Bintec verkaufen
19.01.01 00:00
Nice*Letter
Die Analysten des Nice*Letter empfehlen die Aktie Bintec AG (WKN 516100) zu verkaufen, da die Q4-Zahlen mehr negative als positive Überraschungen bergen dürften.
Die Aktien seien in den vergangenen Wochen zum Zockerpapier verkommen. Der Titel sei, nach einem Jahrestief bei knapp unter 2 EUR Ende Dezember, in den ersten Januar-Wochen bis auf 5 EUR hochgeschossen. Im letzten Jahr habe der Titel ein trauriges Bild abgegeben. Gründe dafür habe es genug gegeben. Insbesondere die mehrfach nach unten revidierten Planzahlen und Produktankündigungen, denen erst lange später Taten gefolgt seien. Der Unternehmenschef habe im Rausch der Internet-Euphorie die Absatzplanungen des ISDN-Routen-Herstellers in luftige Höhnen katapultiert, die mit der Realität nichts mehr zu tun gehabt hätten. Zu allem Überfluss sei die Fusion mit Telefoniespezialist Elmeg gescheitert.
Dann sei noch das „Vorstand-Wechsel-Dich-Spiel“ dazu gekommen. Nun solle Firmenchef Walter Erl die Suppe auslöffeln. Weil jedoch der Ruf des Nürnberger Unternehmens vorläufig ruiniert sei, sei es zweifelhaft, dass dies so schnell gelinge. Aus unternehmensnahen Kreisen höre man zwar, dass die Maßnahmen zur Restrukturierung größtenteils abgeschlossen seien und man sich nun wieder auf die Hauptgeschäftsfelder konzentrieren wolle. Man sei außerdem weiterhin auf der Suche nach neuen Partnern und Produktreihen.
Die Analysten hätten erfahren, dass weitere Technologie- und Vertriebspartner im Frühjahr vorgestellt werden sollten. Hierzu würden Teile eines Aktienpaketes von Venture Kapital-Gebern sowie des Ex-Vorstandes Gregor Krawczuk bereit stehen. Eventuell sei eine exklusive Vertriebsvereinbarung mit E-Link über die Voice-over-IP-Systems (VoIP) des Herstellers ein erster Hoffnungsschimmer. Ebenfalls würde im Bereich „Wireless LAN“ an einer Kooperation gebastelt. Es könnten allerdings derzeit kaum Bewertungseckdaten festgemacht werden.
Nach Meinung der Analysten sei mit Verlusten in 2001 und 2002 sowie einem KUV im Bereich 1 selbst der aktuelle Kurs noch zuviel für einen Stagnationswert.
Die Aktien seien in den vergangenen Wochen zum Zockerpapier verkommen. Der Titel sei, nach einem Jahrestief bei knapp unter 2 EUR Ende Dezember, in den ersten Januar-Wochen bis auf 5 EUR hochgeschossen. Im letzten Jahr habe der Titel ein trauriges Bild abgegeben. Gründe dafür habe es genug gegeben. Insbesondere die mehrfach nach unten revidierten Planzahlen und Produktankündigungen, denen erst lange später Taten gefolgt seien. Der Unternehmenschef habe im Rausch der Internet-Euphorie die Absatzplanungen des ISDN-Routen-Herstellers in luftige Höhnen katapultiert, die mit der Realität nichts mehr zu tun gehabt hätten. Zu allem Überfluss sei die Fusion mit Telefoniespezialist Elmeg gescheitert.
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