Artstor neutral
01.12.00 00:00
Platow Brief
Die Aktie der ArtStor AG (WKN 549286) ist für das Platowteam eine “Halteposition”.
In den Plänen für 2001 werde bei ArtStor nicht gerüttelt! So felsenfest sei Britt Wiedenhöft, Vorstandsvorsitzende, von dem Erreichen der Finanzziele in 2001 überzeugt. In einem Gespräch mit Platow liefere die Unternehmenslenkerin dazu die Begründung.
Zwar werde der Bereich Netzwerkclients im kommenden Jahr nicht wie angenommen rund 30% des Umsatzes beisteuern, sondern nur maximal 10 bis 20 Prozent. Doch die neuen Projektanfragen im Hauptgeschäftsfeld der Storagelösungen würden in Dimensionen von 1 Million DM vorstoßen und könnten damit den rückläufigen Umsatz bei den Netzwerkclients kompensieren. Auch an den Gewinnen halte das Unternehmen fest.
Die Ergebnisse seien auch im laufenden Geschäftsjahr nicht das Problem. Nach 9 Monaten stehe ein Fehlbetrag von 0,19 Millionen DM zu Buche. Geplant für 2000 seien minus 0,6 Millionen DM, wobei die Nord LB zum IPO die Zielmarke bei minus 0,28 Millionen DM positioniert habe. Das Sorgenkind sei der Umsatz. Die Erlöse stünden nach dem dritten Quartal kumuliert bei 18,7 Millionen DM, bei geplanten 45,5 Millionen DM auf Jahresbasis. Vorausgesetzt, dass das vierte Quartal wie in der Vergangenheit rund 30% des gesamten Jahresumsatzes ausmache, müsste sich in diesem Jahr der Umsatz bei mageren 32,3 Millionen DM einpendeln.
Ausgehend von der neuen Basis müsse der Umsatz im kommenden Jahr um rund 150% zulegen, um den prognostizierten Umsatz von 81,8 Millionen DM zu erreichen. Der bisherige Plan habe einen Anstieg von 79% vorgesehen. Ob ArtStor diesen Gewaltakt schaffe, sei für die Börsenexperten fraglich. Das Ergebnis werde von dieser Entwicklung nicht unangetastet bleiben.
Halteposition einnehmen und Stops positionieren, so der Ratschlag des Platowteams.
In den Plänen für 2001 werde bei ArtStor nicht gerüttelt! So felsenfest sei Britt Wiedenhöft, Vorstandsvorsitzende, von dem Erreichen der Finanzziele in 2001 überzeugt. In einem Gespräch mit Platow liefere die Unternehmenslenkerin dazu die Begründung.
Die Ergebnisse seien auch im laufenden Geschäftsjahr nicht das Problem. Nach 9 Monaten stehe ein Fehlbetrag von 0,19 Millionen DM zu Buche. Geplant für 2000 seien minus 0,6 Millionen DM, wobei die Nord LB zum IPO die Zielmarke bei minus 0,28 Millionen DM positioniert habe. Das Sorgenkind sei der Umsatz. Die Erlöse stünden nach dem dritten Quartal kumuliert bei 18,7 Millionen DM, bei geplanten 45,5 Millionen DM auf Jahresbasis. Vorausgesetzt, dass das vierte Quartal wie in der Vergangenheit rund 30% des gesamten Jahresumsatzes ausmache, müsste sich in diesem Jahr der Umsatz bei mageren 32,3 Millionen DM einpendeln.
Ausgehend von der neuen Basis müsse der Umsatz im kommenden Jahr um rund 150% zulegen, um den prognostizierten Umsatz von 81,8 Millionen DM zu erreichen. Der bisherige Plan habe einen Anstieg von 79% vorgesehen. Ob ArtStor diesen Gewaltakt schaffe, sei für die Börsenexperten fraglich. Das Ergebnis werde von dieser Entwicklung nicht unangetastet bleiben.
Halteposition einnehmen und Stops positionieren, so der Ratschlag des Platowteams.
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