E.ON halten
09.02.01 00:00
BfG Bank
Nach der geplatzten Fusion des Branchenführers Endesa mit der Nummer zwei Iberdrola kommt nun der Düsseldorfer E.ON Konzern (WKN 761440) ins Spiel, so die Analysten der BfG-Bank.
Aus Branchenkreisen sei bekannt geworden, dass ein Übernahmeangebot von 18 € pro Aktie gemacht worden sei. E.ON habe dementiert, dies jedoch in einer Stellungnahme gegenüber der spanischen Börsenaufsicht. Der Konzern habe aber betont, dass man „ständig nach Investitionsmöglichkeiten in vielen Ländern" Ausschau halte. Iberdrola kontrolliere fast 40 % des spanischen Marktes und sei auch in Lateinamerika stark vertreten. Der spanische Markt gelte insgesamt mit einer Wachstumsrate im vergangenen Jahr von 6 % als attraktiv. Für diese Attraktivität spreche auch, dass RWE darum bemüht sei, den kleinsten iberischen Anbieter, Hidroelectrica del Canatbrico, zu übernehmen.
Konzernchef Kuhn habe gestern berichtet, die Unterstützung für das bei 26 € pro Aktie liegende Angebot sei signifikant und man sei zuversichtlich, einen Großteil der Aktionäre für sich gewinnen zu können. RWE habe das bis dahin höchste Angebot abgegeben. Im Bieterwettkampf würden die Unternehmen Energieversorgung Baden-Württemberg (EnBW) und Ferroatlantica mit 25,80 €, sowie die spanische Bank Cajastur und EDP mit 24 € stehen. Die Börse habe auf das RWEAngebot zuletzt mit Kursabschlägen reagiert. Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher halten.
Aus Branchenkreisen sei bekannt geworden, dass ein Übernahmeangebot von 18 € pro Aktie gemacht worden sei. E.ON habe dementiert, dies jedoch in einer Stellungnahme gegenüber der spanischen Börsenaufsicht. Der Konzern habe aber betont, dass man „ständig nach Investitionsmöglichkeiten in vielen Ländern" Ausschau halte. Iberdrola kontrolliere fast 40 % des spanischen Marktes und sei auch in Lateinamerika stark vertreten. Der spanische Markt gelte insgesamt mit einer Wachstumsrate im vergangenen Jahr von 6 % als attraktiv. Für diese Attraktivität spreche auch, dass RWE darum bemüht sei, den kleinsten iberischen Anbieter, Hidroelectrica del Canatbrico, zu übernehmen.
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