GFN bei Schwäche einsteigen
29.03.04 11:57
BetaFaktor.info
Die Analysten von "BetaFaktor.info" empfehlen derzeit ein Engagement in die Aktien von GFN.
Der Spezialist für IT-Training sei eine interessante Turnaround-Story. Zuletzt habe GFN durch eine Akquisition wieder auf sich aufmerksam gemacht. Durch Sacheinlage sei die Future Weiterbildungsinstitut GmbH eingebracht worden. Bei näherem Hinsehen sei es freilich eher ein Reverse-takeover. Schließlich wachse die Aktienzahl durch den Deal um 1,4 Millionen auf rund 2,9 Millionen Aktien. Dafür sei die Gesellschaft aber hochprofitabel. Bei etwa 3 Millionen Euro Umsatz seien im vergangenen Jahr ca. 0,3 Millionen Euro Gewinn erzielt worden.
Die umsatzmäßig dreimal so große GFN dagegen habe in den letzten Jahren nur mit Verlusten glänzen können. Konsolidiert sollten 2004 ca. 11 Millionen Euro Umsatz und 0,5 Millionen Euro Gewinn herausspringen. Das sei kaum mehr als der Neuerwerb alleine verdiene. Da es im operativen Geschäft erfreulicherweise wieder deutlich besser laufe, könne "BetaFaktor.info" sich zumindest für die Folgejahre auch höhere Gewinne vorstellen.
Interessant auch das neue Geschäftsfeld "Outplacement". In einem Pilotprojekt mit der Deutschen Telekom habe GFN nun bewiesen, dass sie binnen kurzer Zeit in der Lage sei, durch Weiterbildungsmaßnahmen einem erheblichen Teil der zugeteilten Mitarbeiter zu neuen Jobs zu verhelfen. Das spare den Konzernen eine Menge Geld, helfe den Menschen - und fülle nebenbei die GFN-Kasse. Vorstand Volker Gallatz erwäge sogar, das eigene Personal aufzustocken, da vermutlich dieses Jahr die Kapazitätsgrenze erreicht werde.
Bei anziehendem Kursniveau erwarte "BetaFaktor.info" noch mal Kapitalmaßnahmen. In Krisenzeiten hätten sich die Stuttgarter rund 3 Millionen Euro Fremdkapital besorgt. Gallatz wolle diese Größe auf maximal 1 Million Euro zurückschrauben. Die Bewertung sei auf den ersten Blick nicht mehr das klassische Schnäppchen (Kurs-Gewinn-Verhältnis von rund 15). Allerdings sollte der geplante Gewinn auch eher konservativ angesetzt sein.
Zumindest bei Kursschwäche können Anleger nach Ansicht der Analysten von "BetaFaktor.info" bei GFN eine erste Position aufbauen.
Der Spezialist für IT-Training sei eine interessante Turnaround-Story. Zuletzt habe GFN durch eine Akquisition wieder auf sich aufmerksam gemacht. Durch Sacheinlage sei die Future Weiterbildungsinstitut GmbH eingebracht worden. Bei näherem Hinsehen sei es freilich eher ein Reverse-takeover. Schließlich wachse die Aktienzahl durch den Deal um 1,4 Millionen auf rund 2,9 Millionen Aktien. Dafür sei die Gesellschaft aber hochprofitabel. Bei etwa 3 Millionen Euro Umsatz seien im vergangenen Jahr ca. 0,3 Millionen Euro Gewinn erzielt worden.
Interessant auch das neue Geschäftsfeld "Outplacement". In einem Pilotprojekt mit der Deutschen Telekom habe GFN nun bewiesen, dass sie binnen kurzer Zeit in der Lage sei, durch Weiterbildungsmaßnahmen einem erheblichen Teil der zugeteilten Mitarbeiter zu neuen Jobs zu verhelfen. Das spare den Konzernen eine Menge Geld, helfe den Menschen - und fülle nebenbei die GFN-Kasse. Vorstand Volker Gallatz erwäge sogar, das eigene Personal aufzustocken, da vermutlich dieses Jahr die Kapazitätsgrenze erreicht werde.
Bei anziehendem Kursniveau erwarte "BetaFaktor.info" noch mal Kapitalmaßnahmen. In Krisenzeiten hätten sich die Stuttgarter rund 3 Millionen Euro Fremdkapital besorgt. Gallatz wolle diese Größe auf maximal 1 Million Euro zurückschrauben. Die Bewertung sei auf den ersten Blick nicht mehr das klassische Schnäppchen (Kurs-Gewinn-Verhältnis von rund 15). Allerdings sollte der geplante Gewinn auch eher konservativ angesetzt sein.
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