Dresdner Bank fair bewertet
30.01.01 00:00
Bank Julius Bär
Die Analysten des Bankhauses Julius Bär stufen die Aktie der Dresdner Bank (WKN 535000) von „Hold“ auf „Reduce“ zurück.
Ihre Herabstufung begründen die Wertpapierexperten mit den zu erwartenden schwächeren Zahlen für das laufende Jahr 2000, die am 20.02.2001 bekannt gegeben würden. Dabei dürfte vor allem der Bereich Investment-Banking aufgrund hoher Bonus-Zahlungen und schwachen Ergebnissen für Belastungen sorgen. Auch das Restrukturierungsprogramm würde sich nicht vor dem vierten Quartal 2001 positiv auf den Gewinn auswirken. Vielmehr rechnen die Analysten mit kurzfristigen Kostenzuwächsen.
Der prognostizierte ROE für das Jahr 2002 von 9,7 Prozent gehöre zu den niedrigsten Werten im europäischen Bankensektor. Für das Jahr 2000 revidieren die Experten ihre Ergebnisschätzung je Aktie um 10 Prozent von 3,70 auf 3,32 Euro nach unten.
Der Investor sollte seine Beständen bezüglich des DAX-Titels verringern. Das Papier sei mit 45 Euro fair bewertet.
Ihre Herabstufung begründen die Wertpapierexperten mit den zu erwartenden schwächeren Zahlen für das laufende Jahr 2000, die am 20.02.2001 bekannt gegeben würden. Dabei dürfte vor allem der Bereich Investment-Banking aufgrund hoher Bonus-Zahlungen und schwachen Ergebnissen für Belastungen sorgen. Auch das Restrukturierungsprogramm würde sich nicht vor dem vierten Quartal 2001 positiv auf den Gewinn auswirken. Vielmehr rechnen die Analysten mit kurzfristigen Kostenzuwächsen.
Der prognostizierte ROE für das Jahr 2002 von 9,7 Prozent gehöre zu den niedrigsten Werten im europäischen Bankensektor. Für das Jahr 2000 revidieren die Experten ihre Ergebnisschätzung je Aktie um 10 Prozent von 3,70 auf 3,32 Euro nach unten.
Der Investor sollte seine Beständen bezüglich des DAX-Titels verringern. Das Papier sei mit 45 Euro fair bewertet.
