Aixtron aussteigen
08.03.01 00:00
fnet.de Research
Die Analysten von „fnet.de Research“ raten dazu Gegenreaktionen bei Aixtron (WKN 506620) zum Ausstieg zu nutzen.
Der Neue Markt sei seit einem Jahr auf Talfahrt. Selbst ehemalige Börsenlieblinge, wie Adva, Brokat oder Consors seien in den vergangenen Monaten in die Tiefe gerauscht. Im Gegensatz dazu sei die Aixtron-Aktie noch glimpflich davon gekommen. Aber die Charttechnik mahne zur Vorsicht. Der Hersteller von Anlagen zur Produktion von Verbindungshalbleitern werde heute nach Börsenschluss die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentieren. Marktteilnehmer würden mit einem starken Umsatz- und Gewinnwachstum rechnen. In der Vergangenheit habe Aixtron seine Anleger nie enttäuscht und mit hohen Zuwachsraten geglänzt. Viele Analysten würden den Titel deshalb zum Kauf empfehlen.
Anleger würden mit Argusaugen darauf achten, wie die Zahlen und vor allem der Ausblick des Unternehmens ausfalle. Denn das Papier sei trotz Kurshalbierung immer noch sehr teuer. Neben der hohen Bewertung könnte sich auch die charttechnische Situation als Fallbeil erweisen. Der Kursverlauf von Aixtron sehe derzeit sehr gefährlich aus. Seit November 2000 habe die Aktie ein fallendes Dreieck gebildet. Der Kurs sei im Februar dieses Jahres tief in den Keller gegangen und habe dabei die äußerst wichtige Unterstützungslinie bei 80 Euro nach unten durchbrochen. Als negativ seien auch die deutlich anziehenden Umsätze in der Zeitperiode von November bis Ende Februar zu werten. Ein fallendes Dreieck mit hohen Umsätzen sei nämlich ein schlechtes Zeichen.
Der On-Balance-Volume (OBV) Indikator habe in diesem Fall eine hohe Aussagekraft. Die Linie sei bis Ende Oktober 2000 auf einem konstant hohen Niveau verlaufen und dann nach unten gestürzt; ein grausames Bild. Dies deute darauf hin, dass langfristig orientierte institutionelle Anleger die Aktie massiv verkauft hätten.
In den letzten Handelstagen habe es nach dem Kursverfall eine Gegenbewegung gegeben. Das Papier sei einfach überverkauft gewesen. Die Indikatoren MACD und Slow Stochatik hätten ein kurzfristiges Kaufsignal generiert. Es werde daher dazu geraten die derzeitige technische Gegenreaktion zum Ausstieg zu nutzen. Die Risiken für einen weiteren Kurssturz seien zu hoch.
Der Neue Markt sei seit einem Jahr auf Talfahrt. Selbst ehemalige Börsenlieblinge, wie Adva, Brokat oder Consors seien in den vergangenen Monaten in die Tiefe gerauscht. Im Gegensatz dazu sei die Aixtron-Aktie noch glimpflich davon gekommen. Aber die Charttechnik mahne zur Vorsicht. Der Hersteller von Anlagen zur Produktion von Verbindungshalbleitern werde heute nach Börsenschluss die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentieren. Marktteilnehmer würden mit einem starken Umsatz- und Gewinnwachstum rechnen. In der Vergangenheit habe Aixtron seine Anleger nie enttäuscht und mit hohen Zuwachsraten geglänzt. Viele Analysten würden den Titel deshalb zum Kauf empfehlen.
Der On-Balance-Volume (OBV) Indikator habe in diesem Fall eine hohe Aussagekraft. Die Linie sei bis Ende Oktober 2000 auf einem konstant hohen Niveau verlaufen und dann nach unten gestürzt; ein grausames Bild. Dies deute darauf hin, dass langfristig orientierte institutionelle Anleger die Aktie massiv verkauft hätten.
In den letzten Handelstagen habe es nach dem Kursverfall eine Gegenbewegung gegeben. Das Papier sei einfach überverkauft gewesen. Die Indikatoren MACD und Slow Stochatik hätten ein kurzfristiges Kaufsignal generiert. Es werde daher dazu geraten die derzeitige technische Gegenreaktion zum Ausstieg zu nutzen. Die Risiken für einen weiteren Kurssturz seien zu hoch.
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