Deutsche Bank kaufen
03.08.01 12:30
DG Bank
Die Analysten von der DG Bank stufen die Aktien der Deutsche Bank AG (WKN 514000) weiterhin auf "kaufen" ein.
Nach der HypoVereinsbank habe jetzt auch die Deutsche Bank Halbjahresbilanz gezogen. Der Markt habe sich schon auf rückläufige Erträge eingestellt, das Ergebnis habe aber noch unter diesen Erwartungen gelegen. Das Ertragsniveau des ersten Quartals sei zwar gehalten worden, aber nur, weil durch den Verkauf von 2,2 Prozent an der Münchener Rück ein steuerfreier Gewinn von einer Mrd. Euro verbucht worden sei. Das Handelsergebnis sei stark mit minus 33 Prozent und das Zinsergebnis mit leicht minus zwölf Prozent rückläufig.
Es gebe zu denken, dass die Deutsche Bank das wirtschaftliche Umfeld negativer beurteile als die meisten Wirtschaftsinstitute, denn es seien über 430 Mio. Euro an Risikovorsorge zurückgestellt worden, so viel wie noch nie zuvor. Die operative Schwäche zeige sich auch im Cost-Income-Ratio, das von 75 auf 87 Prozent angestiegen sei. Der Ausflug in das US-Retail-Geschäft koste viel Geld und dürfe vielleicht beendet werden.
Im dritten Quartal werde keine Wende erwartet. Da sich die Aktie im internationalen Vergleich am unteren Rand der Bewertungsskala befinde, halte man bei der DG Bank an dem Anlagenurteil "kaufen" fest.
Nach der HypoVereinsbank habe jetzt auch die Deutsche Bank Halbjahresbilanz gezogen. Der Markt habe sich schon auf rückläufige Erträge eingestellt, das Ergebnis habe aber noch unter diesen Erwartungen gelegen. Das Ertragsniveau des ersten Quartals sei zwar gehalten worden, aber nur, weil durch den Verkauf von 2,2 Prozent an der Münchener Rück ein steuerfreier Gewinn von einer Mrd. Euro verbucht worden sei. Das Handelsergebnis sei stark mit minus 33 Prozent und das Zinsergebnis mit leicht minus zwölf Prozent rückläufig.
Es gebe zu denken, dass die Deutsche Bank das wirtschaftliche Umfeld negativer beurteile als die meisten Wirtschaftsinstitute, denn es seien über 430 Mio. Euro an Risikovorsorge zurückgestellt worden, so viel wie noch nie zuvor. Die operative Schwäche zeige sich auch im Cost-Income-Ratio, das von 75 auf 87 Prozent angestiegen sei. Der Ausflug in das US-Retail-Geschäft koste viel Geld und dürfe vielleicht beendet werden.
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