BASF kaufen
22.03.01 00:00
BfG Bank
Der BASFKonzern (WKN 515100) hat Umsatz und Ergebnis im abgelaufenen Geschäftsjahr 2000 erneut gesteigert, so die Analysten der BfG-Bank.
Der Umsatz habe sich um 22 % auf 35,95 Mrd. € erhöht. Hauptwachstumstreiber seien in 2000 gestiegene Preise gewesen. Sie hätten allein über 11Prozentpunkte zum Wachstum beigetragen. Die Absatzmengen hätten um 6,5% gesteigert werden können, die Währungseinflüsse hätten sich mit 6,6 % ausgewirkt. Konsolidierungskreisänderungen hätten das Wachstum um 2,4Prozentpunkte gebremst. Bereinigt um Sondereinflüsse ergebe sich beim operativen Ergebnis ein Plus von 15,3 % auf 3,4 Mrd. € gegenüber dem Vorjahr. Vor allem die Segmente Öl und Gas sowie Kunststoffe und Fasern würden zu diesem Anstieg beitragen.
Durch ein stark verschlechtertes Finanzergebnis bleibe beim Jahresüberschuss nur noch ein Zuwachs von 3 % auf knapp 1,3 Mrd. € übrig. Dazu sei anzumerken, dass zwar Finanzierungskosten für Investitionen und Akquisitionen das Finanzergebnis per se drücken würden, dass andererseits aber das Finanzergebnis des Vorjahres durch hohe Sondererträge aus dem Verkauf des AralAnteils außerordentlich gut ausgefallen sei.
Der Hauptversammlung (am 26.04.2001) solle eine Ausschüttung von 2 € je Aktie vorgeschlagen werden. Diese speise sich aus 1,30 € Dividende (Vorjahr: 1,13 €) sowie einer Sonderdividende in Höhe von 0,70 €, die aus Eigenkapital stamme, das mit 45 % Körperschaftsteuer belastet sei. Bezogen auf den aktuellen Kurs errechne sich eine Dividendenrendite von 4,34 %.
Der Unternehmenswert solle auch in der Zukunft durch Wachstum und Innovation gesteigert werden. Wachstum bedeute dabei die weitere Stärkung der Marktstellung, den gezielten Ausbau des Geschäfts in Wachstumsregionen und den Ausbau des Verbundes. Speziell in Asien, der Region mit dem höchsten Wachstum für chemische Produkte, würden im Rahmen eines umfangreichen Investitionsprogramms neue Standorte entstehen bzw. bestehende ausgebaut. Die Verbundstandorte in Europa, Nordamerika und Asien seien regionale Zentren des weltweiten BASFProduktionssystems. Die Anlagen an diesen Standorten seien miteinander vernetzt. In einem ausgeklügelten System könnten chemische Prozesse mit geringem Energieeinsatz und hoher Ausbeute ressourcenschonend ablaufen, Transportwege würden auf ein Minimum reduziert, Logistik und Infrastruktur bestmöglich genutzt.
Ob BASF die angestrebten Wachstumsziele für dieses und das nächste Jahr (Steigerung des operativen Ergebnisses durchschnittlich um mindestens 10 %) erreichen werde, stehe und falle mit der weiteren konjunkturellen Entwicklung in Europa und vor allem in den USA. Gleichwohl solle diese Tatsache in den Kursen bereits vorweggenommen sein. Positiv dürften sich dagegen Margenverbesserungen aufgrund steigender Verkaufspreise sowie niedrigerer Rohstoffkosten auswirken. Hinzu würden sinkende außerordentliche Aufwendungen, sowie eine niedrigere Steuerquote kommen. Die Aktie dürfe durch das neue Rückkaufprogramm (1,3 Mrd. € seien für 2001 dafür vorgesehen) sowie durch die hohe Dividendenrendite Unterstützung erfahren. Zudem könne BASF als Qualitätstitel von einer insgesamt schwachen Verfassung des Aktienmarkts profitieren.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher kaufen.
Der Umsatz habe sich um 22 % auf 35,95 Mrd. € erhöht. Hauptwachstumstreiber seien in 2000 gestiegene Preise gewesen. Sie hätten allein über 11Prozentpunkte zum Wachstum beigetragen. Die Absatzmengen hätten um 6,5% gesteigert werden können, die Währungseinflüsse hätten sich mit 6,6 % ausgewirkt. Konsolidierungskreisänderungen hätten das Wachstum um 2,4Prozentpunkte gebremst. Bereinigt um Sondereinflüsse ergebe sich beim operativen Ergebnis ein Plus von 15,3 % auf 3,4 Mrd. € gegenüber dem Vorjahr. Vor allem die Segmente Öl und Gas sowie Kunststoffe und Fasern würden zu diesem Anstieg beitragen.
Durch ein stark verschlechtertes Finanzergebnis bleibe beim Jahresüberschuss nur noch ein Zuwachs von 3 % auf knapp 1,3 Mrd. € übrig. Dazu sei anzumerken, dass zwar Finanzierungskosten für Investitionen und Akquisitionen das Finanzergebnis per se drücken würden, dass andererseits aber das Finanzergebnis des Vorjahres durch hohe Sondererträge aus dem Verkauf des AralAnteils außerordentlich gut ausgefallen sei.
Der Unternehmenswert solle auch in der Zukunft durch Wachstum und Innovation gesteigert werden. Wachstum bedeute dabei die weitere Stärkung der Marktstellung, den gezielten Ausbau des Geschäfts in Wachstumsregionen und den Ausbau des Verbundes. Speziell in Asien, der Region mit dem höchsten Wachstum für chemische Produkte, würden im Rahmen eines umfangreichen Investitionsprogramms neue Standorte entstehen bzw. bestehende ausgebaut. Die Verbundstandorte in Europa, Nordamerika und Asien seien regionale Zentren des weltweiten BASFProduktionssystems. Die Anlagen an diesen Standorten seien miteinander vernetzt. In einem ausgeklügelten System könnten chemische Prozesse mit geringem Energieeinsatz und hoher Ausbeute ressourcenschonend ablaufen, Transportwege würden auf ein Minimum reduziert, Logistik und Infrastruktur bestmöglich genutzt.
Ob BASF die angestrebten Wachstumsziele für dieses und das nächste Jahr (Steigerung des operativen Ergebnisses durchschnittlich um mindestens 10 %) erreichen werde, stehe und falle mit der weiteren konjunkturellen Entwicklung in Europa und vor allem in den USA. Gleichwohl solle diese Tatsache in den Kursen bereits vorweggenommen sein. Positiv dürften sich dagegen Margenverbesserungen aufgrund steigender Verkaufspreise sowie niedrigerer Rohstoffkosten auswirken. Hinzu würden sinkende außerordentliche Aufwendungen, sowie eine niedrigere Steuerquote kommen. Die Aktie dürfe durch das neue Rückkaufprogramm (1,3 Mrd. € seien für 2001 dafür vorgesehen) sowie durch die hohe Dividendenrendite Unterstützung erfahren. Zudem könne BASF als Qualitätstitel von einer insgesamt schwachen Verfassung des Aktienmarkts profitieren.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher kaufen.
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