ArtStor nur bedingt zeichnen
05.07.00 00:00
Frankfurter Tagesdienst
Das 1995 gegründete Unternehmen ArtStor (WKN 549286) biete plattformübergreifende Speicherlösungen für große Datenmengen an und ist ein weiterer IT-Wert am Neuen Markt, berichtet der Frankfurter Tagesdienst.
ArtStor habe sich vor allem auf mittelständische Unternehmen konzentriert, der nicht so umkämpft sei, wie der Markt für Großkunden. Die Entwicklung von ArtStor hänge aber im wesentlichen von den neuen Produkten in den Bereichen „Storage Area Network“ und „Network Attached Storage“ ab, so der Frankfurter Tagesdienst weiter. Da diese Geschäftsfelder in Deutschland gerade erst an der Schwelle zur Marktfähigkeit stehen würden, stelle dieses auch ein großes Risiko dar. In diesem Jahr strebe ArtSor einen Umsatz von 23 Millionen Euro an, wobei man noch mit einem Verlust von 147 000 Euro rechne.
Die Zukunftsprognose sei hingegen ambitioniert. Man strebe nach eigenen Angaben bis 2003 eine jährliches Umsatzwachstum von 71% an, wobei das EBIT-Ergebnis sogar um 141% steigen solle. Nach Angaben des Frankfurter Tagesdienstes betrage das Emissions-KGV bei einer Bookbuildingspanne von 14-16.50 Euro stolze 87. Für das Jahr 2002 betrage es dann immerhin noch 20. Nach Einschätzung der Experten sei bei Graumarktkursen von zur Zeit 17/18 Euro ein leichter Emissionsgewinn zu erzielen, ansonsten würde sich die Aktie nicht unbedingt aufdrängen.
ArtStor habe sich vor allem auf mittelständische Unternehmen konzentriert, der nicht so umkämpft sei, wie der Markt für Großkunden. Die Entwicklung von ArtStor hänge aber im wesentlichen von den neuen Produkten in den Bereichen „Storage Area Network“ und „Network Attached Storage“ ab, so der Frankfurter Tagesdienst weiter. Da diese Geschäftsfelder in Deutschland gerade erst an der Schwelle zur Marktfähigkeit stehen würden, stelle dieses auch ein großes Risiko dar. In diesem Jahr strebe ArtSor einen Umsatz von 23 Millionen Euro an, wobei man noch mit einem Verlust von 147 000 Euro rechne.
Die Zukunftsprognose sei hingegen ambitioniert. Man strebe nach eigenen Angaben bis 2003 eine jährliches Umsatzwachstum von 71% an, wobei das EBIT-Ergebnis sogar um 141% steigen solle. Nach Angaben des Frankfurter Tagesdienstes betrage das Emissions-KGV bei einer Bookbuildingspanne von 14-16.50 Euro stolze 87. Für das Jahr 2002 betrage es dann immerhin noch 20. Nach Einschätzung der Experten sei bei Graumarktkursen von zur Zeit 17/18 Euro ein leichter Emissionsgewinn zu erzielen, ansonsten würde sich die Aktie nicht unbedingt aufdrängen.
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