BMW neutral
19.04.05 10:35
HypoVereinsbank
Der Analyst Georg Stürzer von der HypoVereinsbank bewertet die Aktie von BMW weiterhin mit "neutral".
Der Konzern habe im ersten Quartal beim Absatz mit einem Anstieg von 8,2% auf 292.207 Einheiten erneut ein deutliches Plus im Konzern erzielen können. Allerdings täusche das Wachstum über einige für die Ergebnisse bedeutenden Entwicklungen bei der Marke BMW hinweg. So seien die Verkäufe der 3er Reihe um 28,5% auf 79.512 Stück, die der 7er Reihe um 28,1% auf 8.024 Einheiten und die des Z4 um 37,5% auf 6.084 gesunken. Die guten Verkäufe des X3 (+147% auf 27.522) und des X5 (+3,4% auf 22.734 Stück) hätten teilweise einen Ausgleich schaffen können. Lasse man aber die Verkäufe der 1er Reihe in Höhe von 36.033 Einheiten weg, so wäre der Absatz der Marke BMW im ersten Quartal um 9,7% auf 288.566 Einheiten zurückgegangen.
Auf Grund dieser Entwicklungen dürfte die Automobile-Sparte im Quartalsvergleich einen leichten Ergebnisrückgang verzeichnen. Die Wertpapierexperten würden mit einem Vorsteuerergebnis in Höhe von EUR 705 Mio. (-5%) rechnen. Das erste Quartal 2005 sei aber grundsätzlich von den Anlaufbelastungen der neuen 3er Reihe und dem Facelift der 7er Reihe belastet worden, so dass die Analysten den Trend noch nicht auf das gesamte Jahr 2005 hochrechnen würden. Die Wertpapierexperten würden mit einem Vorsteuerergebnis im Konzern von EUR 822 Mio. rechnen, was einen Ergebnisrückgang von 3,4% bedeute. Dies entspreche einer Vorsteuerrendite im Konzern von 7,8% (Vj. 7,9%).
Die Analysten der HypoVereinsbank bleiben bei ihrem "neutral"-Rating für die BMW-Aktie. Das Kursziel sehe man unverändert bei 38 EUR.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Der Konzern habe im ersten Quartal beim Absatz mit einem Anstieg von 8,2% auf 292.207 Einheiten erneut ein deutliches Plus im Konzern erzielen können. Allerdings täusche das Wachstum über einige für die Ergebnisse bedeutenden Entwicklungen bei der Marke BMW hinweg. So seien die Verkäufe der 3er Reihe um 28,5% auf 79.512 Stück, die der 7er Reihe um 28,1% auf 8.024 Einheiten und die des Z4 um 37,5% auf 6.084 gesunken. Die guten Verkäufe des X3 (+147% auf 27.522) und des X5 (+3,4% auf 22.734 Stück) hätten teilweise einen Ausgleich schaffen können. Lasse man aber die Verkäufe der 1er Reihe in Höhe von 36.033 Einheiten weg, so wäre der Absatz der Marke BMW im ersten Quartal um 9,7% auf 288.566 Einheiten zurückgegangen.
Die Analysten der HypoVereinsbank bleiben bei ihrem "neutral"-Rating für die BMW-Aktie. Das Kursziel sehe man unverändert bei 38 EUR.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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