ExxonMobil gute Depotbeimischung
04.10.04 10:46
iWatch
ExxonMobil (ISIN US30231G1022 / WKN 852549; XOM) ist nach Ansicht der Experten von "iWatch" sicherlich eine der Aktien, die man in den kommenden Monaten im Depot haben will.
Denn der Ölpreis sei gestiegen und Ölkonzerne würden davon profitieren, dass sich das Öl auf dem hohen Niveau halten werde. Speziell an ExxonMobil könne man jedoch auch sehen, wie der Kursverfall des US-Dollars einen Teil der Gewinne aufzehre. Die US-Aktie von ExxonMobil habe seit März 2003 von 36 USD auf nunmehr 48,44 USD um 35% zulegen können. In Euro jedoch sei der Kursanstieg weit weniger spektakulär: Im März 2003 habe man noch 33 Euro gezahlt, bei einem Wechselkurs von damals 1,09 USD je Euro. Heute stehe die Aktie bei 39 Euro, das Kursplus betrage also nur 18%.
In der Zeit von März 2003 bis heute sei der US-Dollar von 1,09 USD je Euro auf 1,24 USD je Euro gefallen. Das sei ein Währungsverlust von 14%. Man habe also einen Teil des Aktienkursgewinns wieder über Währungsverluste abgeben müssen. Habe man daher Geld verloren? Hätten Anleger "mehr" herausholen können? Nein! Denn Anleger würden heute für ihren Euro, die man in Exxon angelegt habe, wesentlich "mehr" US-Dollar erhalten. Betrachte man also die Kaufkraft der Spekulation, dann könne egal sein, ob 18% in der harten Währung Euro, oder 35% in der weichen Währung US-Dollar gewonnen worden sei.
Anleger würden wissen, dass die Experten einen Abwertungswettlauf zwischen US-Dollar und Euro erwarten würden. Man werde also gegebenenfalls weiterhin weniger Prozentgewinne für die Euro-Anlage erzielen, als dies in US-Dollar der Fall wäre. Unterm Strich sei diese Spekulation jedoch ein Nullsummenspiel. Es sei egal, ob man Exxon-Aktien in US-Dollar oder Euro kaufe. Was wichtig sei für diese Spekulation, sei, dass der Ölpreis weiter steige und dadurch der Exxon-Kurs weiterhin steige. Ob er parallel zu einem fallenden US-Dollar in den USA schneller steige als in Europa oder bei einem starken US-Dollar jenseits des Atlantiks etwas langsamer steige, das sei gleichgültig.
Die Experten von "iWatch" halten die Aktie von ExxonMobile für eine gute Depotbeimischung.
Denn der Ölpreis sei gestiegen und Ölkonzerne würden davon profitieren, dass sich das Öl auf dem hohen Niveau halten werde. Speziell an ExxonMobil könne man jedoch auch sehen, wie der Kursverfall des US-Dollars einen Teil der Gewinne aufzehre. Die US-Aktie von ExxonMobil habe seit März 2003 von 36 USD auf nunmehr 48,44 USD um 35% zulegen können. In Euro jedoch sei der Kursanstieg weit weniger spektakulär: Im März 2003 habe man noch 33 Euro gezahlt, bei einem Wechselkurs von damals 1,09 USD je Euro. Heute stehe die Aktie bei 39 Euro, das Kursplus betrage also nur 18%.
Anleger würden wissen, dass die Experten einen Abwertungswettlauf zwischen US-Dollar und Euro erwarten würden. Man werde also gegebenenfalls weiterhin weniger Prozentgewinne für die Euro-Anlage erzielen, als dies in US-Dollar der Fall wäre. Unterm Strich sei diese Spekulation jedoch ein Nullsummenspiel. Es sei egal, ob man Exxon-Aktien in US-Dollar oder Euro kaufe. Was wichtig sei für diese Spekulation, sei, dass der Ölpreis weiter steige und dadurch der Exxon-Kurs weiterhin steige. Ob er parallel zu einem fallenden US-Dollar in den USA schneller steige als in Europa oder bei einem starken US-Dollar jenseits des Atlantiks etwas langsamer steige, das sei gleichgültig.
Die Experten von "iWatch" halten die Aktie von ExxonMobile für eine gute Depotbeimischung.
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