DataDesign für risikobewusste Anleger
15.02.07 08:27
ExtraChancen
Hagen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "ExtraChancen" empfehlen die Aktie der DataDesign AG (ISIN DE0001262152 / WKN 126215) risikobewussten Anlegern.
Stehe die Aktie der DataDesign AG vor dem Comeback? Im vergangenen Jahr habe sich der Kurs des Anbieters von E-Banking-Lösungen halbiert. Die Talfahrt habe vor wenigen Wochen bei Notierungen um 80 Cent geendet. Glaube man den jüngsten Gerüchten, dann dürfte bei den Münchnern bald der Startschuss für eine Gegenbewegung fallen.
Aus Branchenkreisen sei zu hören, dass die DataDesign AG kurz vor dem Abschluss eines größeren Auftrags stehe. Wie es heiße, solle sich eine niederländische Bank für die Produkte der Bayern interessieren.
Bereits Ende des letzten Jahres hätten Spekulationen die Runde gemacht, dass die Gesellschaft mit der B+S Bankensysteme AG fusionieren würde. Die ebenfalls im Bereich der Bankensoftware tätigen Österreicher würden so quasi "durch die Hintertür" an die Börse gelangen und DataDesign unter die Arme greifen. Denn die Süddeutschen hätten zuletzt bei Umsatz und Ertrag nicht überzeugen können, und auch die Auftragseingänge bei Softwareprodukten für elektronische Zahlungen seien rückläufig gewesen.
Bewahrheite sich eines der Gerüchte, dürfte die Bodenbildung bald abgeschlossen sein. Risikobewusste Anleger würden mit einer kleinen Position mitspekulieren. Und würden es damit institutionellen Investoren gleich tun, die ebenfalls Anteile hinzu gekauft hätten. So habe die Fondsgesellschaft M.M.Warburg-LuxInvest SA vor zwei Wochen gemeldet, dass sie mittlerweile 5,74% an DataDesign halte. Am Mittwoch sei mit Stefan Mittnik ein weiterer Großaktionär (3,37%) bekannt geworden.
Die Experten von "ExtraChancen" empfehlen risikobewussten Anlegern mit einer kleinen Position bei der DataDesign-Aktie mitzuspekulieren. (Ausgabe vom 14.02.2007) (15.02.2007/ac/a/nw)
Stehe die Aktie der DataDesign AG vor dem Comeback? Im vergangenen Jahr habe sich der Kurs des Anbieters von E-Banking-Lösungen halbiert. Die Talfahrt habe vor wenigen Wochen bei Notierungen um 80 Cent geendet. Glaube man den jüngsten Gerüchten, dann dürfte bei den Münchnern bald der Startschuss für eine Gegenbewegung fallen.
Bereits Ende des letzten Jahres hätten Spekulationen die Runde gemacht, dass die Gesellschaft mit der B+S Bankensysteme AG fusionieren würde. Die ebenfalls im Bereich der Bankensoftware tätigen Österreicher würden so quasi "durch die Hintertür" an die Börse gelangen und DataDesign unter die Arme greifen. Denn die Süddeutschen hätten zuletzt bei Umsatz und Ertrag nicht überzeugen können, und auch die Auftragseingänge bei Softwareprodukten für elektronische Zahlungen seien rückläufig gewesen.
Bewahrheite sich eines der Gerüchte, dürfte die Bodenbildung bald abgeschlossen sein. Risikobewusste Anleger würden mit einer kleinen Position mitspekulieren. Und würden es damit institutionellen Investoren gleich tun, die ebenfalls Anteile hinzu gekauft hätten. So habe die Fondsgesellschaft M.M.Warburg-LuxInvest SA vor zwei Wochen gemeldet, dass sie mittlerweile 5,74% an DataDesign halte. Am Mittwoch sei mit Stefan Mittnik ein weiterer Großaktionär (3,37%) bekannt geworden.
Die Experten von "ExtraChancen" empfehlen risikobewussten Anlegern mit einer kleinen Position bei der DataDesign-Aktie mitzuspekulieren. (Ausgabe vom 14.02.2007) (15.02.2007/ac/a/nw)
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