Aventis Kurspotential
02.04.01 00:00
Financial.de
Wie die Analysten von „Financial.de“ berichten lagen die für das Jahr 2000 vermeldeten Unternehmensergebnisse von Aventis (WKN 925700) im oberen Bereich der Erwartungen.
Ohne Berücksichtigung von Sondereinflüssen habe das Unternehmen den Umsatz um 12,0 % auf EUR 20,6 Mrd. (ohne Chemieaktivitäten) gesteigert. Der Pharmaumsatz habe global um 10,1 % und im wichtigen US-Markt gar um + 16,4 % gesteigert werden (in lokaler Währung) können. Der Gewinn (nach Steuern, vor Sonderfaktoren) sei um 51 % auf EUR 1,13 Mrd. erhöht worden. Synergien aus der Fusion hätten sich in Höhe von EUR 430 Mill. ausgewirkt und sollten bis auf EUR 1,2 Mrd. p. a. im Jahr 2002 gesteigert werden.
Die Abtrennung der nicht zum Kernbereich zählenden Sparten Agro und Chemie schreite weiter voran. Die Verträge zum Verkauf der Chemieaktivitäten sollten bis spätestens im Jahr 2002 vollständig abgewickelt werden. Die unter Aventis Agriculture gebündelten Agroaktivitäten würden wahrscheinlich noch in diesem Jahr zur Abtrennung anstehen, was zu begrüßen sei, da dem höhermargigen und konjunkturresistenten Pharmageschäft von Anlegerseite eine höhere Priorität eingeräumt werde.
Auf dem Kerngeschäft Pharma basierend stelle der Vorstand des Unternehmens für 2001 bis 2003 eine Steigerung pro Jahr des Konzerngewinns von 25-30% in Aussicht. Erreicht werden solle dies vorrangig durch die Forcierung des Pharmageschäftes sowie durch Kosteneinsparungen. Mit dem anvisierten Wachstumsziel von 10 % für die nächsten Jahre bewege sich der Konzern rund 2 % über den prognostizierten Zuwachsraten für den globalen Pharmamarkt. Dazu würden vorrangig die sog. Schlüsselprodukte, wie zum Beispiel Allegra (Allergien) und Lovenox (Thrombose, beitragen (geschätzte Spitzenverkäufe: jeweils EUR 2 Mrd.).
Für 2001 stünden mit Lantus (Diabetes) und Ketek (Antibiotika)zwei interessante Präparate vor der Markteinführung (geschätzte Spitzenumsätze: jeweils rund EUR 400 bis 500 Mill.). In bezug auf die Patentablaufsituation sei die Firma in einer komfortablen Position, da in den Jahren 2000 bis 2004 nur 7% der Pharmaumsätze des Jahres 1999 durch Generika bedroht seien. Wenngleich Aventis durch etablierte Produkte in den kommenden Jahren überdurchschnittlich wachsen werde, so fehle es der Produktpipeline von Aventis doch noch etwas an Breite, um nach 2003 die Wachstumsdynamik aufrecht zu halten. Der dennoch gute Produktmix sowie die sich aus der Fusion ergebenden Synergieeffekte würden zu vergleichsweise attraktiven Ertragssteigerungen führen und dem Papier weiteres Kurspotential verleihen.
Ohne Berücksichtigung von Sondereinflüssen habe das Unternehmen den Umsatz um 12,0 % auf EUR 20,6 Mrd. (ohne Chemieaktivitäten) gesteigert. Der Pharmaumsatz habe global um 10,1 % und im wichtigen US-Markt gar um + 16,4 % gesteigert werden (in lokaler Währung) können. Der Gewinn (nach Steuern, vor Sonderfaktoren) sei um 51 % auf EUR 1,13 Mrd. erhöht worden. Synergien aus der Fusion hätten sich in Höhe von EUR 430 Mill. ausgewirkt und sollten bis auf EUR 1,2 Mrd. p. a. im Jahr 2002 gesteigert werden.
Auf dem Kerngeschäft Pharma basierend stelle der Vorstand des Unternehmens für 2001 bis 2003 eine Steigerung pro Jahr des Konzerngewinns von 25-30% in Aussicht. Erreicht werden solle dies vorrangig durch die Forcierung des Pharmageschäftes sowie durch Kosteneinsparungen. Mit dem anvisierten Wachstumsziel von 10 % für die nächsten Jahre bewege sich der Konzern rund 2 % über den prognostizierten Zuwachsraten für den globalen Pharmamarkt. Dazu würden vorrangig die sog. Schlüsselprodukte, wie zum Beispiel Allegra (Allergien) und Lovenox (Thrombose, beitragen (geschätzte Spitzenverkäufe: jeweils EUR 2 Mrd.).
Für 2001 stünden mit Lantus (Diabetes) und Ketek (Antibiotika)zwei interessante Präparate vor der Markteinführung (geschätzte Spitzenumsätze: jeweils rund EUR 400 bis 500 Mill.). In bezug auf die Patentablaufsituation sei die Firma in einer komfortablen Position, da in den Jahren 2000 bis 2004 nur 7% der Pharmaumsätze des Jahres 1999 durch Generika bedroht seien. Wenngleich Aventis durch etablierte Produkte in den kommenden Jahren überdurchschnittlich wachsen werde, so fehle es der Produktpipeline von Aventis doch noch etwas an Breite, um nach 2003 die Wachstumsdynamik aufrecht zu halten. Der dennoch gute Produktmix sowie die sich aus der Fusion ergebenden Synergieeffekte würden zu vergleichsweise attraktiven Ertragssteigerungen führen und dem Papier weiteres Kurspotential verleihen.
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