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So, 9. Mai 2021, 21:32 Uhr

Europ. Industrieproduktion gestiegen


20.04.04 09:41
WGZ-Bank

Die gestrigen Konjunkturdaten konnten den Renten-Märkten keine neuen Impulse geben, berichten die Analysten der WGZ-Bank.

Die Industrieproduktion in Euroland (Februar) sei im Rahmen der Erwartungen gestiegen. Der US-Frühindikatorindex habe wie prognostiziert zugelegt. Der weitere Anstieg des Indikators lasse den Schluss zu, dass sich die konjunkturelle Belebung in den USA wie erwartet fortsetze. Nicht nur im laufenden Quartal, sondern auch in den nächsten Monaten sei mit einem über dem Trend liegenden Wachstum zu rechnen. Heute Morgen seien bereits die deutschen Erzeugerpreise (März) veröffentlicht worden. Steigende Rohstoffpreise in Verbindung mit einem schwächeren Euro hätten für den zweiten Anstieg in Folge gesorgt.

Als einziger wichtiger Konjunkturtermin stehe heute noch der ZEW-Index auf dem Veröffentlichungskalender. Es sei von einem weiteren moderaten Rückgang auszugehen, dies wäre dann der vierte in Folge. Allerdings sei zu erwarten, dass er sich über der Marke von 50 Punkten behaupten könne.