium befinden. In einigen Ländern und hauptsächlich auf Ebene "Filialen" seien zwar Fälle von Unterschlagung und ähnliche Unregelmäßigkeiten festgestellt worden; diese seien aber für das Gesamtunternehmen nicht von (finanzieller) Bedeutung.
Gemäss dem aktuellsten Informationsstands sei die Nachfrage nach Dienstleistungen von Adecco stärker als im Vorjahr. John Bowmer, Chairman von Adecco: "Aufgrund unserer zurzeit verfügbaren Januar-Management-Informationen zeigt sich, dass sich die Nachfrage nach unseren Dienstleistungen im Rahmen unserer Erwartungen entwickelt und unser Geschäft sich in gutem Zustand befindet." Die finanzielle Verfassung von Adecco werde als gesund bezeichnet. Die Nettoverschuldung solle sich einschließlich außerbilanzlicher Verpflichtungen Ende 2003 auf etwa EUR 900 Mio. belaufen. Im Nordamerika-Geschäft seien Stellenumbesetzungen vorgenommen worden (Ray Roe übernehme das freigewordene Amt des CEOs Nordamerika).
Für konservative Anleger gilt es die weitere Entwicklung abzuwarten, auch wenn die Aktie von Adecco mit Kursavancen aufwarten könnte, so die Analysten von Wegelin & Co.
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