Curis empfehlenswert
11.01.02 12:15
BioTech-World
Die Analysten von BioTech-World empfehlen derzeit dem Anleger die Aktien von Curis (WKN 940909).
Curis arbeite in dem stark wachsenden Gebiet der regenerativen Medizin. Die Firma entwickele Produkte, die die normale Funktion von Geweben und Organen schützen oder wiederherstellen würden, indem sie die angeborene Fähigkeit des menschlichen Körpers zur Wiederherstellung von Schäden durch Krankheit, Trauma oder Alter anregen oder modulieren würden. Curis vereine Fachwissen und Kompetenz der vier wichtigsten Teilbereiche Protein-Faktoren, Zell-Therapien, Tissue Engineering und Small Molecules.
Diese Technologien seien für das Verständnis der Entwicklungsprozesse unabdingbar und würden wichtige Voraussetzungen für die Nutzung der Informationen durch die Entschlüsselung des menschlichen Genoms darstellen. Die Gesellschaft gliedere sich in die drei operativen Einheiten Stamm-Zell-Biologie, Signal-Wege und Zell-Therapeutika. Die Forschungsschwerpunkte würden in der Bekämpfung von neurologischen Erkrankungen, Diabetes, Krebs, Herz- und Nierenerkrankungen liegen.
Cash und Cash-Äquivalente hätten sich am 30. September 2001 auf 61,899 Millionen US-Dollar belaufen, was eine Finanzierung der laufenden Operationen bis ins zweite Quartal 2003 sichern sollte. Erwähnenswert sei eine Beteiligung von 53.571 Aktien (ca. 614 Millionen US-Dollar) an Exelixis Inc., die nach Meinung von BioTech-World enormes Potenzial beinhalte.
Die beiden wichtigsten Wachstumsfaktoren für regenerative Medizin seien erstens die Alterung der Industrienationen und zweitens die Entschlüsselung des menschlichen Genoms. Die Altersgruppe der 65- bis 84-Jährigen (sogenannte "junge Alte“) werde sich voraussichtlich in den nächsten 50 Jahren verdreifachen, die Anzahl der über 85-Jährigen ("alte Alte“) sogar versechsfachen.
Dabei sei zu beachten, dass die alten Alten doppelt so oft stationärer und zwanzigmal so oft häuslicher Pflege bedürfen würden. Ursache hierfür seien oftmals chronische, degenerative Erkrankungen der Organe und Gewebe, die die Lebensqualität senken und die Gesundheitskosten ansteigen lassen würden. Zur Zeit würden jedoch nur Therapien zur Linderung der Symptome, nicht jedoch zur Beseitigung der Ursachen dieser Erkrankungen zur Verfügung stehen. Diese Lücke wolle Curis schließen.
Positiv sei auch das Lizenzierungs- und Forschungsübereinkommen vom Januar 2001 mit Aegera Therapeutics Inc. zu bewerten, dass Curis exklusiven Zugang zu Aegera's adulter Stammzell-Technologie auf Hautbasis sichere. Schwerpunkte der Zusammenarbeit, in die auch das McGill University's Montreal Neurological Institute einbezogen sei, seien Erforschungen von Pankreas-, Herzkranz- und neurologischen Erkrankungen.
Beweis dieser exzellenten Zusammenarbeit sei ein in der Zeitschrift Nature Cell Biology publizierter Artikel, in dem Professor Freda Miller, Aegera's akademischer Forscher am University's Montreal Neurological Institute eröffne, dass adulte Haut multipotente Stammzellen beinhalte, die fähig seien eine neuronale oder mesodermale Entwicklung zu Neuronen, Glia-, glatten Muskelzellen oder Adipocyten zu durchlaufen. Der Einsatz adulter Stammzellen stelle neben anderen Vor- und Nachteilen eine ethisch unbedenklichere Alternative zu embryonalen Stammzellen dar.
Bei Curis würden die üblichen Risiken der Biotech-Branche bestehen. Sowohl die Produkt- und Technologiepalette, als auch die Kooperationen seien jedoch breit gefächert, und es gebe keine Hinweise darauf, dass der Merger noch unentdeckte Probleme hervorbringen könnte. Der Anleger dürfe jedoch nie vernachlässigen, dass Probleme der Lead-Products OP-1, Vascugel, Chondrogel und CUR-61414 in den verschiedenen Testphasen drastische Kurseinbrüche zur Folge haben würden.
Fundamental ist nach Ansicht der Analysten von BioTech-World ein Engagement in Curis sowohl dem kurz, als auch dem längerfristig orientierten Anleger zu empfehlen.
Curis arbeite in dem stark wachsenden Gebiet der regenerativen Medizin. Die Firma entwickele Produkte, die die normale Funktion von Geweben und Organen schützen oder wiederherstellen würden, indem sie die angeborene Fähigkeit des menschlichen Körpers zur Wiederherstellung von Schäden durch Krankheit, Trauma oder Alter anregen oder modulieren würden. Curis vereine Fachwissen und Kompetenz der vier wichtigsten Teilbereiche Protein-Faktoren, Zell-Therapien, Tissue Engineering und Small Molecules.
Diese Technologien seien für das Verständnis der Entwicklungsprozesse unabdingbar und würden wichtige Voraussetzungen für die Nutzung der Informationen durch die Entschlüsselung des menschlichen Genoms darstellen. Die Gesellschaft gliedere sich in die drei operativen Einheiten Stamm-Zell-Biologie, Signal-Wege und Zell-Therapeutika. Die Forschungsschwerpunkte würden in der Bekämpfung von neurologischen Erkrankungen, Diabetes, Krebs, Herz- und Nierenerkrankungen liegen.
Cash und Cash-Äquivalente hätten sich am 30. September 2001 auf 61,899 Millionen US-Dollar belaufen, was eine Finanzierung der laufenden Operationen bis ins zweite Quartal 2003 sichern sollte. Erwähnenswert sei eine Beteiligung von 53.571 Aktien (ca. 614 Millionen US-Dollar) an Exelixis Inc., die nach Meinung von BioTech-World enormes Potenzial beinhalte.
Dabei sei zu beachten, dass die alten Alten doppelt so oft stationärer und zwanzigmal so oft häuslicher Pflege bedürfen würden. Ursache hierfür seien oftmals chronische, degenerative Erkrankungen der Organe und Gewebe, die die Lebensqualität senken und die Gesundheitskosten ansteigen lassen würden. Zur Zeit würden jedoch nur Therapien zur Linderung der Symptome, nicht jedoch zur Beseitigung der Ursachen dieser Erkrankungen zur Verfügung stehen. Diese Lücke wolle Curis schließen.
Positiv sei auch das Lizenzierungs- und Forschungsübereinkommen vom Januar 2001 mit Aegera Therapeutics Inc. zu bewerten, dass Curis exklusiven Zugang zu Aegera's adulter Stammzell-Technologie auf Hautbasis sichere. Schwerpunkte der Zusammenarbeit, in die auch das McGill University's Montreal Neurological Institute einbezogen sei, seien Erforschungen von Pankreas-, Herzkranz- und neurologischen Erkrankungen.
Beweis dieser exzellenten Zusammenarbeit sei ein in der Zeitschrift Nature Cell Biology publizierter Artikel, in dem Professor Freda Miller, Aegera's akademischer Forscher am University's Montreal Neurological Institute eröffne, dass adulte Haut multipotente Stammzellen beinhalte, die fähig seien eine neuronale oder mesodermale Entwicklung zu Neuronen, Glia-, glatten Muskelzellen oder Adipocyten zu durchlaufen. Der Einsatz adulter Stammzellen stelle neben anderen Vor- und Nachteilen eine ethisch unbedenklichere Alternative zu embryonalen Stammzellen dar.
Bei Curis würden die üblichen Risiken der Biotech-Branche bestehen. Sowohl die Produkt- und Technologiepalette, als auch die Kooperationen seien jedoch breit gefächert, und es gebe keine Hinweise darauf, dass der Merger noch unentdeckte Probleme hervorbringen könnte. Der Anleger dürfe jedoch nie vernachlässigen, dass Probleme der Lead-Products OP-1, Vascugel, Chondrogel und CUR-61414 in den verschiedenen Testphasen drastische Kurseinbrüche zur Folge haben würden.
Fundamental ist nach Ansicht der Analysten von BioTech-World ein Engagement in Curis sowohl dem kurz, als auch dem längerfristig orientierten Anleger zu empfehlen.
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