Commerzbank "sell"
19.02.09 16:27
UniCredit Markets & Investment Banking
München (aktiencheck.de AG) - Dr. Andreas Weese, Analyst von UniCredit Markets & Investment Banking, bewertet den Anteilschein der Commerzbank unverändert mit "sell".
Wie erwartet seien die Ergebnisse des vierten Quartals schwach ausgefallen. Der Nettoverlust nach Minderheitsbeteiligungen habe 809 Mio. EUR betragen. Auf Vorsteuerniveau habe die Commerzbank einen Verlust von 822 Mio. EUR ausweisen müssen. Die Belastungen im Zusammenhang mit der Kreditkrise hätten sich im Schlussquartal auf 995 Mio. EUR summiert. Obwohl die Commerzbank einen guten Start in das Jahr 2009 verbucht habe, sei der Ausblick auf das laufende Jahr zurückhaltend ausgefallen. Nach Berechnung von UniCredit Markets & Investment Banking sei für 2009 ein EPS von -0,10 EUR zu erwarten. Für 2010 laute die EPS-Schätzung auf 1,44 EUR (KGV: 2,1).
Das Kursziel werde von 3,00 EUR auf 2,60 EUR gesenkt. Im neuen Kursziel habe man neben den zu erwartenden Kapazitäten für Dividendenzahlungen auf den Vertrauensverlust nach der Kapitalspritze, die zunehmenden Integrationsrisiken und das schwache Profil der Dresdner Bank berücksichtigt. Zudem sei die mangelnde Transparenz bezüglich der positiven Effekte aus der Übernahme ein belastender Faktor für die Commerzbank-Aktie.
Auf dieser Grundlage halten die Analysten von UniCredit Markets & Investment Banking an ihrer Verkaufsempfehlung für die Commerzbank-Aktie fest. (Analyse vom 19.02.09) (19.02.2009/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Wie erwartet seien die Ergebnisse des vierten Quartals schwach ausgefallen. Der Nettoverlust nach Minderheitsbeteiligungen habe 809 Mio. EUR betragen. Auf Vorsteuerniveau habe die Commerzbank einen Verlust von 822 Mio. EUR ausweisen müssen. Die Belastungen im Zusammenhang mit der Kreditkrise hätten sich im Schlussquartal auf 995 Mio. EUR summiert. Obwohl die Commerzbank einen guten Start in das Jahr 2009 verbucht habe, sei der Ausblick auf das laufende Jahr zurückhaltend ausgefallen. Nach Berechnung von UniCredit Markets & Investment Banking sei für 2009 ein EPS von -0,10 EUR zu erwarten. Für 2010 laute die EPS-Schätzung auf 1,44 EUR (KGV: 2,1).
Auf dieser Grundlage halten die Analysten von UniCredit Markets & Investment Banking an ihrer Verkaufsempfehlung für die Commerzbank-Aktie fest. (Analyse vom 19.02.09) (19.02.2009/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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