Elexis Turnaround-Spekulation
25.06.01 11:01
Mainvestor
Die Aktienexperten von Mainvestor sehen die Elexis-Aktie (WKN 508500) als klassische Turnaround-Spekulation.
Enttäuschungen würden sich durch die Geschäftsentwicklung der Elexis AG ziehen. So habe im letzten Jahr das Debakel der Tochter KMK Mess- und Systemtechnik das Ergebnis verhagelt, unterm Strich wurden im Jahr 2000 Verluste in Höhe von 17,8 Mio. DM eingefahren. Auch das erste Quartal wurde mit roter Tinte geschrieben. Für das zweite Quartal stehe die genaue Marschroute noch nicht fest. Zum einen gebe es aus der verstärkten Fokussierung der Gesellschaft Sonderbelastungen im Mai, zum anderen könnte aber noch durch Abrechnungen im Maschinenbereich, falls sie noch bis Ende Juni einzutüten seien, das Ruder herumgerissen werden.
Für das Gesamtjahr hat das Technologieunternehmen einen Umsatzanstieg um 10 bis 15% im Visier. Zum Vergleich, im 1. Quartal seien 46,5 Mio. Euro (+17,7%) abgerechnet worden. Trotz der Sonderbelastungen werde für das Gesamtjahr unverändert an einem positiven Ergebnis festgehalten. Weiter auf hohem Niveau solle dabei der Auftragseingang liegen. Bereits in den ersten drei Monaten hätten die Order mit rund 54,2 Mio. Euro recht deutlich über den Umsätzen gelegen.
Für das Thema Hoffnung stehe bei dem Spezialisten für Fertigungsautomatisierung der neue Chef Siegfried Koepp. Der bisherige Lenker der von Elexis als erfolgreich angesehenen Tochter EMG solle nun den Karren wieder flott machen.
Noch scheine allerdings den Aktionären der Glaube an bessere Zeiten zu fehlen. Die Aktie notiere auf Tiefststand. Mit einer Bewertung der gesamten Firma von unter 50 Mio. DM sollte ein Großteil der Probleme bereits eingepreist sein, so Mainvestor.
Enttäuschungen würden sich durch die Geschäftsentwicklung der Elexis AG ziehen. So habe im letzten Jahr das Debakel der Tochter KMK Mess- und Systemtechnik das Ergebnis verhagelt, unterm Strich wurden im Jahr 2000 Verluste in Höhe von 17,8 Mio. DM eingefahren. Auch das erste Quartal wurde mit roter Tinte geschrieben. Für das zweite Quartal stehe die genaue Marschroute noch nicht fest. Zum einen gebe es aus der verstärkten Fokussierung der Gesellschaft Sonderbelastungen im Mai, zum anderen könnte aber noch durch Abrechnungen im Maschinenbereich, falls sie noch bis Ende Juni einzutüten seien, das Ruder herumgerissen werden.
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