Deutsche Bank attraktiv
26.09.02 15:13
Chartanalyst
Die Experten von "Chartanalyst" sind der Meinung, dass die Deutsche Bank-Aktie (WKN 514000) für ihr spekulativ-dynamisches Musterdepot ab einem Kurs von 55,50 Euro ein interessantes Investment ist.
Zuletzt habe sich der ehemalige Vorstandschef der Deutschen Bank Rolf E. Breuer mit seinen unglücklichen Äußerungen in Bezug auf den Kreditnehmer Leo Kirch einen sicherlich nicht geplanten Abgang verschafft. Trotzdem habe der Manager nach der aussichtsreichen Integration der US-amerikanischen Bankers Trust aus dem deutschen Geldhaus eine der größten Universalbanken der Welt gezimmert. Für den Nachfolger Josef Ackermann sei dies keine leichte Aufgabe, diese Erfolgsstory weiter fortzuschreiben.
Der DAX-Wert habe aus technischer Perspektive den Scheideweg erreicht, der momentan nur zwei sinnvolle Alternativen offen lasse. Entweder die Notierung drehe nach dem Break des 1995er-Aufwärtstrends von der 45 Euro-Marke nach oben oder es drohe mit dem nachhaltigen Break unter diese wichtige Auffanglinie ein weiterer Kursverfall bis zur nächsten markanten Bremsmarke - und die finde sich erst wieder bei rund 36 Euro. Nach Ansicht der Experten erscheine ein erneuter Kurssturz um weitere 25%, vor dem Hintergrund der letzten Kursverluste, unwahrscheinlich. Das Finanzinstitut habe immerhin seit Jahresbeginn bereits 35% eingebüßt - vom Allzeithoch betrage der Verlust sogar etwa 50%
Aus dieser Warte heraus könne ein solches Szenario keineswegs ausgeschlossen werden, allerdings dränge sich mit Blick auf den Candlechart und den ganz kurzfristigen Trading-Indikatoren eine Erholungsbewegung förmlich auf, welche durchaus rasant ausfallen könnte. Um ein aus technischem Gesichtspunkt mögliches Erholungspotential bis zunächst an die Mai-Abwärtsgerade bei knapp 64 Euro freizusetzen, müsse vorher jedoch zwingend die zuletzt nach unten durchbrochene, waagerechte Unterstützungslinie bei 55 Euro zurückgewonnen werden.
Überwindet der Titel per Schlußkurs in Frankfurt von 55,50 Euro diese Marke, ordern die Experten von "Chartanalyst" am nächsten Handelstag zur Eröffnung 30 Aktien der Deutschen Bank. Der Stoppkurs werde bei 53,10 Euro gesetzt.
Zuletzt habe sich der ehemalige Vorstandschef der Deutschen Bank Rolf E. Breuer mit seinen unglücklichen Äußerungen in Bezug auf den Kreditnehmer Leo Kirch einen sicherlich nicht geplanten Abgang verschafft. Trotzdem habe der Manager nach der aussichtsreichen Integration der US-amerikanischen Bankers Trust aus dem deutschen Geldhaus eine der größten Universalbanken der Welt gezimmert. Für den Nachfolger Josef Ackermann sei dies keine leichte Aufgabe, diese Erfolgsstory weiter fortzuschreiben.
Aus dieser Warte heraus könne ein solches Szenario keineswegs ausgeschlossen werden, allerdings dränge sich mit Blick auf den Candlechart und den ganz kurzfristigen Trading-Indikatoren eine Erholungsbewegung förmlich auf, welche durchaus rasant ausfallen könnte. Um ein aus technischem Gesichtspunkt mögliches Erholungspotential bis zunächst an die Mai-Abwärtsgerade bei knapp 64 Euro freizusetzen, müsse vorher jedoch zwingend die zuletzt nach unten durchbrochene, waagerechte Unterstützungslinie bei 55 Euro zurückgewonnen werden.
Überwindet der Titel per Schlußkurs in Frankfurt von 55,50 Euro diese Marke, ordern die Experten von "Chartanalyst" am nächsten Handelstag zur Eröffnung 30 Aktien der Deutschen Bank. Der Stoppkurs werde bei 53,10 Euro gesetzt.
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