Erotik Abwicklungsgesellschaft
WKN: 755140 / ISIN: DE0007551400Beate Uhse Talsohle scheint absehbar
19.08.11 11:21
Prior Börse
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Prior Börse" empfehlen, bei der Aktie der Beate Uhse AG (ISIN DE0007551400 / WKN 755140) noch abzuwarten.
Der Umsatz sei in 2010 auf 197 Mio. EUR geschrumpft und für das Geschäftsjahr ein Verlust von sage und schreibe 68 Mio. EUR verbucht worden. Zurückzuführen sei dieser rekordverdächtige Verlust größtenteils auf die radikalen Restrukturierungsmaßnahmen. Dazu würden unter anderem Abschreibungen auf Lagerbestände und Firmenwerte sowie die Schließung unrentabler Filialen gehören.
Der Schuldenberg habe deutlich reduziert werden können und das Ziel des inzwischen komplett ausgewechselten Managements sei es, bis 2013 die Schulden auf unter 20 Mio. EUR abzubauen.
Für das laufende Geschäftsjahr erwarte die Unternehmensführung einen Verlust von "nur" noch 4 bis 6 Mio. EUR. Auch die Erlöse würden voraussichtlich auf etwa 140 Mio. EUR abschmelzen. Doch das sei mit Hinblick auf die Schließung weiterer Läden und dem Abstoßen defizitärer Geschäftsfelder wenigstens zum Teil beabsichtigt.
Längst nicht alle Produkte des legendären Beate-Uhse-Katalogs seien virtuell und somit im Internet verfügbar. Somit erscheine die Talsohle nun absehbar. Auf dem aktuellen Kursniveau (0,28 EUR) belaufe sich der Börsenwert auf 22 Mio. EUR. Das liege deutlich unter dem Buchwert von 29 Mio. EUR.
Die Experten von "Prior Börse" empfehlen, bei der Aktie von Beate Uhse nun eine Bodenbildung abzuwarten und dann vorsichtig mit ersten Käufen zu beginnen. Im Rahmen ihres Prior-Ratings hätten sie drei von maximal fünf Sternen vergeben. (Ausgabe 63 vom 19.08.2011) (19.08.2011/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Der Umsatz sei in 2010 auf 197 Mio. EUR geschrumpft und für das Geschäftsjahr ein Verlust von sage und schreibe 68 Mio. EUR verbucht worden. Zurückzuführen sei dieser rekordverdächtige Verlust größtenteils auf die radikalen Restrukturierungsmaßnahmen. Dazu würden unter anderem Abschreibungen auf Lagerbestände und Firmenwerte sowie die Schließung unrentabler Filialen gehören.
Der Schuldenberg habe deutlich reduziert werden können und das Ziel des inzwischen komplett ausgewechselten Managements sei es, bis 2013 die Schulden auf unter 20 Mio. EUR abzubauen.
Längst nicht alle Produkte des legendären Beate-Uhse-Katalogs seien virtuell und somit im Internet verfügbar. Somit erscheine die Talsohle nun absehbar. Auf dem aktuellen Kursniveau (0,28 EUR) belaufe sich der Börsenwert auf 22 Mio. EUR. Das liege deutlich unter dem Buchwert von 29 Mio. EUR.
Die Experten von "Prior Börse" empfehlen, bei der Aktie von Beate Uhse nun eine Bodenbildung abzuwarten und dann vorsichtig mit ersten Käufen zu beginnen. Im Rahmen ihres Prior-Ratings hätten sie drei von maximal fünf Sternen vergeben. (Ausgabe 63 vom 19.08.2011) (19.08.2011/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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