Constantin Medien fundamental unterbewertet
07.01.10 12:09
Nebenwerte Journal
Sauerlach (aktiencheck.de AG) - Laut den Experten vom Magazin "Nebenwerte Journal" ist die Aktie von Constantin Medien (ISIN DE0009147207 / WKN 914720) fundamental unterbewertet.
In den ersten neun Monaten 2009 habe das Unternehmen einen Konzernumsatz von EUR 356,3 Mio. erwirtschaftet. Im dritten Quartal habe der Umsatz bei EUR 128,5 Mio. gelegen. Das EBITDA habe nach neun Monaten EUR 75,8 Mio. betragen. Mehr als die Hälfte davon sei mit EUR 42,7 Mio. im 3. Quartal erwirtschaftet worden. Das EBIT habe bei EUR -3,5 Mio. gelegen, wobei im dritten Quartal bereits ein positives EBIT von EUR 5,7 Mio. erzielt worden sei. Es sei ein Periodenverlust von EUR 4 Mio. bzw. EUR -0,05 je Aktie ausgewiesen worden. Im dritten Quartal habe das Nachsteuerergebnis EUR 3,6 Mio. betragen. Das Eigenkapital habe per 30.09.2009 bei EUR 108,3 Mio. bzw. EUR 1,27 je Aktie gelegen. Die EK-Quote habe sich auf immer noch magere 16,7% verbessert.
Firmenchef Bernhard Burgener gehe für 2009 von einem Umsatz von EUR 500 Mio. aus. Beim Jahresüberschuss prognostiziere er ein EPS zwischen EUR 0,04 bis EUR 0,06. Dies erscheine den Experten nach den ordentlichen Zahlen im 3. Quartal mit einem Periodenüberschuss von immerhin EUR 3,6 Mio. durchaus realistisch.
Aktuell bewilligen Börsianer der Gesellschaft allerdings nur etwa knapp ein Drittel des Umsatzes 2009e von EUR 500 Mio., so dass die Aktie von Constantin Medien angesichts der realwirtschaftlichen Bedeutung des Konzerns fundamental unterbewertet erscheint, so die Experten vom "Nebenwerte Journal". Sie würden damit rechnen, dass mit dem aktuell laufenden Umbau der schwächelnden Sportsparte der Grundstein für nachhaltige Gewinne gelegt werde. Die Aktie besitze auf Sicht von ein bis zwei Jahren daher gute Chancen, ansehnliche Kursteigerungen zu schaffen. (Ausgabe 01) (07.01.2010/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
In den ersten neun Monaten 2009 habe das Unternehmen einen Konzernumsatz von EUR 356,3 Mio. erwirtschaftet. Im dritten Quartal habe der Umsatz bei EUR 128,5 Mio. gelegen. Das EBITDA habe nach neun Monaten EUR 75,8 Mio. betragen. Mehr als die Hälfte davon sei mit EUR 42,7 Mio. im 3. Quartal erwirtschaftet worden. Das EBIT habe bei EUR -3,5 Mio. gelegen, wobei im dritten Quartal bereits ein positives EBIT von EUR 5,7 Mio. erzielt worden sei. Es sei ein Periodenverlust von EUR 4 Mio. bzw. EUR -0,05 je Aktie ausgewiesen worden. Im dritten Quartal habe das Nachsteuerergebnis EUR 3,6 Mio. betragen. Das Eigenkapital habe per 30.09.2009 bei EUR 108,3 Mio. bzw. EUR 1,27 je Aktie gelegen. Die EK-Quote habe sich auf immer noch magere 16,7% verbessert.
Aktuell bewilligen Börsianer der Gesellschaft allerdings nur etwa knapp ein Drittel des Umsatzes 2009e von EUR 500 Mio., so dass die Aktie von Constantin Medien angesichts der realwirtschaftlichen Bedeutung des Konzerns fundamental unterbewertet erscheint, so die Experten vom "Nebenwerte Journal". Sie würden damit rechnen, dass mit dem aktuell laufenden Umbau der schwächelnden Sportsparte der Grundstein für nachhaltige Gewinne gelegt werde. Die Aktie besitze auf Sicht von ein bis zwei Jahren daher gute Chancen, ansehnliche Kursteigerungen zu schaffen. (Ausgabe 01) (07.01.2010/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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