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Sa, 18. April 2026, 3:13 Uhr

Deutsche Bank AG

WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008

Deutsche Bank übergewichten


04.05.01 00:00
Kant VM

Die Analysten des Börsenbriefes „Kant VM“ vergeben für die Deutsche Bank (WKN 514000)das Rating übergewichten.

Das Institut habe mit guten Zahlen für das erste Quartal überraschen können
Die Bilanzsumme der Deutschen Bank sei in den ersten drei Monaten von 940 Milliarden Euro auf 1,017 Billionen Euro angestiegen. Der Gewinn vor Steuern habe sich zwar von 1,804 Milliarden Euro auf 1,446 Milliarden Euro verringert, hätte aber damit die Erwartungen der Analysten übertreffen können.

Der Gewinn nach Steuern sei besonders freundlich ausgefallen. So hätten die Konsensschätzungen der Analysten von 742 Millionen Euro mit 1,026 Milliarden Euro regelrecht pulverisiert werden können. Die Bank habe von den verminderten Ertragssteuern sowie der Umstellung auf IAS-Rechnungslegung überdurchschnittlich profitieren können.

Für das eigentliche Highlight habe das Handelsergebnis gesorgt. Hier habe man trotz eines schlechten Marktumfeldes ein Plus von 0,3 Milliarden Euro auf 2,7 Milliarden Euro verzeichnen können. Dabei sei der Bereich festverzinsliche Wertpapiere und Devisen, neben der Umstellung auf IAS die Hauptsäule gewesen, auf der man das gute Ergebnis habe aufbauen können.

Bei den Unternehmensbereichen habe insbesondere die Sparte „Corporate and Investment Bank“ habe man trotz des schwachen Marktes überzeugen können. Dort hätten sich die Zahlen trotz rückläufiger Geschäfte in etwa auf Vorjahresniveau halten können.

Das Asset Management habe aufgrund von strategischen Vorleistungen zum globalen Ausbau einen Ertragsrückgang auf 2,032 Milliarden Euro hinnehmen müssen. Das Vorsteuerergebnis sei auf 242 Millionen Euro zurückgegangen.

Der Bereich Personal Banking sei durch den Start des Online-Brokers „maxblue“ ebenfalls belastet worden.

Erfreulich habe sich der Bereich Corporate Investments entwickelt. Dort habe man die Erträge von 67 Millionen Euro auf 214 Millionen Euro gesteigert. Im Vorjahresquartal habe man noch einen Verlust von 221 Millionen Euro hinnehmen müssen.

Die für die weitere Entwicklung wichtige Kennzahl des Verwaltungsaufwands habe „Year on Year“ ein Plus von 4,3 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro verzeichnen müssen. Gegenüber dem vierten Quartal 2000 habe man aber einen Rückgang von 400 Millionen Euro verzeichnet.

Das Handelsergebnis sowie die stetige Ertragskraft der Deutschen Bank sei beeindruckend. Der Titel sei mit einem 01er KGV von 16 und einem 02er KGV von 13, auf Basis der Kursschätzungen unterbewertet. Mit Hinblick auf eine Belebung der Märkte bleibe der Titel der klare Favorit im Bankenbereich. In nächster Zeit sollte die Aktie die Marke von 100 Euro erreichen.





 
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