Finger weg von Allgeier
20.10.00 00:00
Nice*Letter
Trotz des Kurssturzes solle man die Aktie Allgeier Computer AG (WKN 508630) weiter meiden, berichten die Analysten des Nice*Letters.
Die Entwicklung bei dem erst kürzlich an den Neuen Markt gebrachten Unternehmen erinnere stark an die fatalen Fehleinschätzungen bei Gigabell und update.com, heißt es weiter zur Begründung. Nach prognostizierten 19 Mio. Euro Umsatz für das laufende Jahr rechne Allgeier jetzt nur noch mit 9 Mio. Euro. Auch beim Ergebnis revidiere man kräftig. Anstatt einem Gewinn von 3,1 Mio. Euro sei jetzt ein Verlust von 2,55 Mio. Euro wahrscheinlich. Zur Begründung heiße es lapidar, man habe den Markt falsch eingeschätzt.
Damit werde vor allem auf die schwierigen Bereiche eBusiness und eCommerce Bereich verwiesen. Die Kunden hätten scheinbar von den, von Allgeier selbst erstellten, B2B-Shoplösungen nichts wissen wollen. Von den 52 Mio. Euro, die dem Unternehmen beim Börsengang zugeflossen seien, würden 20 Mio. Euro nun für Akquisitionen und eine Neuausrichtung aufgewendet. Sein neues Glück wolle der Internet Dienstleister nun mit integrierten Systemlösungen und Dokumenten Management Systemen versuchen, heißt es von Seiten der Analysten weiter.
Angesichts der großen Enttäuschung, des unsicheren Managements und der sehr unsicheren Aussichten bei Allgeier, raten die Analysten des Nice*Letters von Engagements in der Aktie ab.
Die Entwicklung bei dem erst kürzlich an den Neuen Markt gebrachten Unternehmen erinnere stark an die fatalen Fehleinschätzungen bei Gigabell und update.com, heißt es weiter zur Begründung. Nach prognostizierten 19 Mio. Euro Umsatz für das laufende Jahr rechne Allgeier jetzt nur noch mit 9 Mio. Euro. Auch beim Ergebnis revidiere man kräftig. Anstatt einem Gewinn von 3,1 Mio. Euro sei jetzt ein Verlust von 2,55 Mio. Euro wahrscheinlich. Zur Begründung heiße es lapidar, man habe den Markt falsch eingeschätzt.
Damit werde vor allem auf die schwierigen Bereiche eBusiness und eCommerce Bereich verwiesen. Die Kunden hätten scheinbar von den, von Allgeier selbst erstellten, B2B-Shoplösungen nichts wissen wollen. Von den 52 Mio. Euro, die dem Unternehmen beim Börsengang zugeflossen seien, würden 20 Mio. Euro nun für Akquisitionen und eine Neuausrichtung aufgewendet. Sein neues Glück wolle der Internet Dienstleister nun mit integrierten Systemlösungen und Dokumenten Management Systemen versuchen, heißt es von Seiten der Analysten weiter.
Angesichts der großen Enttäuschung, des unsicheren Managements und der sehr unsicheren Aussichten bei Allgeier, raten die Analysten des Nice*Letters von Engagements in der Aktie ab.
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