DAX erneut freundlich gesehen
07.12.12 09:18
scoach.de
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Dank freundlicher Vorgaben aus den USA und Hoffnungen auf eine Jahresend-Rally dürfte der deutsche Leitindex DAX am Freitag erneut freundlicher in den Handel starten, so die Experten von "scoach.de".
Darauf würden auch die vorbörslichen Indikatoren deuten. Der X-DAX, der durch den DAX-Future berechnet werde, notiere aktuell bei 7.547 Punkten. Dies entspreche einem Plus von 13 Punkten gegenüber dem gestrigen Schlusskurs. Am Donnerstag habe das Börsenbarometer um 1,07 Prozent auf 7.534 Punkte zugelegt. Mit Sorge dürften viele Anleger heute aber den US-Arbeitsmarktbericht erwarten. Experten würden wegen dem Hurrikan "Sandy" von unterschiedlichen Schätzungen ausgehen.
Die Widerstände lägen bei 7.600, 7.680 und 7.805 Punkten. Die Unterstützungen befänden sich bei 7.500, 7.428, 7.375/7.390, 7.265 und 7.180 Punkten.
Die Vorgaben von den Börsen in Übersee und Fernost seien gemischt. An der Wall Street sei der Dow Jones am Donnerstag um 0,30 Prozent auf 13.074 Punkte angestiegen. In Asien sei der Nikkei (ISIN XC0009692440 / WKN 969244) an der Börse in Tokio am Morgen indes mit einem Minus von 0,19 Prozent bei 9.527 Punkten aus dem Handel gegangen.
Der Euro zeige sich am Morgen leicht erholt. Im asiatischen Handel koste die europäische Gemeinschaftswährung zur Stunde 1,2964 US-Dollar. Das seien 0,06 Prozent mehr als am späten Donnerstagabend. Händler würden auf die von EZB-Präsident Mario Draghi entfachten Zinssenkungsfantasien verweisen, die zu einer Stabilisierung des Euros geführt hätten. Devisenhändler würden 2013 indes kein gutes Jahr für den Euro sehen.
Die Ölpreise würden im frühen Handel leicht zulegen. Ein Barrel der US-Sorte WTI für die Auslieferung im Januar koste zur Stunde 86,53 US-Dollar. Das seien 27 Cent mehr als gestern Abend. Das Fass der Nordsee-Sorte Brent koste am Morgen 107,27 US-Dollar und verteuere sich damit um 24 Cent. Gestern hätten steigende Benzin- und Destillatbestände in den USA für zunächst sinkende Kurse gesorgt.
Um 08:45 Uhr stünden in Frankreich der Handelsbilanzsaldo für Oktober in Mrd. (Prognose: -4,9 Zuletzt: -5) sowie der Staatshaushalt Januar bis Oktober in Mrd. (Zuletzt: -85) an.
Um 09:00 Uhr würden die Schweizer Devisenreserven für November in Mrd. CHF (Zuletzt: 424,4) gemeldet.
In Großbritannien kämen um 10:30 Uhr die Inflationserwartungen der Verbraucher (Zuletzt: 3,2), die Industrieproduktion per Oktober m/m (Prognose: 0,8 Zuletzt: -1,7) sowie die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe per Oktober m/m (Prognose: -0,1 Zuletzt: 0,1), und um 16:00 Uhr die NIESR BIP-Schätzung per November (Zuletzt: 0,5).
Um 11:00 Uhr werde die Rede von EZB-Präsident Draghi in Budapest gehalten.
Um 11:00 Uhr werde das BIP per 3. Quartal (2. Veröffentlichung) q/q in Griechenland, und um 12:00 Uhr in Portugal (Prognose: -0,8 Zuletzt: -1,2) bekannt gegeben.
In Deutschland würden um 12:00 Uhr die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe für Oktober m/m (Prognose: -0,5 Zuletzt: -1,8), und um 16:00 Uhr die Rede von Bundesbank-Chef Weidmann in Berlin folgen.
Um 14:30 Uhr würden in Kanada die Zahl der Erwerbstätigen per November m/m in Tsd. (Prognose: 4,7 Zuletzt: 1,8), die Arbeitslosenquote per November (Prognose: 7,4 Zuletzt: 7,4) sowie die Produktivität per 3. Quartal q/q (Zuletzt: -0,4) veröffentlicht.
In den USA erwarte man um 14:30 Uhr die Arbeitslosenquote für November (Prognose: 7,9 Zuletzt: 7,9), die Durchschnittlichen Stundenlöhne für November m/m (Prognose: 0,2), die Neugeschaffenen Stellen ex Agrar in Tsd. (Prognose: 90 Zuletzt: 171), ebenfalls für November, um 15:55 Uhr das Konsumklima der Uni Michigan für Dezember (vorläufig) (Prognose: 82 Zuletzt: 82,7), um 21:00 Uhr die Konsumentenkredite für Oktober m/m in Mrd. (Prognose: 10 Zuletzt: 11,4), und um 21:30 Uhr das Commitment of Traders. (07.12.2012/ac/a/m)
Darauf würden auch die vorbörslichen Indikatoren deuten. Der X-DAX, der durch den DAX-Future berechnet werde, notiere aktuell bei 7.547 Punkten. Dies entspreche einem Plus von 13 Punkten gegenüber dem gestrigen Schlusskurs. Am Donnerstag habe das Börsenbarometer um 1,07 Prozent auf 7.534 Punkte zugelegt. Mit Sorge dürften viele Anleger heute aber den US-Arbeitsmarktbericht erwarten. Experten würden wegen dem Hurrikan "Sandy" von unterschiedlichen Schätzungen ausgehen.
Die Widerstände lägen bei 7.600, 7.680 und 7.805 Punkten. Die Unterstützungen befänden sich bei 7.500, 7.428, 7.375/7.390, 7.265 und 7.180 Punkten.
Die Vorgaben von den Börsen in Übersee und Fernost seien gemischt. An der Wall Street sei der Dow Jones am Donnerstag um 0,30 Prozent auf 13.074 Punkte angestiegen. In Asien sei der Nikkei (ISIN XC0009692440 / WKN 969244) an der Börse in Tokio am Morgen indes mit einem Minus von 0,19 Prozent bei 9.527 Punkten aus dem Handel gegangen.
Der Euro zeige sich am Morgen leicht erholt. Im asiatischen Handel koste die europäische Gemeinschaftswährung zur Stunde 1,2964 US-Dollar. Das seien 0,06 Prozent mehr als am späten Donnerstagabend. Händler würden auf die von EZB-Präsident Mario Draghi entfachten Zinssenkungsfantasien verweisen, die zu einer Stabilisierung des Euros geführt hätten. Devisenhändler würden 2013 indes kein gutes Jahr für den Euro sehen.
Die Ölpreise würden im frühen Handel leicht zulegen. Ein Barrel der US-Sorte WTI für die Auslieferung im Januar koste zur Stunde 86,53 US-Dollar. Das seien 27 Cent mehr als gestern Abend. Das Fass der Nordsee-Sorte Brent koste am Morgen 107,27 US-Dollar und verteuere sich damit um 24 Cent. Gestern hätten steigende Benzin- und Destillatbestände in den USA für zunächst sinkende Kurse gesorgt.
Um 09:00 Uhr würden die Schweizer Devisenreserven für November in Mrd. CHF (Zuletzt: 424,4) gemeldet.
In Großbritannien kämen um 10:30 Uhr die Inflationserwartungen der Verbraucher (Zuletzt: 3,2), die Industrieproduktion per Oktober m/m (Prognose: 0,8 Zuletzt: -1,7) sowie die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe per Oktober m/m (Prognose: -0,1 Zuletzt: 0,1), und um 16:00 Uhr die NIESR BIP-Schätzung per November (Zuletzt: 0,5).
Um 11:00 Uhr werde die Rede von EZB-Präsident Draghi in Budapest gehalten.
Um 11:00 Uhr werde das BIP per 3. Quartal (2. Veröffentlichung) q/q in Griechenland, und um 12:00 Uhr in Portugal (Prognose: -0,8 Zuletzt: -1,2) bekannt gegeben.
In Deutschland würden um 12:00 Uhr die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe für Oktober m/m (Prognose: -0,5 Zuletzt: -1,8), und um 16:00 Uhr die Rede von Bundesbank-Chef Weidmann in Berlin folgen.
Um 14:30 Uhr würden in Kanada die Zahl der Erwerbstätigen per November m/m in Tsd. (Prognose: 4,7 Zuletzt: 1,8), die Arbeitslosenquote per November (Prognose: 7,4 Zuletzt: 7,4) sowie die Produktivität per 3. Quartal q/q (Zuletzt: -0,4) veröffentlicht.
In den USA erwarte man um 14:30 Uhr die Arbeitslosenquote für November (Prognose: 7,9 Zuletzt: 7,9), die Durchschnittlichen Stundenlöhne für November m/m (Prognose: 0,2), die Neugeschaffenen Stellen ex Agrar in Tsd. (Prognose: 90 Zuletzt: 171), ebenfalls für November, um 15:55 Uhr das Konsumklima der Uni Michigan für Dezember (vorläufig) (Prognose: 82 Zuletzt: 82,7), um 21:00 Uhr die Konsumentenkredite für Oktober m/m in Mrd. (Prognose: 10 Zuletzt: 11,4), und um 21:30 Uhr das Commitment of Traders. (07.12.2012/ac/a/m)
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