Deutsche Real Estate AG
WKN: 805502 / ISIN: DE0008055021Deutsche Real Estate 100%-Chance
15.09.05 15:37
FOCUS-MONEY
Die Experten von "FOCUS-MONEY" sehen in der Aktie der Deutschen Real Estate (DRE) (ISIN DE0008055021 / WKN 805502) eine Verdopplungschance.
Das Unternehmen sei bislang eine Tochter der insolventen AGIV. Jetzt wolle Goldman Sachs über seine Immobilienfondsgruppe Whitehall 76% der DRE-Anteile aus dem Besitz der AGIV für rund 300 Mio. Euro kaufen. Davon seien nur fünf Millionen für die Aktien und der Rest sei für DRE-Gläubigerbanken bestimmt, die ihre Forderungen dafür an Goldman Sachs abtreten würden.
Anleger sollte der geringe Kaufpreis für die Aktien nicht erschrecken. Der Immobilienbestand der DRE werde auf rund 450 bis 500 Mio. Euro taxiert. Abzüglich Schulden und Marktkapitalisierung würden bis zu 100 Mio. Euro verbleiben. Die Börsenbewertung liege dagegen nur bei rund 48,5 Mio. Euro.
Das US-Investmenthaus wolle den Titel nicht von der Börse nehmen. Ab einem Kauf von 30% der Anteile einer Gesellschaft sei vorgeschrieben, dass der Käufer den übrigen Aktionären ein Pflichtangebot unterbreite. Doch die BaFin könne auf Antrag bei Sanierungsfällen Ausnahmen erlauben - genau dies wolle Goldman Sachs erreichen. Doch Mitte Juli habe die DRE bekannt gegeben, dass man die Grundsanierung abgeschlossen habe.
Die Gesellschaft habe zuletzt wieder Gewinne erwirtschaftet.
Kommen Konjunktur und damit die Nachfrage nach Gewerbeimmobilien in Schwung, bietet die Aktie der Deutschen Real Estate eine satte Verdopplungschance, so die Experten von "FOCUS-MONEY".
Das Unternehmen sei bislang eine Tochter der insolventen AGIV. Jetzt wolle Goldman Sachs über seine Immobilienfondsgruppe Whitehall 76% der DRE-Anteile aus dem Besitz der AGIV für rund 300 Mio. Euro kaufen. Davon seien nur fünf Millionen für die Aktien und der Rest sei für DRE-Gläubigerbanken bestimmt, die ihre Forderungen dafür an Goldman Sachs abtreten würden.
Das US-Investmenthaus wolle den Titel nicht von der Börse nehmen. Ab einem Kauf von 30% der Anteile einer Gesellschaft sei vorgeschrieben, dass der Käufer den übrigen Aktionären ein Pflichtangebot unterbreite. Doch die BaFin könne auf Antrag bei Sanierungsfällen Ausnahmen erlauben - genau dies wolle Goldman Sachs erreichen. Doch Mitte Juli habe die DRE bekannt gegeben, dass man die Grundsanierung abgeschlossen habe.
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