Beiersdorf solide Langfristanlage
01.06.05 12:28
BörseGo
Die Experten von "BörseGo" sind in ihrem aktuellen "Tec-Report" der Meinung, dass die Aktie von Beiersdorf für langfristig orientierte Anleger geeignet ist.
Während der MDAX von einem Allzeithoch zum nächsten eile, wolle in die Beiersdorf-Aktie einfach kein Schwung kommen. Nachdem der Kurs des Markenartiklers zwischen 1988 und Anfang 2002 von unter zehn auf über 140 Euro geklettert sei, befinde sich das MDAX-Schwergewicht seit nun schon über drei Jahren im Abwärtstrend. Obwohl die Notierung seit Oktober leicht habe anziehen können, liege sie nach wie vor fast 40 Prozent unter dem Allzeithoch vom Februar 2002. Und dies, obwohl die Entwicklung von Umsatz und Gewinn auch in dieser Zeit unverändert nach oben gezeigt habe.
Ein Grund für die anhaltende Abwärtsbewegung des Aktienkurses dürfte auch die geplatzte Übernahme durch Procter & Gamble gewesen sein. 2003 hätten der Kaffeeröster Tchibo, der die Aktienmehrheit übernommen habe, und die Stadt Hamburg den Kauf durch den amerikanischen Konsumgütergiganten verhindert. Neuen Schwung könnte Thomas-Bernd Quaas bringen, der nach der Hauptversammlung am 18. Mai die Nachfolge des langjährigen Vorstandsvorsitzenden Rolf Kunisch angetreten habe.
Der 52-Jährige, bereits seit 1979 im Hause Beiersdorf tätig, wolle auch künftig auf wenige, starke Marken wie Nivea, Labello oder Hansaplast bauen und die Vormachtstellung der Produkte weiter ausbauen. Da sowohl in Europa als auch in den USA weiteres Wachstum beschwerlich sei, setze er dabei vor allem auf die Wachstumsregionen Asien und Lateinamerika. Rund 2,5 Milliarden Euro an liquiden Mitteln stünden für mögliche Übernahmen bereit. Bis zum Jahr 2020 solle so der weltweite Marktanteil auf rund zehn Prozent verdoppelt werden.
Auch wenn die Kursentwicklung Anderes vermuten lasse, seien die Geschäftsaussichten unverändert gut. Beiersdorf werde auch in den kommenden Jahren Umsatz und Gewinn weiter steigern. Die traditionell etwas höher bewertete Aktie sei mit einem KGV von knapp 20 derzeit so günstig wie seit Jahren nicht.
Schnelle Kurssprünge sind von dem MDAX-Titel Beiersdorf zwar nicht unbedingt zu erwarten, für Langfristanleger sollte sich eine Investition aber allemal lohnen, so die Experten von "BörseGo". Zudem könne sich auch die Dividendenrendite von fast zwei Prozent durchaus sehen lassen.
Während der MDAX von einem Allzeithoch zum nächsten eile, wolle in die Beiersdorf-Aktie einfach kein Schwung kommen. Nachdem der Kurs des Markenartiklers zwischen 1988 und Anfang 2002 von unter zehn auf über 140 Euro geklettert sei, befinde sich das MDAX-Schwergewicht seit nun schon über drei Jahren im Abwärtstrend. Obwohl die Notierung seit Oktober leicht habe anziehen können, liege sie nach wie vor fast 40 Prozent unter dem Allzeithoch vom Februar 2002. Und dies, obwohl die Entwicklung von Umsatz und Gewinn auch in dieser Zeit unverändert nach oben gezeigt habe.
Der 52-Jährige, bereits seit 1979 im Hause Beiersdorf tätig, wolle auch künftig auf wenige, starke Marken wie Nivea, Labello oder Hansaplast bauen und die Vormachtstellung der Produkte weiter ausbauen. Da sowohl in Europa als auch in den USA weiteres Wachstum beschwerlich sei, setze er dabei vor allem auf die Wachstumsregionen Asien und Lateinamerika. Rund 2,5 Milliarden Euro an liquiden Mitteln stünden für mögliche Übernahmen bereit. Bis zum Jahr 2020 solle so der weltweite Marktanteil auf rund zehn Prozent verdoppelt werden.
Auch wenn die Kursentwicklung Anderes vermuten lasse, seien die Geschäftsaussichten unverändert gut. Beiersdorf werde auch in den kommenden Jahren Umsatz und Gewinn weiter steigern. Die traditionell etwas höher bewertete Aktie sei mit einem KGV von knapp 20 derzeit so günstig wie seit Jahren nicht.
Schnelle Kurssprünge sind von dem MDAX-Titel Beiersdorf zwar nicht unbedingt zu erwarten, für Langfristanleger sollte sich eine Investition aber allemal lohnen, so die Experten von "BörseGo". Zudem könne sich auch die Dividendenrendite von fast zwei Prozent durchaus sehen lassen.
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