Endesa kaufen
18.01.99 00:00
SGZ-Bank
Obwohl die Finanzkrise in Brasilien den Aktienkurs des in Südamerika engagierten spanischen Energieversorgers Endesa (WKN 871 028) kurzfristig belastet habe, befindet sich der Titel, nach Einschätzung der Analysten SGZ-Bank weiter in einem langfristigen Aufwärtstrend.
Der führende spanische Stromerzeuger habe sich im vergangenen Jahr durch eine umfassende Straffung des Konzerns auf den zunehmenden Wettbewerb vorbereitet. Kern der Strategie sei die vollständige Übernahme von acht regionalen Stromerzeugern, an denen Endesa bereits Mehrheitsbeteiligungen besessen habe, wobei die umfangreiche Fusion durch eine Kapitalaufstockung um 11% finanziert werden solle.
Die Anlageexperten gehen davon aus, daß die im April stattfindende Generalversammlung dieser Maßnahme zur Erschließung weiterer Sparpotentiale zustimmen wird. Auch die Neugliederung der Konzernstruktur in die fünf Sparten Produktion, Distribution, Vermarktung, Auslandsgeschäft und Diversifizierung diene der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Darüber hinaus habe sich die Marktposition von Endesa durch die im vergangenen Jahr zustande gekommene Allianz mit dem ehemaligen Konkurrenten Gas Natural auf dem Gebiet der Gasdistribution und Stromerzeugung deutlich verbessert und stelle einen weiteren Schritt zur Verbilligung der Stromerzeugung durch den verstärkten Einsatz des günstigen Rohstoffes Gas dar. Ab dem Jahr 2001 profitiere Endesa von Vorzugspreisen beim Einkauf des zur Verstromung verwendeten Gases von Gas Natural, zusätzlich sei zwischen Endesa und Gas Natural eine gemeinsame Investition in Höhe von 610 Mill. Euro für den Bau von vier gasbetriebenen Kombikraftwerken vereinbart worden.
Die Analysten halten den defensiven und gewinnstabilen Wert, der mit einem aktuellen KGV von 20 moderat bewertet und mit einem Gewicht von 1,03% im Dow Jones STOXX 50-Index repräsentiert sei, für langfristig orientierte Investoren für interessant und empfehlen ihn zum Kauf.
Der führende spanische Stromerzeuger habe sich im vergangenen Jahr durch eine umfassende Straffung des Konzerns auf den zunehmenden Wettbewerb vorbereitet. Kern der Strategie sei die vollständige Übernahme von acht regionalen Stromerzeugern, an denen Endesa bereits Mehrheitsbeteiligungen besessen habe, wobei die umfangreiche Fusion durch eine Kapitalaufstockung um 11% finanziert werden solle.
Die Anlageexperten gehen davon aus, daß die im April stattfindende Generalversammlung dieser Maßnahme zur Erschließung weiterer Sparpotentiale zustimmen wird. Auch die Neugliederung der Konzernstruktur in die fünf Sparten Produktion, Distribution, Vermarktung, Auslandsgeschäft und Diversifizierung diene der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Darüber hinaus habe sich die Marktposition von Endesa durch die im vergangenen Jahr zustande gekommene Allianz mit dem ehemaligen Konkurrenten Gas Natural auf dem Gebiet der Gasdistribution und Stromerzeugung deutlich verbessert und stelle einen weiteren Schritt zur Verbilligung der Stromerzeugung durch den verstärkten Einsatz des günstigen Rohstoffes Gas dar. Ab dem Jahr 2001 profitiere Endesa von Vorzugspreisen beim Einkauf des zur Verstromung verwendeten Gases von Gas Natural, zusätzlich sei zwischen Endesa und Gas Natural eine gemeinsame Investition in Höhe von 610 Mill. Euro für den Bau von vier gasbetriebenen Kombikraftwerken vereinbart worden.
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