Automobilsektor untergewichten
14.12.04 11:07
Stadtsparkasse Köln
Der europäische PKW-Markt hat sich in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres nur leicht erholt, so die Analysten der Stadtsparkasse Köln.
So seien die Neuzulassungen in Westeuropa (EU 15 + EFTA) in diesem Zeitraum um 1,5% auf 11,2 Mio. Einheiten gestiegen. Auch eine Vielzahl neuer Modelle und die Intensivierung von Kaufanreizen habe angesichts der anhaltenden Verbraucherzurückhaltung keine signifikante Nachfragebelebung gebracht. Die erhöhten Kaufanreize in Form von Nachlässen bei Barzahlung, zinsgünstigen Krediten und kostenloser Zusatzausstattung würden zunehmend die Ertragslage der Automobilkonzerne in Europa belasten.
Trotz zahlreicher neuer Modelle und massiver Kaufanreize habe sich der Automobilabsatz im laufenden Jahr nicht spürbar belebt. Auch für das kommende Jahr sei mit keiner signifikanten Besserung der Nachfrage zu rechnen. Die anhaltende Verbraucherzurückhaltung sei auf die schwache Konjunktur und die damit einhergehende Verunsicherung der Konsumenten zurückzuführen. Die hohen Benzinpreise würden die abwartende Haltung der Käufer verstärken. Neben der schwachen Volumenentwicklung leide die Branche unter der anhaltenden Dollar-Schwäche und den hohen Kaufanreizen, die sich negativ auf die Marge auswirken würden. Da sie im kommenden Jahr mit keiner durchgreifenden Nachfragebelebung rechnen würden, bestätigen die Analysten der Stadtsparkasse Köln ihre Empfehlung, die Branche unterzugewichten.
So seien die Neuzulassungen in Westeuropa (EU 15 + EFTA) in diesem Zeitraum um 1,5% auf 11,2 Mio. Einheiten gestiegen. Auch eine Vielzahl neuer Modelle und die Intensivierung von Kaufanreizen habe angesichts der anhaltenden Verbraucherzurückhaltung keine signifikante Nachfragebelebung gebracht. Die erhöhten Kaufanreize in Form von Nachlässen bei Barzahlung, zinsgünstigen Krediten und kostenloser Zusatzausstattung würden zunehmend die Ertragslage der Automobilkonzerne in Europa belasten.
Trotz zahlreicher neuer Modelle und massiver Kaufanreize habe sich der Automobilabsatz im laufenden Jahr nicht spürbar belebt. Auch für das kommende Jahr sei mit keiner signifikanten Besserung der Nachfrage zu rechnen. Die anhaltende Verbraucherzurückhaltung sei auf die schwache Konjunktur und die damit einhergehende Verunsicherung der Konsumenten zurückzuführen. Die hohen Benzinpreise würden die abwartende Haltung der Käufer verstärken. Neben der schwachen Volumenentwicklung leide die Branche unter der anhaltenden Dollar-Schwäche und den hohen Kaufanreizen, die sich negativ auf die Marge auswirken würden. Da sie im kommenden Jahr mit keiner durchgreifenden Nachfragebelebung rechnen würden, bestätigen die Analysten der Stadtsparkasse Köln ihre Empfehlung, die Branche unterzugewichten.
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