BMW kaufen
28.03.01 00:00
BfG Bank
Der PremiumAuto-Hersteller BMW (WKN 519000) legt, wie in den besten Zeiten, beeindruckende Zahlen und Geschäftsperspektiven für das laufende und nächste Jahr vor, so die Analysten der BfG-Bank.
Das Kapitel Rover sei soweit auch abgeschlossen und werde den Konzern sogar etwas weniger kosten, als noch vor einem Jahr befürchtet. Veranschlagt würden nun 500 Mio. € weniger und damit insgesamt etwa 4,1 Mrd. €. In der Bilanz 2000 würden bereits Rückstellungen in Höhe von 3,15 Mrd. € stehen. Nachdem die schmerzhaften Aufräumarbeiten bei Rover soweit gediehen seien, nehme BMW nun eine beispielhafte Produktoffensive ins Visier. Milberg selbst spreche von einem „Modellfeuerwerk". Im Juni des Jahres komme zunächst der neue „3er compact" auf den Markt, im Juli ein neuer Mini und im September das neue Spitzenmodell der 7erReihe.
In den nächsten Jahren würden ein großes Coupé (6er), ein völlig neuer Rolls Royce, ein kleiner 1er BMW sowie weitere Modelle der geländegängigen und bereits erfolgreichen XReihe folgen. Die Investitionen dürften jährlich etwa 6 7 % des Umsatzes ausmachen und würden voll durch den Cash Flow finanziert werden. Die gestern vorgelegten Quartalszahlen würden über den durchschnittlichen Erwartungen liegen. Der Absatz sei im 1. Quartal um 8 % auf 219.000 Fahrzeuge gestiegen. BMW rechne für das laufende Jahr mit einem Rekordjahr.
BMW trotze damit der sich allgemein abkühlenden Automobilkonjunktur und sei mit seiner Produktpalette weitgehend resistent gegen die Abschwächungstendenzen. Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher kaufen.
Das Kapitel Rover sei soweit auch abgeschlossen und werde den Konzern sogar etwas weniger kosten, als noch vor einem Jahr befürchtet. Veranschlagt würden nun 500 Mio. € weniger und damit insgesamt etwa 4,1 Mrd. €. In der Bilanz 2000 würden bereits Rückstellungen in Höhe von 3,15 Mrd. € stehen. Nachdem die schmerzhaften Aufräumarbeiten bei Rover soweit gediehen seien, nehme BMW nun eine beispielhafte Produktoffensive ins Visier. Milberg selbst spreche von einem „Modellfeuerwerk". Im Juni des Jahres komme zunächst der neue „3er compact" auf den Markt, im Juli ein neuer Mini und im September das neue Spitzenmodell der 7erReihe.
In den nächsten Jahren würden ein großes Coupé (6er), ein völlig neuer Rolls Royce, ein kleiner 1er BMW sowie weitere Modelle der geländegängigen und bereits erfolgreichen XReihe folgen. Die Investitionen dürften jährlich etwa 6 7 % des Umsatzes ausmachen und würden voll durch den Cash Flow finanziert werden. Die gestern vorgelegten Quartalszahlen würden über den durchschnittlichen Erwartungen liegen. Der Absatz sei im 1. Quartal um 8 % auf 219.000 Fahrzeuge gestiegen. BMW rechne für das laufende Jahr mit einem Rekordjahr.
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