Anheuser-Busch empfohlen
19.03.07 10:56
Wirtschaftswoche
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Für die Experten der "Wirtschaftswoche" zählt die Aktie von Anheuser-Busch zu den Empfehlungen der Woche.
Seit Dezember 2006 führe August Busch IV den an der Börse mit 38 Mrd. USD bewerteten US-Bierkonzern. Der 42-Jährige sei Ur-Urenkel des deutschstämmigen Einwanderers Adolphus Busch, der 1861 in den Brauereibetrieb seines Schwiegervaters Eberhard Anheuser in St. Louis eingestiegen sei. Seit dem Generationswechsel an der Konzernspitze gäre es in der Gerüchteküche um den US-Bierbrauer, an dem auch Großinvestor Warren Buffet über seine Holding Berkshire Hathaway mit 4,74 Prozent beteiligt sei. Mal habe der Hedgefonds-Investor Edward Lampert die Übernahme vorbereitet, dann wieder wolle der US-Konzern den Einstieg ins Spirituosen- und Weingeschäft wagen und liebäugele mit dem Erwerb von V&S, Bacardi oder Brown-Foreman.
Mehr Sinn würde allerdings ein Zusammenschluss mit dem belgisch-brasilianischen Weltmarktführer InBev machen - das jüngste Gerücht. Zumal sich Anheuser-Busch jüngst erst die Exklusivrechte für den Vertrieb von InBev-Marken wie Beck's und Stella Artois in den Vereinigten Staaten gesichert habe. Geografisch hätten sich die beiden Großbrauer erstklassig ergänzt. InBev sei stark vertreten in Südamerika, Europa und Russland, während Anheuser-Busch der führende Brauer in Nordamerika sei. Zwar würden Analysten keine großen Einsparmöglichkeiten sehen, da im Biergeschäft viele Rohstoffe regional erworben würden. Allerdings schade Größe nicht.
Für die Experten der "Wirtschaftswoche" zählt die Anheuser-Busch-Aktie zu den Empfehlungen der Woche. (Ausgabe 12) (19.03.2007/ac/a/a)
Seit Dezember 2006 führe August Busch IV den an der Börse mit 38 Mrd. USD bewerteten US-Bierkonzern. Der 42-Jährige sei Ur-Urenkel des deutschstämmigen Einwanderers Adolphus Busch, der 1861 in den Brauereibetrieb seines Schwiegervaters Eberhard Anheuser in St. Louis eingestiegen sei. Seit dem Generationswechsel an der Konzernspitze gäre es in der Gerüchteküche um den US-Bierbrauer, an dem auch Großinvestor Warren Buffet über seine Holding Berkshire Hathaway mit 4,74 Prozent beteiligt sei. Mal habe der Hedgefonds-Investor Edward Lampert die Übernahme vorbereitet, dann wieder wolle der US-Konzern den Einstieg ins Spirituosen- und Weingeschäft wagen und liebäugele mit dem Erwerb von V&S, Bacardi oder Brown-Foreman.
Mehr Sinn würde allerdings ein Zusammenschluss mit dem belgisch-brasilianischen Weltmarktführer InBev machen - das jüngste Gerücht. Zumal sich Anheuser-Busch jüngst erst die Exklusivrechte für den Vertrieb von InBev-Marken wie Beck's und Stella Artois in den Vereinigten Staaten gesichert habe. Geografisch hätten sich die beiden Großbrauer erstklassig ergänzt. InBev sei stark vertreten in Südamerika, Europa und Russland, während Anheuser-Busch der führende Brauer in Nordamerika sei. Zwar würden Analysten keine großen Einsparmöglichkeiten sehen, da im Biergeschäft viele Rohstoffe regional erworben würden. Allerdings schade Größe nicht.
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