DaimlerChrysler Outperformer
29.10.99 00:00
SGZ-Bank
Aufgrund der guten Neunmonatszahlen behalten die Analysten der SGZ-Bank ihr Anlageurteil "Outperformer" für DaimlerChrysler (WKN 710000) bei.
Nach der negativen Entwicklung der letzten Zeit habe sich der Margendruck bei Chrysler nicht weiter fortgesetzt und auch der Smart könnte seine Anfangsschwierigkeiten nun langsam hinter sich lassen. Als problematisch wird die hohe Preispolitik des Konzerns im Kleinwagensegment angesehen, wie auch die Absatzschwierigkeiten der A-Klasse belege. Mit der Fusion von Daimler und Chrysler sei weltweit der fünftgrößte Automobilhersteller entstanden. Die breite Produktpalette werde durch aktuelle Neuerungen wie beispielsweise einen Smart-Cabrio und einen Smart mit Dieselmotor permanent erweitert. Chrysler sei vor allem auf dem weltweit größten US-amerikanischen Markt in den Bereichen Light-Trucks, Minivans und Jeeps gut positioniert. Zusätzlich sei die neue S-Klasse gut vom Markt aufgenommen worden. Erhebliches Steigerungspotential für die Aktie verspreche auch die aktuelle Fusion in der Luftfahrtsparte (EADS).
Risiken sehen die Analysten dagegen im lahmenden Lateinamerika-Geschäft, bei Adtrans sowie in den hohen Marketingaufwendungen von Chrysler.
Der Konzern habe den Umsatz in den ersten neun Monaten diesen Jahres gegenüber der vergleichbaren Vorjahresperiode um 12% auf 108,55 Mrd. Euro steigern können. Allein im dritten Quartal seien 36,23 Mrd. Euro umgesetzt worden. Dies sei im Vergleich zur entsprechenden Vorjahresperiode ein Zuwachs von über 15%. Der bereinigte Operating Profit sei im letzten Vierteljahr um 24% auf 2,57 Mrd. Euro gestiegen. In den ersten neun Monaten habe DaimlerChrysler einen bereinigten Operating Profit von 7,64 (6,62) Mrd. Euro. Dies entspreche einem Plus von 15%.
Die Zahlen ließen erkennen, dass der Konzernumbau nach der Fusion schneller vorangetrieben worden sei als ursprünglich geplant. Darum sieht die SGZ-Bank die Ertragsentwicklung im vierten Quartal ebenfalls positiv. Selbst wenn es zu einer etwas nachlassenden Automobilkonjunktur kommen sollte, werde sich der gut positionierte Konzern positiv abheben können. Nach den in jüngster Zeit nachlassenden Kursen, zeichne sich nun langsam eine relative Stärke gegenüber dem DAX ab, die aufgrund der ordentlichen Geschäftzahlen für eine Kurssteigerung im kommenden Jahr bis auf circa 95 Euro reichen sollte. Bei einem prognostizierten Gewinn von 6,8 Euro pro Aktie für das nächste Geschäftsjahr, ergebe sich ein KGV von 10,5. Damit sei der Titel vergleichsweise moderat bewertet, zumal er eine Dividendenrendite von über 3,0% biete.
Nach der negativen Entwicklung der letzten Zeit habe sich der Margendruck bei Chrysler nicht weiter fortgesetzt und auch der Smart könnte seine Anfangsschwierigkeiten nun langsam hinter sich lassen. Als problematisch wird die hohe Preispolitik des Konzerns im Kleinwagensegment angesehen, wie auch die Absatzschwierigkeiten der A-Klasse belege. Mit der Fusion von Daimler und Chrysler sei weltweit der fünftgrößte Automobilhersteller entstanden. Die breite Produktpalette werde durch aktuelle Neuerungen wie beispielsweise einen Smart-Cabrio und einen Smart mit Dieselmotor permanent erweitert. Chrysler sei vor allem auf dem weltweit größten US-amerikanischen Markt in den Bereichen Light-Trucks, Minivans und Jeeps gut positioniert. Zusätzlich sei die neue S-Klasse gut vom Markt aufgenommen worden. Erhebliches Steigerungspotential für die Aktie verspreche auch die aktuelle Fusion in der Luftfahrtsparte (EADS).
Der Konzern habe den Umsatz in den ersten neun Monaten diesen Jahres gegenüber der vergleichbaren Vorjahresperiode um 12% auf 108,55 Mrd. Euro steigern können. Allein im dritten Quartal seien 36,23 Mrd. Euro umgesetzt worden. Dies sei im Vergleich zur entsprechenden Vorjahresperiode ein Zuwachs von über 15%. Der bereinigte Operating Profit sei im letzten Vierteljahr um 24% auf 2,57 Mrd. Euro gestiegen. In den ersten neun Monaten habe DaimlerChrysler einen bereinigten Operating Profit von 7,64 (6,62) Mrd. Euro. Dies entspreche einem Plus von 15%.
Die Zahlen ließen erkennen, dass der Konzernumbau nach der Fusion schneller vorangetrieben worden sei als ursprünglich geplant. Darum sieht die SGZ-Bank die Ertragsentwicklung im vierten Quartal ebenfalls positiv. Selbst wenn es zu einer etwas nachlassenden Automobilkonjunktur kommen sollte, werde sich der gut positionierte Konzern positiv abheben können. Nach den in jüngster Zeit nachlassenden Kursen, zeichne sich nun langsam eine relative Stärke gegenüber dem DAX ab, die aufgrund der ordentlichen Geschäftzahlen für eine Kurssteigerung im kommenden Jahr bis auf circa 95 Euro reichen sollte. Bei einem prognostizierten Gewinn von 6,8 Euro pro Aktie für das nächste Geschäftsjahr, ergebe sich ein KGV von 10,5. Damit sei der Titel vergleichsweise moderat bewertet, zumal er eine Dividendenrendite von über 3,0% biete.
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