Aventis Outperformer
17.11.00 00:00
Financial.de
Nach Ansicht der Experten von financial.de hat Aventis (WKN 925700) die Umstrukturierung erfolgreich eingeleitet, weshalb man bei der Einstufung Outperformer bleibe.
Das in Straßburg ansässige Unternehmen habe bekannt gegeben, dass man sich künftig vollständig auf den Pharmabereich konzentrieren würde, und beabsichtige daher den Verkauf ihrer unter dem Namen „CropScience“ zusammengefassten Agrosparte. Wie man nun weiter vorgehen würde, müsse mit Schering, die 24 % an CropScience halten würden, abgestimmt werden. Damit würde Aventis den gleichen Weg gehen, den schon zuvor Novartis und AstraZeneca gegangen wären. Dieser Schritt sei zu begrüßen, da Investoren einem reinen Pharmawert grundsätzlich eine höhere Bewertung zugestehen würden, als einem Unternehmen, dass mit einem niedrigmargigeren, zyklischen Agrobereich kombiniert sei.
Die Geschäftszahlen für die ersten drei Quartale des LifeScience-Bereiches von +39,4% würden den Erfolg des von Aventis eingeleiteten Umstrukturierungsprozesses bestätigen. In diesem Zeitraum habe der aus der Fusion von Hoechst und Rhone Poulenc entstandene Konzern bereits 300 Mio. Euro Kostensynergien realisieren können. Das Umsatzwachstum sei währungsbereinigt mit + 6% unter dem Marktdurchschnitt von 7–8% geblieben, und werde sich auch in den kommenden zwei Jahren in dieser Größenordnung bewegen. Aventis erscheint den Analysten daher nicht aufgrund seines originären Wachstums interessant, sondern vielmehr aufgrund der zu hebenden Synergien, was sich in einer deutlichen Margenverbesserung niederschlagen sollte. So sollen sich die Fusionssynergien ab dem Jahr 2002 auf jährlich 1,2 Mrd. Euro belaufen.
Um darüber hinaus an den zukunftsträchtigen Entwicklungen der Biotechnologie zu partizipieren, habe Aventis einen über fünf Jahre verteilten Forschungsauftrag an Millennium Pharmaceuticals mit einem Volumen von 200 Mio. USD vergeben und würde außerdem einen Aktienanteil im Wert von 250 Mio. USD an dem amerikanischen Unternehmen erwerben.
Das in Straßburg ansässige Unternehmen habe bekannt gegeben, dass man sich künftig vollständig auf den Pharmabereich konzentrieren würde, und beabsichtige daher den Verkauf ihrer unter dem Namen „CropScience“ zusammengefassten Agrosparte. Wie man nun weiter vorgehen würde, müsse mit Schering, die 24 % an CropScience halten würden, abgestimmt werden. Damit würde Aventis den gleichen Weg gehen, den schon zuvor Novartis und AstraZeneca gegangen wären. Dieser Schritt sei zu begrüßen, da Investoren einem reinen Pharmawert grundsätzlich eine höhere Bewertung zugestehen würden, als einem Unternehmen, dass mit einem niedrigmargigeren, zyklischen Agrobereich kombiniert sei.
Die Geschäftszahlen für die ersten drei Quartale des LifeScience-Bereiches von +39,4% würden den Erfolg des von Aventis eingeleiteten Umstrukturierungsprozesses bestätigen. In diesem Zeitraum habe der aus der Fusion von Hoechst und Rhone Poulenc entstandene Konzern bereits 300 Mio. Euro Kostensynergien realisieren können. Das Umsatzwachstum sei währungsbereinigt mit + 6% unter dem Marktdurchschnitt von 7–8% geblieben, und werde sich auch in den kommenden zwei Jahren in dieser Größenordnung bewegen. Aventis erscheint den Analysten daher nicht aufgrund seines originären Wachstums interessant, sondern vielmehr aufgrund der zu hebenden Synergien, was sich in einer deutlichen Margenverbesserung niederschlagen sollte. So sollen sich die Fusionssynergien ab dem Jahr 2002 auf jährlich 1,2 Mrd. Euro belaufen.
Um darüber hinaus an den zukunftsträchtigen Entwicklungen der Biotechnologie zu partizipieren, habe Aventis einen über fünf Jahre verteilten Forschungsauftrag an Millennium Pharmaceuticals mit einem Volumen von 200 Mio. USD vergeben und würde außerdem einen Aktienanteil im Wert von 250 Mio. USD an dem amerikanischen Unternehmen erwerben.
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