BMW neutral
03.05.05 10:18
HypoVereinsbank
Die Analysten der HypoVereinsbank stufen die Aktie von BMW weiterhin mit "neutral" ein.
Laut den Wertpapierexperten sei das erste Quartal 2005 durch den Modellwechsel gekennzeichnet gewesen. Der Ergebnisrückgang auf EUR 812 Mio. (-4,1%) im ersten Quartal habe sich dabei im Rahmen der Markterwartungen (Reuters Konsens EUR 834 Mio./ HVBe EUR 822 Mio.) bewegt. Auch der Umsatz sei zurückgegangen. Hier habe man ein Minus um 4,1% auf EUR 10,4 Mrd. hinnehmen müssen. Der Grund für den Rückgang beim Ergebnis würden die Wertpapierexperten im Wesentlichen in dem schlechteren Modell Mix und den im Jahresvergleich gesunkenen Absicherungsquoten sehen. Die Analysten-Quartalsschätzungen auf Konzernebene seien hingegen nur minimal unterschritten worden.
In Summe sehe man im ersten Quartalsbericht keine Highlights, die eine Neueinschätzung der Equity Story rechtfertigen würden. Gerade im Hinblick auf das Jahr 2006 müsse man im Gegenteil konstatieren, dass ein Teil des Puffers zur Abfederung der "negativen externen Effekte“ anscheinend bereits verbraucht werde. Zu nennen sei hierbei die Entlastung bei der Rückstellungsbuchung in Q4/04 und in Q1/05, die sicher einen deutlichen Teil der Belastung aus dem Modellwechsel und den Währungseinflüssen kompensiert habe. Außerdem sei von der Unternehmensführung bestätigt worden, dass die Währungsbelastung in den kommenden Monaten weiter steigen sollte.
Im Conference-Call seien die Ziele für das laufende Jahr noch einmal bestätigt worden. So rechne das Management weiterhin mit einem deutlichen einstelligen Zuwachs bei Absatz und Umsatz wohingegen das Rekordergebnis des Vorjahres in etwa gehalten werden solle.
Die Analysten der HypoVereinsbank bleiben bei ihrem "neutral"-Rating für die BMW-Aktie. Das Kursziel sehe man unverändert bei EUR 38.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Laut den Wertpapierexperten sei das erste Quartal 2005 durch den Modellwechsel gekennzeichnet gewesen. Der Ergebnisrückgang auf EUR 812 Mio. (-4,1%) im ersten Quartal habe sich dabei im Rahmen der Markterwartungen (Reuters Konsens EUR 834 Mio./ HVBe EUR 822 Mio.) bewegt. Auch der Umsatz sei zurückgegangen. Hier habe man ein Minus um 4,1% auf EUR 10,4 Mrd. hinnehmen müssen. Der Grund für den Rückgang beim Ergebnis würden die Wertpapierexperten im Wesentlichen in dem schlechteren Modell Mix und den im Jahresvergleich gesunkenen Absicherungsquoten sehen. Die Analysten-Quartalsschätzungen auf Konzernebene seien hingegen nur minimal unterschritten worden.
In Summe sehe man im ersten Quartalsbericht keine Highlights, die eine Neueinschätzung der Equity Story rechtfertigen würden. Gerade im Hinblick auf das Jahr 2006 müsse man im Gegenteil konstatieren, dass ein Teil des Puffers zur Abfederung der "negativen externen Effekte“ anscheinend bereits verbraucht werde. Zu nennen sei hierbei die Entlastung bei der Rückstellungsbuchung in Q4/04 und in Q1/05, die sicher einen deutlichen Teil der Belastung aus dem Modellwechsel und den Währungseinflüssen kompensiert habe. Außerdem sei von der Unternehmensführung bestätigt worden, dass die Währungsbelastung in den kommenden Monaten weiter steigen sollte.
Die Analysten der HypoVereinsbank bleiben bei ihrem "neutral"-Rating für die BMW-Aktie. Das Kursziel sehe man unverändert bei EUR 38.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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