Avista neutral
25.05.01 00:00
Merrill Lynch
Die Wertpapierexperten von Merrill Lynch bewerten das Stromversorgungsunternehmen Avista (WKN 856142) weiterhin mit dem Prädikat neutral.
Eine Regierungskommission habe einen Plan des Unternehmens Avista genehmigt, mit dem es langfristige Stromanschaffungskosten abbauen wolle. Dies solle möglich sein, wenn das Unternehmen den von neuen Anlagen produzierten Strom für den Großmarkt freigebe. Auf Grund der angespannten Marktsituation im Westen scheine dies ein guter Plan zu sein, beinhalte aber nach Meinung der Analysten von Merrill Lynch einige Risiken. Diesbezüglich wären z.B. die Risiken bei der Wasserkraft, bei den Energiepreisen und eventuelle Ausfälle der Anlagen zu nennen.
Avista werde nach Auskunft der Analysten von Merrill Lynch 280 Megawatt an neu erzeugter Kapazität dem hinzufügen. Weitere 270 Megawatt würden bis Juli folgen. Diese neue Kapazität und die vertraglich gesicherten Käufe würden eine Wiederkehr des Alptraumes in Bezug auf den Stromerwerb im vergangenen Sommer vermeiden sollen. Avista Energy stehe nach Ansicht der Analysten Avista Energy nach wie vor gut da, jedoch müsse man sich Sorgen über das hohe Risiko von Avista machen.
Der Bereich Utility dürfte mit einem Gewinn von 1,00 US-Dollar pro Aktie zu Buche schlagen. Die Aktie von Avista habe von den Energieproblemen in Kalifornien profitiert und könne dies weiter tun, wenn sich der Bereich Energy positiv entwickele. Dennoch bleibe die Aktie von Avista nach Meinung der Analysten von Merrill Lynch mit einem hohen Risiko behaftet.
Deshalb versehen die Experten von Merrill Lynch die Aktie von Avista nach wie vor mit einer neutralen Bewertung.
Eine Regierungskommission habe einen Plan des Unternehmens Avista genehmigt, mit dem es langfristige Stromanschaffungskosten abbauen wolle. Dies solle möglich sein, wenn das Unternehmen den von neuen Anlagen produzierten Strom für den Großmarkt freigebe. Auf Grund der angespannten Marktsituation im Westen scheine dies ein guter Plan zu sein, beinhalte aber nach Meinung der Analysten von Merrill Lynch einige Risiken. Diesbezüglich wären z.B. die Risiken bei der Wasserkraft, bei den Energiepreisen und eventuelle Ausfälle der Anlagen zu nennen.
Der Bereich Utility dürfte mit einem Gewinn von 1,00 US-Dollar pro Aktie zu Buche schlagen. Die Aktie von Avista habe von den Energieproblemen in Kalifornien profitiert und könne dies weiter tun, wenn sich der Bereich Energy positiv entwickele. Dennoch bleibe die Aktie von Avista nach Meinung der Analysten von Merrill Lynch mit einem hohen Risiko behaftet.
Deshalb versehen die Experten von Merrill Lynch die Aktie von Avista nach wie vor mit einer neutralen Bewertung.
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